Autor: admin

  • Die Hände in Unschuld waschen Psalm 26,6; Mt 27,24 Der Ausdruck „die Hände in Unschuld waschen“ ist ein starkes Bild für Reinheit und Unschuld. Er steht für das Bewusstsein, moralisch richtig gehandelt zu haben. In Psalm 26,6 betont der Psalmist, dass er sich nicht schuldig gemacht hat an falschen Taten oder ungerechtem Verhalten. „Ich wasche…

  • Jemanden auf Händen tragen Ps 91,11-12; Matthäus 4,6 Der Ausdruck „Jemanden auf Händen tragen“ beschreibt ein Bild von Schutz, Fürsorge und bewahrender Fürbitte. In Psalm 91,11-12 heißt es, dass Gott seine Engel beauftragt. Sie sollen die Gläubigen behüten, sodass sie nicht stolpern oder Schaden erleiden. Das Bild soll zeigen, dass Gott den Menschen beschützt. So,…

  • Nicht haben, wo man sein Haupt hinlege. Matthäus 8,20, Lukas 9,58 Der Satz „Nicht haben, wo man sein Haupt hinlege“ beschreibt die radikale Einfachheit und Entbehrung, die Jesus in seinem Nachfolgeaufruf betont. In Matthäus 8,20 antwortet Jesus einem, der ihm folgen möchte, dass „die Füchse Höhlen und die Vögel des Himmels Nester haben, der Menschensohn…

  • Auf das mein Haus voll werde Lukas 14,23 Der Satz „auf dass mein Haus voll werde“ stammt aus dem Gleichnis vom großen Gastmahl in lukas (Lk 14,23). Jesus Christ erzählt dieses Gleichnis, um zu verdeutlichen, wie wir Gottes Einladung zum Reich Gottes verstehen können. Ein Gastgeber lädt viele Gäste zu einem Fest ein. Doch viele…

  • Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen Josua 24,15 Der Satz „Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen“ ist eine der bekanntesten Aussagen der Bibel. Sie steht im Abschlusskapitel des Buches Josua 24. Josua richtet diese Worte an das Volk Israel, nachdem er das Volk an die Treue zu Gott erinnert…

  • Sein Haus auf Sand bauen Matthäus 7,26 Der Satz „Sein Haus auf Sand bauen“ stammt aus der Bergpredigt Jesu (Matthäus 7,24–27) und ist Teil des Gleichnisses vom klugen und törichten Bauherrn. Jesus vergleicht hier Menschen, die auf sein Wort hören, mit einem klugen Bauherrn, der sein Haus auf Felsen baut, während diejenigen, die seine Lehren…

  • Sein Haus bestellen Jesaja 38,1 Der Ausdruck „sein Haus bestellen“ in Jesaja 38,1 erscheint im Zusammenhang mit König Hiskia, als der Prophet Jesaja ihm ankündigt, dass er bald sterben werde. Hiskia reagiert auf die Todesnachricht, indem er „sein Haus bestellt“ – ein Bild für Ordnung schaffen, Vorkehrungen treffen und das eigene Leben abschließen. „Sein Haus…

  • Einen Heidenlärm machen Ps 2,1 Der Ausdruck „Einen Heidenlärm machen“ in Psalm 2,1 beschreibt das laute, aufrührerische Verhalten der Völker, die sich gegen Gott und seinen Gesalbten, den König, auflehnen. Im Psalm heißt es: „Warum toben die Heiden und die Völker schmieden vergebliche Pläne?“ Das Bild des „Heidenlärms“ vermittelt Chaos, Widerstand und lautes Aufbegehren –…

  • Ein wunderlicher Heiliger Ps 4,4 Der Ausdruck „ein wunderlicher Heiliger“ in Psalm 4,4 stammt aus der Übersetzung, die manchmal auch als „ein seltsamer, eigensinniger Mensch“ wiedergegeben wird. Im Psalm fordert der Beter dazu auf, zornig zu sein, aber nicht zu sündigen, und richtet sich gegen Menschen, die leichtsinnig, eigensinnig oder unbesonnen handeln. Ein „wunderlicher Heiliger“…

  • Ein heilloser Mensch 1. Samuel 25,17; 2. Samuel 20,1 Der Ausdruck „ein heilloser Mensch“ bezeichnet in der Bibel jemanden, der ohne Rücksicht auf Moral, Gerechtigkeit oder Gottes Gebote handelt. In 1. Samuel 25,17 spricht die Rede von Nabal, einem Mann, der hart, geizig und ungerecht ist. Nabal weigert sich, David und seinen Männern Hilfe zu…

  • Heimgesucht werden Lukas 19,44, Der Ausdruck „heimgesucht werden“ in Lukas 19,44 beschreibt die Erfahrung von plötzlicher, oft gerechten Strafe oder göttlicher Konsequenz. In diesem Vers spricht Jesus über die Stadt Jerusalem und prophezeit ihre Zerstörung: „Und sie werden dich mit den Feinden umgeben, und sie werden dich niederwerfen, dich und deine Kinder in dir; und…

