Autor: admin
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Wenn Gott will Jak 4,13-15 Der Satz „Wenn Gott will“ ist eine demütige und zugleich vertrauensvolle Aussage über das Leben und unsere Pläne. Er erinnert daran, dass wir zwar Pläne schmieden, Entscheidungen treffen und Ziele setzen können, dass aber letztlich Gott das letzte Wort über den Verlauf unseres Lebens hat. – siehe auch hier In…
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Will’s Gott Apg.18,21; 1.Kor.4,19 Der Ausdruck „Will’s Gott“ ist eine kurze, aber kraftvolle Form, Gottes souveräne Entscheidung und Führung in den Mittelpunkt zu stellen. Er bedeutet: „Wenn Gott es will“ oder „So Gott will“, und drückt Demut, Vertrauen und Abhängigkeit von Gottes Willen aus. Menschen können Pläne schmieden und Wege wählen, aber das endgültige Gelingen…
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Das ist Gottes Finger 2.Mose8,15; Lk.11,20 Der Ausdruck geht auf biblische Aussagen in Exodus (2. Mose 8,15) und Lukas (Lk 11,20) zurück. In 2. Mose 8,15 erkennen die ägyptischen Magier bei einer der Plagen, dass hinter dem Geschehen eine göttliche Macht steht, die über ihre eigenen Fähigkeiten hinausgeht. Sie bekennen: „Das ist Gottes Finger“, womit…
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In Gottes Hand (Prediger 9,1) Der Ausdruck „In Gottes Hand“ beschreibt das Leben und die Geschicke der Menschen als von Gott geführt und gelenkt. Er vermittelt die Vorstellung, dass letztlich Gott die Kontrolle über unser Leben, unser Schicksal und die Ereignisse der Welt hat. Für den Menschen bedeutet dies sowohl Vertrauen als auch Demut: Vertrauen,…
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Um Gottes willen! (Jeremia 24,7) Der Ausdruck ist eine kraftvolle Wendung, die ausdrückt, dass etwas aus Respekt, Gehorsam oder aus Rücksicht die Ehre des Hächsten geschieht. Er ruft dazu auf, das Handeln, Entscheiden oder Urteilen nicht aus menschlichen Eigeninteressen, sondern im Bewusstsein um den Willen Gottes und seine Autorität zu tun. In Jeremia 24,7 heißt…
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Von Gottes Gnaden (1 Korinther 15,10) Der Ausdruck „von Gottes Gnaden“ beschreibt, dass alles Gute, alles Wirken im Glauben und alle Begabung letztlich ein Geschenk Gottes ist – nicht etwas, das wir uns selbst verdienen oder erarbeiten könnten. Gnade bedeutet die unverdiente Liebe, Barmherzigkeit und Hilfe Gottes, die Menschen zuteilwird, unabhängig von Leistung oder Verdienst.…
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Gottverlassen sein Mt 27,46 Der Ausdruck „von Gott verlassen“ beschreibt eine tiefe Erfahrung menschlicher Not, Verzweiflung und Einsamkeit. Er drückt das Gefühl aus, dass Gott fern ist oder schweigt, obwohl man seine Hilfe dringend benötigt. In der Bibel begegnet dieses Gefühl oft in Momenten größten Leids, als Ausdruck echter Menschlichkeit und existenzieller Bedrängnis. In Psalm…
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Jemandem Grenzen setzen (Sprüche 8,28-30a) Der Ausdruck „jemandem Grenzen setzen“ beschreibt die Weisheit, Ordnung, Struktur und Maß zu schaffen – sei es im Leben von Menschen, in Beziehungen oder in der Schöpfung selbst. Grenzen dienen nicht der Einschränkung um ihrer selbst willen, sondern dem Schutz, der Orientierung und der Förderung des Lebens. Sie helfen, Verantwortung…
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In die Grube fahren 1.Mose37,35 Dieser Ausdruck beschreibt in der Bibel eine Situation von tiefer Verzweiflung, Angst und Trauer. Er symbolisiert oft den Verlust von Hoffnung und Sicherheit – eine Erfahrung, in der das Leben dunkel, ausweglos oder bedroht erscheint. In 1. Mose 37,35 heißt es: „Alle seine Söhne und Töchter trösteten ihn, aber er…
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Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Spr 26,27, Psalm 7,16; 9,16; 57,7; Römer 12,20 Der Satz „Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“ ist ein altes Sprichwort, das in der Bibel mehrfach aufgegriffen wird und eine grundlegende Wahrheit über Gerechtigkeit, Verantwortung und das Handeln der Menschen ausdrückt: Wer anderen Schaden zufügt, wird…
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Übertünchte Gräber Matthäus 23,27 Der Ausdruck „übertünchte Gräber“ stammt aus den Worten Jesu, mit denen er die Pharisäer und Schriftgelehrten kritisiert. Er beschreibt ein Phänomen, bei dem etwas äußerlich sauber und schön erscheint, innerlich aber verdorben oder tot ist. Das Bild vermittelt die Idee von Heuchelei: Wer nach außen hin gerecht, fromm oder moralisch wirkt,…
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Ein Gräuel der Verwüstung sein Dan 9,27b Der Ausdruck „ein Gräuel der Verwüstung“ stammt aus dem Buch Daniel (Dan 9,27b). Es gehört zu den apokalyptischen Bildern, die dort zur Beschreibung zukünftiger Ereignisse verwendet werden. Der Begriff verbindet zwei starke Vorstellungen. „Gräuel“ bezeichnet etwas, das religiös als zutiefst verwerflich oder entheiligend gilt, während „Verwüstung“ auf Zerstörung,…
