Schlagwort: 1. Korinther
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Der Abschaum der Menschheit – nach 1. Kor. 4,12-13 In 1 Korinther 4,12–13 schreibt der Apostel Paulus:„Wir mühen uns ab mit eigener Hände Arbeit; werden wir geschmäht, segnen wir; werden wir verfolgt, halten wir stand; werden wir verleumdet, reden wir gütig. Bis jetzt sind wir geworden wie der Abschaum der Welt, der Auswurf aller –…
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Ein Anathema sprechen oder sein nach 1 Kor 16,22 und Röm 9,3 Der Ausdruck Anathema entstammt dem Griechischen (ἀνάθεμα) und bedeutet ursprünglich „das dem Bann Geweihte“ oder „das Ausgeschlossene“. Im biblischen Sprachgebrauch bezeichnet er etwas oder jemanden, der von der Gemeinschaft Gottes oder der Glaubenden ausgeschlossen ist. Nicht unbedingt aus Hass, sondern als ernste Folge…
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Den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit 1. Korinther 1,23 In 1. Korinther 1,23 schreibt der Apostel Paulus:„Wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit.“ Mit diesen Worten beschreibt Paulus die tiefe Spannung, die die christliche Botschaft in der damaligen Welt auslöste. Die Juden erwarteten einen…
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Ein Charisma haben nach 1. Korinther 12,4-5 Der Satz „Ein Charisma haben“ aus 1. Kor 12,4–5 stammt aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korinth. Im Ersten Korintherbrief 12,4–5 heißt es: Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist.Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn. Mit „Charisma“ (griechisch…
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Mit Engelszungen reden nach 1 Kor 13,1 Der Ausdruck „mit Engelszungen reden“ stammt aus dem sogenannten „Hohenlied der Liebe“ im Erster Brief an die Korinther (1 Kor 13,1). Dort schreibt der Apostel Paulus: „Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende…
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Mit Furcht und Zittern 1 Kor 2,3; 2.Kor. 7,15 Der Ausdruck begegnet in den Briefen des Apostels Paulus, etwa im Erster Brief an die Korinther (1 Kor 2,3) und im Zweiter Brief an die Korinther (2 Kor 7,15). Paulus beschreibt damit seine eigene Haltung, als er nach Korinth kam: „Ich war bei euch in Schwachheit…
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In jemandes Fußstapfen treten 1 Petr 2,21; 2 Kor 12,18 Der Ausdruck „in jemandes Fußstapfen treten“ hat seinen biblischen Hintergrund in Stellen wie 1 Peter (1 Petr 2,21) und 2 Corinthians (2 Kor 12,18). In diesen Texten wird deutlich, dass es darum geht, einem Vorbild zu folgen und dessen Lebensweise nachzuahmen. Im Text von 1.…
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Der Glaube kann Berge versetzen – 1 Kor 13,2; Mt 17,20; 21,21; Markus 11,23 „Wenn ich alle Sprachen der Menschen und Engel spräche und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.“ (1 Kor 13,2) – Paulus erinnert uns daran, dass Glaube ohne Liebe leer ist, aber mit ihm wird Unmögliches möglich. Jesus selbst sagt…
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Glaube, Hoffnung, Liebe – die Liebe ist die Größte – 1. Kor 13,13 Der Satz „Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen“ gehört zu den bekanntesten und tiefgründigsten Aussagen des Neuen Testaments. Er steht am Ende des sogenannten „Hohelieds der Liebe“ im 13. Kapitel des ersten…
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Will’s Gott Apg.18,21; 1.Kor.4,19 Der Ausdruck „Will’s Gott“ ist eine kurze, aber kraftvolle Form, Gottes souveräne Entscheidung und Führung in den Mittelpunkt zu stellen. Er bedeutet: „Wenn Gott es will“ oder „So Gott will“, und drückt Demut, Vertrauen und Abhängigkeit von Gottes Willen aus. Menschen können Pläne schmieden und Wege wählen, aber das endgültige Gelingen…
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Von Gottes Gnaden (1 Korinther 15,10) Der Ausdruck „von Gottes Gnaden“ beschreibt, dass alles Gute, alles Wirken im Glauben und alle Begabung letztlich ein Geschenk Gottes ist – nicht etwas, das wir uns selbst verdienen oder erarbeiten könnten. Gnade bedeutet die unverdiente Liebe, Barmherzigkeit und Hilfe Gottes, die Menschen zuteilwird, unabhängig von Leistung oder Verdienst.…
