Kategorie: B

Bibelsprüche, die mit b beginnen

  • Besser ein kleines Stück – Sprüche 16,8 „Besser ein kleines Stück mit Gerechtigkeit als großer Gewinn mit Unrecht“ ist ein Gedanke aus dem Buch der Sprüche Salomos. In Sprüche 16,8 heißt es sinngemäß: „Besser wenig mit Gerechtigkeit als viel Einkommen mit Unrecht.“ Der Vers stellt eine wichtige Lebensweisheit vor: Nicht die Menge des Besitzes oder…

  • Die babylonische Verwirrung sorgte nach Darstellung der Bibel (1. Mose 11, 7-9) dafür, dass die Menschen einander nicht mehr verstanden, weil sie in verschiedenen Sprachen redeten. Damit strafte Gott das Vorhaben der Menschen, in Babel einen gewaltigen Turm zu bauen. In 1. Mose 11,7–9 heißt es:„Wohlan, lasst uns hinabfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass…

  • Babylonisches Sprachengewirr nach Gen 11,7 In 1. Mose 11,7 sagt Gott über den Turmbau zu Babel:„Wohlan, lasst uns hinabfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des anderen Sprache verstehe.“ Dieser kurze Satz beschreibt den Beginn des babylonischen Sprachengewirrs. Ein zentrales Moment der Bibel, das erklären soll, warum Menschen unterschiedliche Sprachen sprechen und sich über…

  • Den Balken im eigenen Auge nicht sehen nach Matthäus 7,3 In Matthäus 7,3 sagt Jesus:„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“ Dieses Bild ist sehr eindrücklich und gleichzeitig ein wenig provokant. Jesus spricht hier über Kritik und Selbsttäuschung. Ein „Splitter“ im Auge des anderen…

  • Vom Baum der Erkenntnis essen geht auf die paradiesische Schilderung vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zurück. Dessen Früchte sollten die Menschen nach dem Verbot Gottes nicht essen. (siehe 1. Mose 2,9.17) In 1. Mose 2,9 heißt es:„Und Gott ließ wachsen aus der Erde allerlei Bäume, schön anzusehen und gut zur Speise, und…

  • Behalte, was du hast nach 1.Mose33,9 und Offb. 3,11; 2,25 In 1. Mose 33,9 begegnen wir Jakob, der nach langer Trennung von seinem Bruder Esau um Vergebung bittet. Er sagt:„Ich habe alles, was Gott mir gegeben hat.“Jakob erkennt in diesem Moment, dass sein Leben, sein Besitz und seine Familie Gaben Gottes sind. Es ist ein…

  • Ein Benjamin sein Gen 35,17-18 Die Verse Genesis 35,17-18 berichten von einem einschneidenden Moment in der Geschichte Jakobs und seiner Familie. Die Geburt von Benjamin, dem jüngsten Sohn Jakobs, und den tragischen Tod seiner Mutter Rahel. Nachdem Jakob mit seiner Familie nach Bethel zurückgekehrt war, wo er Gott begegnet und die Familie neu geweiht hatte,…

  • Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt nach Matthäus 20,16 und 22,14 Der Satz „Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt“ (Matthäus 20,16; 22,14) gehört zu den eindrucksvollsten und zugleich rätselhaftesten Worten Jesu. Er taucht am Ende zweier Gleichnisse auf: vom Arbeiter im Weinberg (Mt 20) und vom Königlichen Hochzeitsmahl (Mt 22). In beiden Geschichten…

  • Besser arm und gesund als reich und krank Eine Betrachtung von Sprüche 30,14-15 In Sprüche 30,14-15 heißt es sinngemäß, dass es besser ist, arm und gesund zu sein, als reich und krank. Diese Weisheit spiegelt eine tiefe menschliche Erfahrung wider. Geld und materieller Reichtum können viele Türen öffnen, aber sie ersetzen nicht die Gesundheit, die…

  • Besser in die Hände Gottes fallen als in die Hände der Menschen Eine Betrachtung von 2. Samuel 24,14 In 2. Samuel 24,14 steht eine Aussage, die tief in das Vertrauen auf Gott und die menschliche Begrenztheit eindringt. „Besser in die Hände Gottes fallen als in die Hände der Menschen.“ Dieser Vers wird im Zusammenhang mit…

  • „Wie besessen sein“ – Eine Betrachtung von Lukas 8,27 In Lukas 8,27 begegnen wir einer eindrucksvollen Szene aus dem Leben Jesu, die das Thema „Besessenheit“ in den Mittelpunkt stellt. Hier trifft Jesus auf einen Mann, den Dämonen plagen. Der Mann lebt isoliert, außerhalb der Gemeinschaft, und seine Krankheit macht ihn sowohl körperlich als auch seelisch…

  • Betrogene Betrüger – Eine Betrachtung von 2. Timotheus 3,13 In 2. Timotheus 3,13 warnt Paulus davor, dass „die Bösen und Betrüger immer mehr zunehmen, die andere betrügen“. Dieser Vers beschreibt eine menschliche Realität, die bis heute relevant ist. Es gibt Menschen, die durch ihre eigenen egoistischen, falschen oder schädlichen Absichten andere täuschen, manipulieren oder ausnutzen.…

  • Bleibe bei uns, denn es will Abend werden – Eine Betrachtung von Lukas 24,28-29 In Lukas 24,28-29 begegnen wir einer tief bewegenden Szene aus der Auferstehungsgeschichte Jesu. Zwei Jünger sind auf dem Weg nach Emmaus und sprechen über die jüngsten Ereignisse in Jerusalem. Jesus selbst tritt zu ihnen, doch sie erkennen ihn zunächst nicht. Als…

