Schlagwort: Sprüche
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Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem Herrn nach Sprüche 19,17 In Sprüche 19,17 heißt es:„Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem Herrn, und er wird ihm seine Wohltat vergelten.“ Dieser Vers ist ein klarer Aufruf zu Mitgefühl und Nächstenliebe. Wer den Bedürftigen hilft, der handelt nicht nur human oder sozial verantwortlich, sondern…
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„Wenn dich die bösen Buben locken, so folge ihnen nicht“Eine Betrachtung von Sprüche 1,10 In Sprüche 1,10 gibt uns die Bibel eine klare Warnung. „Wenn dich die bösen Buben locken, so folge ihnen nicht“. Diese Aussage richtet sich vor allem an junge Menschen, kann aber als zeitlose Weisheit für alle gelten. Sie zeigt, wie wichtig…
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Feurige Kohlen auf sein Haupt häufen Sprüche 25,22; Römer 12,20 Der Ausdruck „feurige Kohlen auf sein Haupt häufen“ stammt aus dem Buch der Sprüche (Spr 25,22) und wird im Brief des Paulus an die Römer (Röm 12,20) vom Apostel Paulus aufgegriffen. Dort heißt es sinngemäß: Wenn dein Feind Hunger hat, gib ihm zu essen; wenn…
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„Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs.“ (Sprüche 12,10) Dieser Vers aus den Sprüchen Salomos zeigt, dass Gerechtigkeit und Mitgefühl Hand in Hand gehen. Der „Gerechte“ ist hier nicht nur jemand, der moralisch korrekt handelt oder Gesetze befolgt, sondern ein Mensch, der Verantwortung übernimmt – auch für die Lebewesen, die ihm anvertraut sind. Sein Herz ist…
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Goldene Äpfel auf silbernen Schalen – Sprüche 25,11 Das Bild „Goldene Äpfel auf silbernen Schalen“ aus Sprüche 25,11 gehört zu den eindrucksvollsten poetischen Aussagen der Bibel. Es beschreibt, wie wertvoll, passend und schön ein richtig gesprochenes Wort zur richtigen Zeit sein kann. Der Vers lautet sinngemäß: „Ein Wort, geredet zur rechten Zeit, ist wie goldene…
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Jemandem Grenzen setzen (Sprüche 8,28-30a) Der Ausdruck „jemandem Grenzen setzen“ beschreibt die Weisheit, Ordnung, Struktur und Maß zu schaffen – sei es im Leben von Menschen, in Beziehungen oder in der Schöpfung selbst. Grenzen dienen nicht der Einschränkung um ihrer selbst willen, sondern dem Schutz, der Orientierung und der Förderung des Lebens. Sie helfen, Verantwortung…
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Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Spr 26,27, Psalm 7,16; 9,16; 57,7; Römer 12,20 Der Satz „Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“ ist ein altes Sprichwort, das in der Bibel mehrfach aufgegriffen wird und eine grundlegende Wahrheit über Gerechtigkeit, Verantwortung und das Handeln der Menschen ausdrückt: Wer anderen Schaden zufügt, wird…
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Wen der Herr lieb hat, den züchtigt er Sprüche 3,12; Hebräer 12,6 Der Ausdruck ist eine biblische Weisheit, die sowohl in Sprüche 3,12 als auch in Hebräer 12,6 auftaucht. Er beschreibt, dass Gottes Züchtigung oder Ermahnung ein Ausdruck seiner Liebe und Fürsorge ist, nicht von Strafe im strafenden Sinne geprägt. Wer geliebt wird, dem begegnet…
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Das ist mir zu hoch. Ijob 42,3b, Psalm 139,6, Sprüche 24,7 Der Ausdruck „Das ist mir zu hoch“ begegnet in der Bibel an mehreren Stellen und beschreibt die Erfahrung menschlicher Begrenztheit gegenüber göttlicher Weisheit und Wirklichkeit. In Hiob 42,3b bekennt Hiob nach seinem Leid: „Darum habe ich unweise geredet über Dinge, die mir zu hoch…
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Hochmut kommt vor dem Fall. Spr 16,18 Der Satz „Hochmut kommt vor dem Fall“ stammt aus Sprüche 16,18: „Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.“ Diese Weisheit bringt eine grundlegende biblische Erkenntnis zum Ausdruck: Überheblichkeit und Stolz führen oft zu Niederlage und Scheitern. Hochmut bedeutet, dass ein Mensch…
