Schlagwort: Daniel
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Ein Auge auf etwas werfen
Ein Auge auf etwas werfen Dan 13,8-9 Daniel 13,8–9 erzählt über zwei Richter Israels.„Als sie Susanna täglich hereingehen und umherwandeln sahen, warfen sie ihre Augen auf sie und entbrannten in Begierde nach ihr. Sie kehrten ihre Gedanken ab, dass sie nicht recht und gerecht urteilen sollten. Und sie vergaßen, dass Gott alles sieht.“ Die Geschichte…
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Auf schwachen Füßen stehen
Auf schwachen Füßen stehen Dan 2,34 Der Ausdruck „auf schwachen Füßen stehen“ lässt sich mit der Vision aus dem Buch Daniel (Dan 2,34) verbinden. Dort deutet der Prophet Daniel den Traum des babylonischen Königs Nebukadnezar: Eine gewaltige Statue erscheint, prächtig und beeindruckend, mit einem Haupt aus Gold, Brust und Armen aus Silber, Bauch aus Bronze…
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Gewogen und für zu leicht befunden
Gewogen und für zu leicht befunden – Daniel 5,25-27 Die Worte „Gewogen und für zu leicht befunden“ stammen aus der bekannten biblischen Erzählung in Daniel 5,25–27. Sie gehören zu der geheimnisvollen Schrift an der Wand, die während eines Festmahls des babylonischen Königs Belsazar erschien. Mitten in einer ausgelassenen Feier, geprägt von Überheblichkeit und Missachtung Gottes,…
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Ein Gräuel der Verwüstung sein
Ein Gräuel der Verwüstung sein Dan 9,27b Der Ausdruck „ein Gräuel der Verwüstung“ stammt aus dem Buch Daniel (Dan 9,27b). Es gehört zu den apokalyptischen Bildern, die dort zur Beschreibung zukünftiger Ereignisse verwendet werden. Der Begriff verbindet zwei starke Vorstellungen. „Gräuel“ bezeichnet etwas, das religiös als zutiefst verwerflich oder entheiligend gilt, während „Verwüstung“ auf Zerstörung,…
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Ein Koloss auf tönernen Füßen
Ein Koloss auf tönernen Füßen aus Daniel 2 Der Ausdruck „Ein Koloss auf tönernen Füßen“ geht auf das Buch Daniel (Dan 2) zurück und bezieht sich auf die Deutung eines Traumes durch Daniel. In dem Traum sieht der babylonische König ein großes Standbild aus verschiedenen Materialien: goldener Kopf, silberne Brust, bronzener Bauch, eiserne Beine und…
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Ein Menetekel sein
Ein Menetekel sein Dan 5,25-28 Der Ausdruck „ein Menetekel sein“ geht auf die Erzählung in Daniel 5,25–28 im Buch Daniel zurück. Dort tritt Daniel vor den babylonischen König Belsazar, um die geheimnisvolle Schrift an der Wand zu deuten. „Mene, Mene, Tekel, Uparsin“. Die Worte werden von Daniel als göttliche Botschaft interpretiert. Diese kündigt das Ende…
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