Schlagwort: 3. Mose
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Auge um Auge, Zahn um Zahn
Auge um Auge, Zahn um Zahn 2.Mose21,23-25; 3.Mose24,20; 5.Mose 19,21; mt.5,38 Der Satz „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ gehört zu den bekanntesten Bibelworten überhaupt. Er stammt ursprünglich aus dem Alten Testament – genauer aus 2. Mose 21,23–25, 3. Mose 24,20 und 5. Mose 19,21. Dort heißt es:„Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um…
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Durch die Finger sehen
Durch die Finger sehen 3.Mo. 20,4-5 Der Ausdruck „durch die Finger sehen“ bedeutet, ein Unrecht bewusst zu übersehen, Nachsicht zu üben oder eine Verfehlung nicht zu ahnden. Sein biblischer Hintergrund lässt sich im Buch Levitikus (3. Mose 20,4–5) erkennen. Dort wird das Volk gewarnt, nicht „die Augen zu verschließen“, wenn jemand schwere Schuld auf sich…
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Alle Jubeljahre einmal
Alle Jubeljahre einmal 3.Mo. 25,8-10 Der Ausdruck „alle Jubeljahre einmal“ bezieht sich auf die Vorschriften im Leviticus (3. Mose 25,8–10) zum sogenannten Jubeljahr. Nach sieben Sabbatjahren, also nach sieben mal sieben Jahren, wird das fünfzigste Jahr als besonderes Jahr ausgerufen. In diesem „Jubeljahr“ sollen Freiheit, Neuanfang und Ausgleich im Mittelpunkt stehen. Im biblischen Kontext bedeutet…
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Nicht ganz koscher sein
Nicht ganz koscher sein 3. Mose 11, 1-8 Der Ausdruck „nicht ganz koscher sein“ geht auf die Speisevorschriften in 3. Mose 11,1–8 zurück. Dort wird zwischen reinen und unreinen Tieren unterschieden. Diese Regelungen legen fest, welche Tiere nach dem Gesetz Israels als „rein“ gelten und gegessen werden dürfen und welche als „unrein“ zu meiden sind.…
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Die Leviten lesen
Die Leviten lesen 3. Mose 7,35 „Die Leviten lesen“ aus 3. Mose 7,35 bezieht sich auf die besonderen Aufgaben der Leviten im Dienst am Heiligtum. Im Buch Levitikus wird beschrieben, dass die Leviten eine zentrale Rolle im religiösen Leben Israels einnehmen. Sie sind eine von den zwölf Stämmen Israels abgesonderte Gruppe, die für den Dienst…
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Einem Moloch opfern
Einem Moloch opfern 3. Mose 18,21 Der Ausdruck „einem Moloch opfern“ geht auf eine Warnung im Alten Testament zurück, insbesondere auf 3. Mose 18,21 im Buch Levitikus. Dort verbietet Gott durch Mose ausdrücklich, Kinder dem sogenannten Moloch zu opfern. Der Moloch wird in der biblischen Überlieferung als eine fremde Gottheit verstanden. Deren Kult ist mit…
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Sich selbst der Nächste sein
Sich selbst der Nächste sein Markus 12,31, 5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18 Der Ausdruck „sich selbst der Nächste sein“ steht im Zusammenhang mit dem Gebot der Nächstenliebe. Dieses wird in Markus 12,31 formuliert. Jesus von Nazareth verbindet hier zwei zentrale Gebote miteinander. Die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten. Beide stehen untrennbar…
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Liebe deinen Nächsten wie dich selbst
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst 3.Mose19,18 Das Gebot „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ stammt aus 3. Mose 19,18. Es gehört zu den zentralen Aussagen der alttestamentlichen Ethik. Jesus Christus greift dieses Gebot später im Neuen Testament auf und stellt es in den Mittelpunkt seiner Lehre. So z.B. im Zusammenhang mit dem Doppelgebot der…
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Den Schlaf des Gerechten schlafen
„Den Schlaf des Gerechten schlafen“ (Sprichwörter 24,15; 3. Mose 26,6; Psalm 3,6; 4,9) Der Ausdruck „den Schlaf des Gerechten schlafen“ beschreibt einen ruhigen, friedlichen und unbelasteten Schlaf. Seine Wurzeln liegen in mehreren Bibelstellen, unter anderem in Sprüche 24,15, 3. Mose 26,6 sowie in Psalm 3,6 und Psalm 4,9. Die Bibel verbindet den friedlichen Schlaf mit…
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Zum Sündenbock machen
„Zum Sündenbock machen“ (3. Mose 16,20ff.) Die Redewendung „zum Sündenbock machen“ ist heute weit verbreitet. Sie bezeichnet eine Situation, in der einer Person die Schuld für Fehler, Probleme oder Missstände zugeschoben wird, obwohl die Verantwortung oft bei mehreren Menschen liegt oder die betroffene Person sogar unschuldig ist. Der Ursprung dieser Redewendung findet sich im Alten…
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In die Wüste schicken
In die Wüste schicken nach 3. Mose 16,21 Die Redewendung „in die Wüste schicken“ hat ihren Ursprung im Alten Testament, genauer im Buch Levitikus (3. Mose 16,21). Dort wird im Zusammenhang mit dem Versöhnungstag (Jom Kippur) beschrieben, wie der Priester die Sünden des Volkes symbolisch auf einen Ziegenbock legt. Der Text lautet sinngemäß, dass der…
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