Schlagwort: Josua
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Jemanden mit Füßen treten
Jemanden mit Füßen treten Josua 10,24; 1.Sam 2,29 Der Ausdruck „jemanden mit Füßen treten“ hat im Alten Testament eine bildhafte und zugleich ernste Bedeutung. Das Buch Josua (Jos 10,24) berichtet, wie besiegte Könige niedergeworfen werden und die Anführer Israels ihre Füße auf deren Nacken setzen. Dieses Zeichen steht für vollständige Unterwerfung und militärischen Sieg. Der…
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Das gelobte Land
„Das gelobte Land“ (1. Mose 12,7; 5. Mose 34,4; Josua 21,43) Der Satz „Das gelobte Land“ aus 1. Mose 15,18 ist ein zentraler Ausdruck der Verheißung Gottes an Abraham. In diesem Vers schließt Gott mit Abraham einen Bund: Er verspricht ihm und seinen Nachkommen ein Land „von der Strömung Ägyptens bis zum großen Strom, dem Euphrat“.…
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Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen
Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen Josua 24,15 Der Satz „Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen“ ist eine der bekanntesten Aussagen der Bibel. Sie steht im Abschlusskapitel des Buches Josua 24. Josua richtet diese Worte an das Volk Israel, nachdem er das Volk an die Treue zu Gott erinnert…
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Über den Jordan gehen
Über den Jordan gehen Jos 1,2; 2 Kg 5,14 Der Ausdruck „über den Jordan gehen“ hat seinen Ursprung in den biblischen Erzählungen des Josua (Jos 1,2 und 2. Könige 5,14). Der Jordan ist dabei ein bedeutender Fluss im Heiligen Land. Er stellt geografisch und symbolisch eine Grenze dar. „Über den Jordan gehen“ bedeutet zunächst ganz…
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Den Raub unter sich teilen
„Den Raub unter sich teilen“ (Josua 22,8) Der Satz „den Raub unter sich teilen“ aus Josua 22,8 steht in einem historischen Zusammenhang, der heute fremd wirken kann. Er stammt aus einer Zeit, in der Kriege zum Alltag gehörten und der Besitz, der daraus hervorging, als Beute betrachtet wurde. Doch hinter diesen Worten liegt mehr als…
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