Schlagwort: Galather
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Man erntet, was man sät Galather 6,7 Der Satz „Man erntet, was man sät“ stammt aus dem Brief an die Galater (Gal 6,7). Dort schreibt der Apostel Paulus: „Irrt euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.“ Paulus greift hier ein Bild aus der Landwirtschaft auf, das…
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Der Satz „Gott lässt seiner nicht spotten“ (Galater 6,7) stammt aus dem Neuen Testament und bringt eine grundlegende geistliche Wahrheit zum Ausdruck: Das Handeln des Menschen hat Konsequenzen, und vor Gott kann man sich nicht verstellen oder ihn leichtfertig behandeln. „Spotten“ meint hier nicht nur Spott im engeren Sinne, sondern auch ein respektloses, gleichgültiges oder…
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Die Redewendungen sind Ausdruck eines tiefen Vertrauens in Gottes Wissen und Gerechtigkeit. Sie betonen, dass Gott alles sieht, alles weiß und alles beurteilen kann. Auch das, was Menschen vielleicht nicht wahrnehmen oder verstehen. Es ist ein Hinweis darauf, dass letztlich Gott das letzte Wort hat. Menschliche Zweifel, Missverständnisse oder Falschbehauptungen können ihn nicht übersehen. In…
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Nicht müde werden, Gutes zu tun. Gal.6,9 Der Satz „Nicht müde werden, Gutes zu tun“ stammt aus dem Brief an die Galater, den Paulus an die Gemeinden schreibt (Galater 6,9). In diesem Zusammenhang ermutigt Paulus die Gläubigen, im Tun des Guten nicht nachzulassen, auch wenn sich Erfolge oder unmittelbare Ergebnisse nicht sofort zeigen. Die Aufforderung…