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Heiraten ist gut, nicht heiraten ist besser. 1. Korinther 7,38 Der Satz „Heiraten ist gut, nicht heiraten ist besser“ stammt aus dem Brief des Apostels Paulus an die Korinther (1. Korinther 7,38) und gehört zu seinen Anweisungen über Ehe, Lebensführung und die persönliche Nachfolge Christi. Paulus stellt hier zwei Lebenswege gegenüber: die Ehe und das…
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So der Herr will 1. Kor.4,19 Der Ausdruck „So der Herr will“ stammt aus dem Brief des Apostels Paulus an die Korinther (1. Korinther 4,19). Paulus schreibt hier über seine Reisepläne und seine Absicht, zu den Korinthern zu kommen. Mit dem Zusatz „So der Herr will“ betont er, dass seine Pläne nicht ausschließlich von menschlichem…
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Kinder sind Kinder, als Kinder treiben sie kindisches. – Sunt pueripueri, pueripuerilia tractant. 1.Kor.13,11 Der Gedanke greift eine Aussage aus 1. Korinther 13,11 auf, die von Paulus stammt. Der Apostel vergleicht darin verschiedene Entwicklungsstufen des Menschen und beschreibt, wie sich Denken, Sprechen und Handeln im Laufe des Lebens verändern. Im genannten Vers sagt Paulus sinngemäß,…
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Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden 5.Mo.25,4; 1.Kor.9,9; 1.Tim.5,18 Der Satz „Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden“ stammt aus 5. Mose 25,4. Er wird im Alten Testament als eine Anweisung im Umgang mit arbeitenden Tieren gegeben. Das bedeutet zunächst ganz konkret, dass ein Ochse, der…
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Der Tanz ums goldene Kalb2. Mose 32,8, Apostelgeschichte 7,39–42, 1. Korinther 10,7–8 Der Ausdruck „Der Tanz ums goldene Kalb“ hat seinen Ursprung in der biblischen Erzählung aus 2. Mose 32. Während Mose auf dem Berg ist, verliert das Volk Israel die Geduld. Es wendet sich von Gott ab und schafft sich ein sichtbares Bild, ein…
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Tod, wo ist dein Stachel, Hölle, wo ist dein Sieg? 1. Kor. 15,55 Der Satz „Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?“ aus 1. Korinther 15,55 ist Teil der Auferstehungsrede des Apostels Paulus. Damit gehört er zu einem Abschnitt, in dem er die Hoffnung auf die Auferstehung beschreibt. Die Worte sind von…
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Ein tönend Erz und eine klingende Schelle 1. Korinther 13,1 Der Ausdruck „ein tönend Erz und eine klingende Schelle“ stammt aus 1. Korinther 13,1 und gehört zu einem der bekanntesten Kapitel des Neuen Testaments über die Liebe. Der Apostel Paulus beschreibt darin eindrücklich, dass selbst außergewöhnliche Fähigkeiten und besondere geistliche Gaben ohne Liebe letztlich leer…
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Der Verstand der Verständigen nach 1. Korinther 1,19; Jesaja 29,14 Die Wendung „der Verstand der Verständigen“ stammt aus einer prophetischen Aussage des Buches Jesaja, die später vom Apostel Paulus im ersten Korintherbrief aufgegriffen wird. In Jesaja 29,14 spricht Gott: „Die Weisheit seiner Weisen soll zunichtewerden, und der Verstand seiner Verständigen soll sich verbergen.“ Paulus zitiert…
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In den Wind reden nach 1. Korinther 14,9 Die Redewendung „in den Wind reden“ stammt aus dem ersten Korintherbrief des Apostels Paulus, genauer aus 1. Korinther 14,9. Dort schreibt Paulus sinngemäß: „Wenn ihr nicht verständliche Worte redet, wie soll man verstehen, was gesagt wird? Ihr würdet in den Wind reden.“ Mit diesem Bild macht er…
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Unser Wissen ist Stückwerk 1. Korinther 13,9 Die Aussage „Unser Wissen ist Stückwerk“ stammt aus dem ersten Korintherbrief des Apostels Paulus. In 1. Korinther 13,9 schreibt er: „Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.“ Dieser Satz steht im berühmten „Hohelied der Liebe“, einem Kapitel, das die Liebe als die größte aller…