Schlagwort: 1. Timotheus
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Ein Arbeiter ist seines Lohnes wert nach Lukas 10,7; und 1. Tim. 5,18 In Lukas 10,7 spricht Jesus zu seinen Jüngern:„In derselben Stadt aber bleibt bei ihnen und esst und trinkt, was sie haben; denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert.“ Ähnlich heißt es in 1. Timotheus 5,18:„Denn die Schrift sagt: ‚Du sollst dem Ochsen,…
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Eitel sein 1 Tim 1,5-7 Der Ausdruck „eitel sein“ ist heute meist negativ besetzt. Er bezeichnet Selbstgefälligkeit, das Kreisen um die eigene Person oder das Streben nach äußerer Anerkennung. Im biblischen Zusammenhang erhält der Begriff jedoch eine weiter gefasste Bedeutung. Im Erster Brief an Timotheus (1 Tim 1,5–7) warnt Paulus vor Menschen, die sich in…
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„Geiz ist eine Wurzel allen Übels.“ (1. Timotheus 6,10) Dieser Satz aus dem Brief des Paulus von Tarsus an Timotheus warnt eindringlich vor den Gefahren von Habgier und übermäßiger Fixierung auf materiellen Besitz. Geiz bedeutet nicht nur, Dinge nicht teilen zu wollen, sondern eine innere Haltung, in der das Streben nach Geld oder Besitz zum…
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Die Habsucht ist die Wurzel allen Übels. 1 Tim 6,9-10 Der Satz „Die Habsucht ist die Wurzel allen Übels“ gehört zu einem Abschnitt, in dem Paulus vor den Gefahren des Reichtums und der Gier warnt. Er richtet sich an die Gemeinde und besonders an Menschen, die im Glauben nach einem rechtschaffenen Leben streben, und betont,…
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Einen guten Kampf führen 1.Tim.6,12; 2 Tim 4,7-8 Der Ausdruck „einen guten Kampf führen“ stammt aus den Pastoralbriefen des Neuen Testaments, insbesondere aus 1 Timotheus (1 Tim 6,12) und 2 Timotheus (2 Tim 4,7–8). Er wird im Zusammenhang mit dem Apostel Paulus verwendet, der sein Leben und seinen Glaubensweg mit einem Kampf vergleicht. Mit „Kampf“…
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Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden 5.Mo.25,4; 1.Kor.9,9; 1.Tim.5,18 Der Satz „Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden“ stammt aus 5. Mose 25,4. Er wird im Alten Testament als eine Anweisung im Umgang mit arbeitenden Tieren gegeben. Das bedeutet zunächst ganz konkret, dass ein Ochse, der…
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„Mit etwas Schiffbruch erleiden“ (1. Timotheus 1,19) Der Ausdruck „mit etwas Schiffbruch erleiden“ stammt aus der Bibel und geht auf 1. Timotheus 1,19 zurück. Dort schreibt der Apostel Paulus an seinen Mitarbeiter Timotheus, dass einige Menschen „am Glauben Schiffbruch erlitten“ hätten. Mit diesem bildhaften Ausdruck beschreibt Paulus das Scheitern eines Menschen, der seinen Glauben, seine…
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Die Wurzel allen Übels nach 1. Timotheus 6,10 Die Redewendung „Die Wurzel allen Übels“ geht auf eine bekannte Aussage des Apostels Paulus im ersten Timotheusbrief zurück. In 1. Timotheus 6,10 heißt es: „Denn die Geldgier ist eine Wurzel alles Übels; danach hat einige gelüstet, und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel…