Schlagwort: Sirach
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Was deines Amtes nicht ist, da lass deinen Vorwitz (Sirach 3, 24). Viele werden den Satz aus dem Buch des Jesus Sirach schon einmal irgendwo gehört haben. Sirach weist jede Einmischung in fremde Angelegenheiten zurück und ermahnt, sich auf die eigenen Verantwortungen zu konzentrieren und die eigene Kompetenz nicht zu überschreiten. Er rät zu einem…
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Hilf dir selber, bevor du andere arzneiest nach Sirach 18,20 (Luther 1912) In Sirach 18,20 heißt es sinngemäß:„Wer gesund ist, soll sich selbst pflegen, bevor er andere heilt.“ Dieser Vers aus dem Buch Jesus Sirach betont die Bedeutung von Selbstfürsorge und innerer Gesundheit. Bevor jemand anderen helfen, heilen oder unterstützen kann, muss er sich selbst…
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Besser arm und gesund als reich und krank Eine Betrachtung von Sprüche 30,14-15 In Sprüche 30,14-15 heißt es sinngemäß, dass es besser ist, arm und gesund zu sein, als reich und krank. Diese Weisheit spiegelt eine tiefe menschliche Erfahrung wider. Geld und materieller Reichtum können viele Türen öffnen, aber sie ersetzen nicht die Gesundheit, die…
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Nun danket alle Gott. Sirach 50,24 Der Satz „Nun danket alle Gott“ findet sich in Jesus Sirach 50,24. Dort heißt es sinngemäß: „Nun danket dem Gott des Alls, der überall Großes tut, der unsere Tage von Mutterleib an vermehrt und mit uns nach seiner Barmherzigkeit handelt.“ Dieser Vers bildet den feierlichen Abschluss eines Lobpreises und…
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Bis ans Ende aller Dinge. 1.Petr.4,7; Sirach 40,25; Apg.13,47 Der Ausdruck „bis ans Ende aller Dinge“ trägt einen ernsten, aber zugleich hoffnungsvollen Klang. Im Erster Brief des Petrus (1 Petr 4,7) heißt es: „Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge.“ Diese Worte stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Nüchternheit, zum Gebet und…
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Man soll keinen vor seinem Ende rühmen nach Sirach 11,28 Der Satz „Man soll keinen vor seinem Ende rühmen“ stammt aus dem Weisheitsbuch Buch Jesus Sirach (Sir 11,28). Dort heißt es sinngemäß, dass man einen Menschen erst am Ende seines Lebens beurteilen soll, denn erst dann zeigt sich, wie sein Weg wirklich verlaufen ist. Dieser…
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Alles, was aus der Erde kommt, muss wieder zu Erde werden. Sirach 40,11 Der Satz „Alles, was aus der Erde kommt, muss wieder zu Erde werden“ fasst einen Gedanken zusammen, der im Weisheitsbuch Buch Jesus Sirach (Sir 40,11) anklingt. Dort wird die Vergänglichkeit alles Irdischen betont: Was aus Staub und Erde hervorgegangen ist, kehrt dorthin…
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Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um Sir 3,26-28 „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.“ (Sirach 3,26–28) Dieser eindringliche Satz aus dem Buch Buch Jesus Sirach ist eine Warnung, die auch heute nichts an Aktualität verloren hat. Er macht deutlich: Der Mensch trägt Verantwortung für sein Handeln, und wer bewusst Risiken sucht…
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Gut macht Mut. Sirach 40,26 Der Satz „Gut macht Mut“ drückt eine grundlegende Erfahrung menschlichen Lebens aus: Wer Gutes sieht, erfährt Hoffnung, Kraft und Zuversicht. Das Gute, sei es in der Natur, im Handeln anderer Menschen oder im Wirken Gottes, inspiriert, ermutigt und stärkt den Mut, selbst schwierige Situationen anzugehen. In Sirach 40,26 heißt es:…
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Sein Herz auf der Zunge tragen Sir 21,26 Der Ausdruck „sein Herz auf der Zunge tragen“ geht auf Sirach (Sir 21,26) zurück und beschreibt eine Person, die ihre Gedanken und Gefühle offen und ohne Zurückhaltung ausspricht. Gemeint ist jemand, der ehrlich, direkt und unverstellt kommuniziert, ohne seine inneren Regungen zu verbergen oder zu beschönigen. Im…
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Jemanden als Lockvogel einsetzen Sir 11,30 Der Ausdruck „jemanden als Lockvogel einsetzen“ lässt sich inhaltlich mit einer Stelle aus dem Buch Sirach (Sir 11,30) verbinden. Dort geht es um Täuschung, List und unlautere Absichten im Umgang mit anderen Menschen. Jesus Sirach warnt in seinen Weisungen immer wieder davor, sich auf betrügerische oder unredliche Weise Vorteile…