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Gut macht Mut. Sirach 40,26 Der Satz „Gut macht Mut“ drückt eine grundlegende Erfahrung menschlichen Lebens aus: Wer Gutes sieht, erfährt Hoffnung, Kraft und Zuversicht. Das Gute, sei es in der Natur, im Handeln anderer Menschen oder im Wirken Gottes, inspiriert, ermutigt und stärkt den Mut, selbst schwierige Situationen anzugehen. In Sirach 40,26 heißt es:…
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Alles Gute kommt von oben. Jak 1,16-17 Der Satz „Alles Gute kommt von oben“ erinnert daran, dass alles, was gut, wertvoll und heilsam ist, letztlich von Gott stammt. Er betont die Quelle allen Guten: nicht Menschen, Zufall oder äußere Umstände, sondern die liebevolle und treue Hand Gottes. In Jakobus 1,16–17 heißt es: „Ihr Lieben, lasst…
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Guter Dinge sein Ri 19,6 Der Ausdruck „guter Dinge sein“ beschreibt eine innere Haltung von Freude, Zuversicht und Lebenskraft. Wer „guter Dinge“ ist, empfindet Hoffnung, Optimismus und ein Vertrauen darauf, dass das Leben, trotz Schwierigkeiten, positive Möglichkeiten bereithält. Es geht um eine geerdete, fröhliche und mutige Lebenshaltung, die nicht von äußeren Umständen allein bestimmt wird.…
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Die Haare stehen zu Berge Hiob 4,13-17 Der Ausdruck „Die Haare stehen zu Berge“ beschreibt eine intensive menschliche Erfahrung von Furcht und Erschrecken. In diesem Abschnitt berichtet Elifas, ein Freund Hiobs, von einer nächtlichen Vision. Ein geheimnisvolles Wesen erscheint ihm. Die schreckliche Begegnung löst eine körperliche Reaktion aus. Die Haare stehen zu Berge, ein Bild…
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Sich die Haare raufen Ijob 1,20 Der Ausdruck „Sich die Haare raufen“ ist ein Bild für tiefste Verzweiflung, Trauer und emotionale Erschütterung. In diesem Vers reagiert Hiob, nachdem er von den schrecklichen Verlusten seiner Kinder, seines Besitzes und seiner Herden erfahren hat. Die Formulierung zeigt, dass er nicht nur innerlich leidet. Sein Schmerz drückt sich…
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Die Habsucht ist die Wurzel allen Übels. 1 Tim 6,9-10 Der Satz „Die Habsucht ist die Wurzel allen Übels“ gehört zu einem Abschnitt, in dem Paulus vor den Gefahren des Reichtums und der Gier warnt. Er richtet sich an die Gemeinde und besonders an Menschen, die im Glauben nach einem rechtschaffenen Leben streben, und betont,…
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Da kräht kein Hahn nach Matthäus 26,75 Der Satz in Matthäus 26,75 beschreibt den Moment, in dem Petrus erkennt, dass er Jesus verleugnet hat, wie Jesus es vorhergesagt hatte. Jesus hatte Petrus angekündigt, dass dieser ihn dreimal verleugnen würde, noch bevor der Hahn kräht. Als der Hahn tatsächlich kräht, wird Petrus schlagartig bewusst, was er…
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Es kostet den Hals 1. Chronik 12,19 Der Ausdruck „Es kostet den Hals“ in 1. Chronik 12,19 ist eine bildhafte Wendung, die eine große Gefahr oder ein hohes Risiko beschreibt – im übertragenen Sinne „es kann das Leben kosten“. In diesem Vers wird von den Männern berichtet, die sich David anschlossen, als er vor König…
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Die Hand möge verdorren! Mt 12,10 Der Ausdruck „Die Hand möge verdorren!“ bezieht sich auf eine Szene bei Mattthäus (Mt 12,10), in der Jesus Christ einem Mann mit einer verdorrten Hand begegnet. Die religiösen Gegner Jesu beobachten ihn genau und fragen, ob es erlaubt sei, am Sabbat zu heilen, um ihn anklagen zu können. Die…
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Jemanden in der Hand haben Gen 16,6 Der Ausdruck „Jemanden in der Hand haben“ in Genesis 16,6 beschreibt Macht, Kontrolle oder Autorität über eine andere Person. In diesem Vers geht es um Hagar, die Magd von Sara, und die komplizierte Situation in der Familie Abrahams. Nachdem Hagar schwanger wurde, behandelt Sara sie streng und Hagar…
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Lass Deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut. Matthäus 6,3 Der Satz „Lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut“ stammt aus der Bergpredigt in Matthäus 6,3 und ist Teil der Lehre Jesu über frommes Handeln und Almosengeben. Jesus fordert hier seine Zuhörer auf, Gottesdienste und Wohltaten nicht zur Schau zu…
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Seine milde Hand auftun 5.Mo.15,11; Ps.104,25; 145,16 Der Ausdruck „Seine milde Hand auftun“ beschreibt die Großzügigkeit und Fürsorge Gottes. In den genannten Bibelstellen wird dieses Bild verwendet, um zu zeigen, dass Gott für die Menschen sorgt, Nahrung, Schutz und Gaben schenkt und niemanden in Not vergisst. Es ist eine poetische Art zu sagen, dass Gottes…
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Von jemandem die Hand abziehen 2. Samuel 24 Der Ausdruck „Von jemandem die Hand abziehen“ taucht in 2. Samuel 24 im Zusammenhang mit Gottes Strafgericht über Israel auf. In diesem Kapitel lässt Gott durch David eine Volkszählung durchführen, obwohl dies gegen seinen Willen war. Die Zählung offenbart die Schwäche und Sünde des Volkes, und Gott…