  • „Mit verklärtem Blick“ – Eine Betrachtung von Matthäus 17,2 In Matthäus 17,2 wird von der Verklärung Jesu auf dem Berg berichtet. „Sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden strahlend weiß wie das Licht“. Dieser Moment wird als Verklärung bezeichnet und zeigt Jesus in seiner göttlichen Herrlichkeit. Die Jünger, die ihn begleiten, erleben…

  • „Mit Blindheit geschlagen“ – Eine Betrachtung von Genesis 19,11 In Genesis 19,11 wird berichtet, wie die Männer von Sodom durch Gott mit Blindheit geschlagen werden. Sie hatten zuvor versucht, Lot und seine Gäste zu attackieren. Diese Begebenheit ist Teil der Geschichte von Sodom und Gomorra und verdeutlicht die Konsequenzen von Bosheit, Gewalt und moralischem Verfall.…

  • „Blut und Wasser schwitzen“ – Eine Betrachtung von Lukas 22,44 Lukas 22,44 schildert ein eindrucksvolles Bild aus dem Leben Jesu vor seiner Kreuzigung. „Und er wurde in seiner Angst so sehr überwältigt, dass er Blut und Wasser schwitzte“. Diese Szene findet im Garten Gethsemane statt, kurz bevor Jesus verhaftet wird. Der Ausdruck „Blut und Wasser…

  • „Etwas fällt auf guten oder schlechten Boden“Eine Betrachtung von Markus 4,8 In Markus 4,8 spricht Jesus in einem Gleichnis über das Säen von Samen. „Einige Samen fallen auf guten Boden und bringen Frucht, andere fallen auf schlechten Boden und bringen nichts“. Diese Geschichte ist Teil des Gleichnisses vom Sämann, das Jesus nutzt, um wichtige geistliche…

  • „Wenn dich die bösen Buben locken, so folge ihnen nicht“Eine Betrachtung von Sprüche 1,10 In Sprüche 1,10 gibt uns die Bibel eine klare Warnung. „Wenn dich die bösen Buben locken, so folge ihnen nicht“. Diese Aussage richtet sich vor allem an junge Menschen, kann aber als zeitlose Weisheit für alle gelten. Sie zeigt, wie wichtig…

  • „Böses mit Gutem vergelten“Eine Betrachtung von Lukas 6,27 In Lukas 6,27 spricht Jesus eine besonders herausfordernde und zugleich tiefgründige Botschaft aus: „Liebe eure Feinde, tut wohl denen, die euch hassen, segnet, die euch fluchen, bittet für die, die euch beleidigen.“ Dieser Vers ist Teil der Bergpredigt und fordert dazu auf, nicht mit Gleichgültigkeit, Hass oder…

  • „In die Bresche springen“ – Eine Betrachtung von Ezechiel 13,4-6 In Ezechiel 13,4-6 spricht der Prophet eine eindringliche Warnung an falsche Propheten. „Wehe den Sehern, die Träume sehen und trügerische Vorhersagen machen! Sie schlagen die Menschen mit falscher Sicherheit und sagen: ‚Der Herr spricht!‘, obwohl sie nichts von Gott empfangen haben“. Die Propheten hatten im…

  • „Brief und Siegel auf etwas geben“ – Eine Betrachtung von Jeremia 32,10.44 In Jeremia 32,10.44 begegnen wir einer besonderen Handlung. Jeremia kauft ein Feld und lässt den Kauf „mit Brief und Siegel“ bestätigen. Diese Praxis war damals wie heute ein Zeichen für Rechtsverbindlichkeit und Sicherheit. Ein Brief oder eine Urkunde, die mit Siegel versehen war,…

  • „Ein ellenlanger Brief“ – Eine Betrachtung von Sacharja 5,1-3 In Sacharja 5,1-3 begegnet uns ein ungewöhnliches Bild. Der Prophet sieht eine Rolle, „einen langen Brief“, der durch die Luft getragen wird. Die Rolle ist so groß, dass sie mit beiden Händen gehalten werden muss, und sie enthält eine Botschaft des Gerichts. Dieses Bild ist stark…

  • „Brosamen, die von des Reichen Tische fallen“Eine Betrachtung von Matthäus 15,27 und Lukas 16,21 Jesus verwendet in Matthäus 15,27 und Lukas 16,21 ein eindrucksvolles Bild, um über Bedürftigkeit, Glauben und göttliche Gnade zu lehren. In Matthäus 15,27 bittet eine kanaanäische Frau darum, dass wenigstens die „Brosamen, die vom Tisch der Kinder fallen“, auf sie herabkommen.…

  • „Nötig wie das tägliche Brot“ – Eine Betrachtung von Matthäus 6,11 In Matthäus 6,11 lehrt Jesus seine Jünger im Vaterunser, für das „tägliche Brot“ zu beten. Dieser Vers hat sowohl eine ganz praktische als auch eine tief spirituelle Bedeutung. Das tägliche Brot steht zunächst für das, was Menschen zum Leben brauchen. Dazu gehören Nahrung, Sicherheit,…

  • „Wer nie sein Brot mit Tränen aß“ – Eine Betrachtung von Psalm 80,5-6 Psalm 80,5-6 zeichnet ein sehr eindrucksvolles Bild. „Wer nie sein Brot mit Tränen aß, wer nicht sein Leben mit Seufzen verbrachte, der ist glücklich“. Der Vers beschreibt das Leben als oft mit Mühe, Leid und Anstrengung verbunden. Brot steht hier symbolisch für…