Schlagwort: Hebräer

  • In Abrahams Wurstkessel schwimmen Hebr 7,9-11 (Eine heitere Betrachtung zu Hebr 7,9–11) Man kennt das Sprichwort „In Abrahams Schoß sitzen“ – ein schönes Bild für himmlische Geborgenheit. Doch wer heutzutage lieber „in Abrahams Wurstkessel schwimmen“ möchte, hat wohl den himmlischen Trost mit einem irdischen All-you-can-eat-Buffet verwechselt. Statt himmlischer Ruhe erwartet man da eher deftige Kost:…

  • Gut angeschrieben sein nach Hebr. 12,22-24 In Hebräer 12,22-24 heißt es:„Ihr seid aber gekommen nach Zion, zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu unzähligen Engeln in Festescharen, zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die im Himmel angeschrieben sind, zu Gott, dem Richter über alle, und zu den Geistern der vollendeten Gerechten, zu Jesus,…

  • „Buch des Lebens“Eine Betrachtung von Philipper 4,3; 2. Mose 32,32; Hebräer 12,23 Das „Buch des Lebens“ ist ein zentrales Bild in der Bibel und taucht an mehreren Stellen auf. Es symbolisiert Gottes umfassende Kenntnis und Aufzeichnung der Menschen, die in Treue zu ihm leben. In Philipper 4,3 erwähnt Paulus treue Gefährten, die in diesem Buch…

  • Mit Feuereifer 5. Mose 4,24, Hebr 10,26-27 Der Ausdruck „mit Feuereifer“ hat seinen biblischen Hintergrund in eindringlichen Bildern vom verzehrenden Feuer Gottes. Im Deuteronomium (5. Mose 4,24) heißt es: „Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer, ein eifernder Gott.“ Und im Brief an die Hebräer (Hebr 10,26–27) wird vom „Feuereifer“ gesprochen, der das…

  • „Dienstbare Geister“ (Hebräer 1,14) In Hebräer 1,14 heißt es, dass die Engel „dienstbare Geister“ sind, ausgesandt, um denen zu helfen, die das Heil erben sollen. Dieser Ausdruck beschreibt die Engel als Boten und Helfer Gottes, die nicht für sich selbst handeln, sondern im Auftrag Gottes tätig sind. Sie sind eine Art Verbindung zwischen dem Göttlichen…

  • Wen der Herr lieb hat, den züchtigt er Sprüche 3,12; Hebräer 12,6 Der Ausdruck ist eine biblische Weisheit, die sowohl in Sprüche 3,12 als auch in Hebräer 12,6 auftaucht. Er beschreibt, dass Gottes Züchtigung oder Ermahnung ein Ausdruck seiner Liebe und Fürsorge ist, nicht von Strafe im strafenden Sinne geprägt. Wer geliebt wird, dem begegnet…

  • Himmel und Hölle in Bewegung setzen Haggai 2,6.21; Hebr. 12,26 Der Ausdruck „Himmel und Hölle in Bewegung setzen“ beschreibt die umfassende Macht Gottes. Diese vermag die gesamte Schöpfung und die Mächte der Welt zu verändern. In Haggai 2,6.21 spricht Gott: „Denn so spricht der HERR der Heerscharen. Noch einmal, in einem kleinen Augenblick, werde ich…

  • Durch Mark und Bein gehen Hebr 4,12-13 Der Ausdruck „durch Mark und Bein gehen“ ist im Zusammenhang mit Hebräer 4,12–13 aus dem Buch Hebräer zu verstehen. Dort wird das Wort Gottes als lebendig und kräftig beschrieben, schärfer als jedes zweischneidige Schwert. Das „durchdringt, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein“. Jesus Christus…

  • „Die Rache ist mein“(5. Mose 32,35; Römer 12,19; Hebräer 10,30) Der Satz „Die Rache ist mein“ gehört zu den eindringlichsten Aussagen der Bibel. Er macht deutlich, dass die Vergeltung nicht in den Händen des Menschen liegt, sondern allein Gott zusteht. In einer Welt, in der Unrecht oft nach unmittelbarer Reaktion ruft, setzt dieser Gedanke einen…

  • „Ein zweischneidiges Schwert sein“ (Spr 5,4; Hebräer 4,12; Offenbarung 1,16; 2,12) Der Ausdruck „ein zweischneidiges Schwert sein“ stammt aus mehreren Bibelstellen, unter anderem aus Sprüche 5,4, Hebräer 4,12 sowie Offenbarung 1,16 und 2,12. Ein zweischneidiges Schwert besitzt auf beiden Seiten scharfe Klingen und ist deshalb besonders wirkungsvoll und gefährlich. In der Bibel findet dieses Bild…

  • „Keine bleibende Stätte haben“ (Hebräer 13,14) Im Hebräerbrief heißt es: „Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir“ (Hebräer 13,14). Diese Aussage gehört zu den bekanntesten Bildern des Neuen Testaments und verdeutlicht das christliche Verständnis vom menschlichen Leben. Der Verfasser des Hebräerbriefes erinnert die Gläubigen daran, dass das irdische Leben vergänglich…

  • Wohlzutun und mitzuteilen vergesset nicht. nach Hebräer 13,16 Die Mahnung „Wohlzutun und mitzuteilen vergesset nicht“ stammt aus dem Hebräerbrief und gehört zu den praktischen Anweisungen für das christliche Leben. In Hebräer 13,16 heißt es: „Wohlzutun und mitzuteilen vergesset nicht; denn solche Opfer gefallen Gott wohl.“ Mit diesen Worten wird die Bedeutung von Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und…