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Mit dem Mantel der Liebe zudecken 1.Petr.4,8; Sprüche 10,12; Der Ausdruck „mit dem Mantel der Liebe zudecken“ aus 1. Petrus 4,8 steht im Zusammenhang mit der Ermahnung zur gegenseitigen Liebe und zum respektvollen Umgang miteinander im Buch . Der Apostel Petrus betont, dass vor allem die Liebe unter den Menschen von zentraler Bedeutung ist, da…
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Der Mensch denkt und Gott lenkt – Homo präponit, sed Deus disponit Sprüche 16, 1-3.9 Der Satz „Der Mensch denkt und Gott lenkt“ (lateinisch: Homo proponit, sed Deus disponit) bringt eine zentrale biblische Einsicht aus den Sprüchen Salomos zum Ausdruck, insbesondere aus Sprüche 16,1–3 und 16,9 im Buch Sprüche. Verfasst wurden diese Weisheiten zumeist von…
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Das ist aber keine Offenbarung Sprüche 29,18 Der Satz „Das ist aber keine Offenbarung“ bezieht sich auf den Gedanken aus Sprüche 29,18. Dort heißt es: „Wo keine Offenbarung ist, wird das Volk wild und zügellos“. Im Hintergrund steht die Einsicht, dass Orientierung und Einsicht für das Zusammenleben von Menschen notwendig sind. Als Verfasser der Sprüche…
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„Jemandem mit Rat und Tat zur Seite stehen“ nach Sprüche 8,14 Der Gedanke, jemandem mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, beschreibt eine Haltung echter Mitmenschlichkeit. In Sprüche 8,14 wird die Weisheit selbst als Quelle von Klugheit, Einsicht und Stärke dargestellt – Eigenschaften, die nicht nur dem eigenen Leben dienen, sondern auch anderen zugutekommen…
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„Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“(Psalm 12,7; Sprüche 17,28) Das Sprichwort „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ bedeutet, dass Worte zwar wertvoll sein können, Schweigen jedoch oft noch weiser und hilfreicher ist. In der Bibel finden sich ähnliche Gedanken, besonders in Psalm 12,7 und Sprüche 17,28. Dort wird deutlich gemacht, wie wichtig ehrliche, kluge und…
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„Den Schlaf des Gerechten schlafen“ (Sprichwörter 24,15; 3. Mose 26,6; Psalm 3,6; 4,9) Der Ausdruck „den Schlaf des Gerechten schlafen“ beschreibt einen ruhigen, friedlichen und unbelasteten Schlaf. Seine Wurzeln liegen in mehreren Bibelstellen, unter anderem in Sprüche 24,15, 3. Mose 26,6 sowie in Psalm 3,6 und Psalm 4,9. Die Bibel verbindet den friedlichen Schlaf mit…
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Unrecht Gut gedeihet nicht nach Sprüche 10,2 Die Redewendung „Unrecht Gut gedeihet nicht“ hat ihren Ursprung in der Bibel und geht auf einen Gedanken aus Sprüche 10,2 zurück. Dort heißt es: „Unrecht erworbene Schätze nützen nichts; Gerechtigkeit aber errettet vom Tod.“ Dieser Satz gehört zur Weisheitsliteratur des Alten Testaments und vermittelt eine grundlegende Lebensweisheit: Besitz…
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Weisheit auf der Gasse nach Sprüche 1,20 Der Ausdruck „Weisheit auf der Gasse“ geht auf das Buch der Sprüche zurück. In Sprüche 1,20 heißt es: „Die Weisheit ruft laut auf der Straße, auf den Plätzen lässt sie ihre Stimme hören.“ Dieses Bild gehört zu den eindrucksvollsten Darstellungen der biblischen Weisheitsliteratur. Die Weisheit wird hier wie…
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Wie du mir, so ich dir. nach Sprüche 24,29 Die Redewendung „Wie du mir, so ich dir“ ist bis heute im Alltag weit verbreitet. Sie beschreibt eine Haltung, bei der Menschen auf das Verhalten anderer mit gleichem Verhalten reagieren. Wer gut behandelt wird, reagiert freundlich; wer schlecht behandelt wird, reagiert ebenfalls mit Gegenschuld oder Vergeltung.…
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Glatte Worte geben nach Sprüche 2,16 Die Redewendung „glatte Worte geben“ hat ihren Ursprung in der Weisheitsliteratur des Alten Testaments. In Sprüche 2,16 wird vor der „fremden Frau“ gewarnt, die mit ihren „glatten Worten“ verführt. Die Lutherbibel übersetzt damit einen Ausdruck, der schmeichelnde, verlockende und täuschende Rede beschreibt. Gemeint sind Worte, die angenehm klingen und…