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Nichts Besseres noch zu erwarten haben Sirach 41,3 Der Ausdruck „Nichts Besseres noch zu erwarten haben“ stammt aus Sirach 41,3. Er steht im Zusammenhang mit der Reflexion über das menschliche Leben, seine Grenzen und seine Endlichkeit. Der Abschnitt erinnert daran, dass das Leben des Menschen von Natur aus vergänglich ist und niemand sich dauerhaft vor…
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Wer Pech angreift, besudelt sich. Sirach 13,1 Der Satz „Wer Pech angreift, besudelt sich“ stammt aus Sirach 13,1 und gehört zur alttestamentlichen Weisheitsliteratur. Er verwendet ein anschauliches Bild aus dem Alltag: Wer mit Pech – einer klebrigen, dunklen Masse – in Berührung kommt, wird unweigerlich beschmutzt. Im übertragenen Sinn beschreibt dieser Spruch den Einfluss von…
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„Des Vaters Segen baut den Kindern Häuser“ (Sirach 3,11) Der Ausdruck „Des Vaters Segen baut den Kindern Häuser“ stammt aus dem Buch Jesus Sirach 3,11. In diesem Weisheitsbuch des Alten Testaments wird die Bedeutung von Eltern, Familie und gegenseitigem Respekt besonders hervorgehoben. Der Satz beschreibt bildhaft, wie wichtig der Segen und die Fürsorge der Eltern…
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„Jemanden sitzen lassen“ (Sirach 22,4–5) Die Redewendung „jemanden sitzen lassen“ ist im deutschen Sprachgebrauch weit verbreitet. Sie bedeutet, einen Menschen im Stich zu lassen, eine Verabredung nicht einzuhalten oder sich einer Verantwortung zu entziehen. Wer „sitzen gelassen“ wird, fühlt sich enttäuscht, verletzt oder verlassen. Obwohl die Wendung in ihrer heutigen Form nicht wörtlich in der…
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„Gegen den Strom schwimmen“ (Sirach 4,26) Die Redewendung „gegen den Strom schwimmen“ beschreibt das Verhalten von Menschen, die nicht einfach der Meinung oder dem Verhalten der Mehrheit folgen. Sie steht für Mut, Unabhängigkeit und die Bereitschaft, auch unter schwierigen Bedingungen zu den eigenen Überzeugungen zu stehen. Ein möglicher biblischer Bezug findet sich im Buch Sirach,…
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Was deines Amtes nicht ist, da lass deinen Vorwitz (Sirach 3, 24).Viele werden den Satz aus dem Buch des Jesus Sirach schon einmal irgendwo gehört haben. Sirach weist jede Einmischung in fremde Angelegenheiten zurück und ermahnt, sich auf die eigenen Verantwortungen zu konzentrieren und die eigene Kompetenz nicht zu überschreiten. Er rät zu einem angemessenen…
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Was du tust, bedenke das Ende. nach Sirach 7,40 Die Mahnung „Was du tust, bedenke das Ende“ stammt aus dem Buch Jesus Sirach, einer Weisheitsschrift des Alten Testaments. In Sirach 7,40 heißt es: „Bei allem, was du tust, denke an dein Ende, so wirst du niemals sündigen.“ Diese Worte gehören zu den eindrucksvollsten Lebensregeln der…
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Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert aus Sirach 21,10 Die Redewendung „Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert“ gehört zu den bekanntesten Lebensweisheiten des europäischen Kulturraums. Sie bringt die Erfahrung zum Ausdruck, dass gute Absichten allein nicht ausreichen, wenn ihnen keine entsprechenden Taten folgen. Viele Menschen nehmen sich vor, ihr…
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Das Werk lobt den Meister nach Sirach 9,17 Die Redewendung „Das Werk lobt den Meister“ stammt aus dem biblischen Buch Jesus Sirach, genauer aus Sirach 9,17. Dort heißt es sinngemäß, dass die Qualität eines Werkes Rückschlüsse auf denjenigen zulässt, der es geschaffen hat. Ein gelungenes Werk ehrt seinen Meister, während ein schlechtes Werk auch dessen…
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Viele Worte machen nach Sir 7,14, Koh 5,1, Mt 6,7-8 Die menschliche Sprache ist ein großes Geschenk. Durch Sprache und ihre Wörter werden Gedanken ausgetauscht, Beziehungen gepflegt und wichtige Wahrheiten vermittelt werden. Zugleich warnt die Bibel immer wieder vor einem unbedachten oder übermäßigen Gebrauch von Worten. Die Weisheitsbücher des Alten Testaments und die Lehre Jesu…