  • Heiraten ist gut, nicht heiraten ist besser. 1. Korinther 7,38 Der Satz „Heiraten ist gut, nicht heiraten ist besser“ stammt aus dem Brief des Apostels Paulus an die Korinther (1. Korinther 7,38) und gehört zu seinen Anweisungen über Ehe, Lebensführung und die persönliche Nachfolge Christi. Paulus stellt hier zwei Lebenswege gegenüber: die Ehe und das…

  • Auf Herbergssuche gehen / sein Lk 2,7 Der Ausdruck „auf Herbergssuche gehen / sein“ taucht in Lukas 2,7 im Zusammenhang mit der Geburt Jesu auf. Maria und Josef mussten nach Bethlehem reisen. Als sie ankamen, fanden sie keinen Platz in der Herberge. Die Wendung beschreibt die Suche nach einem Ort der Aufnahme, Sicherheit und Unterkunft.…

  • Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen, der Name des Herrn sei gepriesen. Ijob: 1,20-22 Der Satz „Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen, der Name des Herrn sei gepriesen“ stammt aus der Erzählung von Hiob, einem frommen Mann, der großes Leid erlebt. Der Vers Hiob 1,20-22 berichtet, dass Hiob seinen Besitz, seine…

  • Er soll dein Herr sein. – Luther übersetzt Gottes Wort an Eva: „Dein Wille soll deinem Manne unterworfen sein. Und er soll dein Herr sein.“ 1. Mose 3,16 Der Satz „Er soll dein Herr sein“ stammt aus der Bibelstelle 1. Mose 3,16, in der Gott nach dem Sündenfall zu Eva spricht. Nach dem Ungehorsam gegenüber…

  • O Herr, er will mich fressen. Tobias 6,3 Der Satz „O Herr, er will mich fressen“ stammt aus dem Buch Tobias, Kapitel 6, Vers 3. Er beschreibt die Angst und Not, die Tobias empfindet, als er von einem gefährlichen Dämon bedroht wird. In dieser Szene wendet sich Tobias in reiner Verzweiflung und Ehrfurcht an Gott…

  • So der Herr will 1. Kor.4,19 Der Ausdruck „So der Herr will“ stammt aus dem Brief des Apostels Paulus an die Korinther (1. Korinther 4,19). Paulus schreibt hier über seine Reisepläne und seine Absicht, zu den Korinthern zu kommen. Mit dem Zusatz „So der Herr will“ betont er, dass seine Pläne nicht ausschließlich von menschlichem…

  • Herrlich und in Freuden leben Lukas 16,19 Der Ausdruck stammt aus Lukas 16,19, wo Jesus das Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus erzählt. Der reiche Mann lebte „herrlich und in Freuden“ – ein Leben voller Luxus, Komfort und Selbstgenuss. Das Bild beschreibt Überfluss, Wohlstand und äußeren Glanz, aber gleichzeitig auch eine Fokussierung auf…

  • Jemandem sein Herz ausschütten psalm 62,9 Der Ausdruck „jemandem sein Herz ausschütten“ in Psalm 62,9 beschreibt das offene, ehrliche und vertrauensvolle Teilen der eigenen Gedanken, Sorgen und Gefühle mit Gott. Im Psalm spricht der Beter von seiner Sehnsucht nach Schutz, Ruhe und Sicherheit in Gott und drückt seine innere Not, sein Vertrauen und seine Gefühle…

  • Ein Herz und eine Seele sein Apostelgeschichte 4,32 Der Ausdruck „ein Herz und eine Seele sein“ in Apostelgeschichte 4,32 beschreibt das enge, vertrauensvolle Zusammenleben der ersten Christengemeinde in Jerusalem. In diesem Vers wird berichtet, dass die Gläubigen „einstimmig und von Herzen“ zusammenhielten, alles gemeinsam hatten und sich gegenseitig unterstützten. „Ein Herz und eine Seele sein“…

  • Was das Herz begehrt Psalm 37,4, 20,5 Der Ausdruck erscheint in den Psalmen als Symbol für die tiefsten Wünsche, Sehnsüchte und Hoffnungen eines Menschen. In Psalm 37,4 heißt es: „Habe deine Lust am Herrn, so wird er dir geben, was dein Herz begehrt.“ Der Psalm macht deutlich, dass Gott die Herzenswünsche seiner Gläubigen erfüllt. Aber…

  • Auf Herz und Nieren prüfen Ps 7,10, Ps. 26,2; Jeremia 11,20; 17,10; 20,12; Offenbarung 2,2. Der Ausdruck „auf Herz und Nieren prüfen“ ist eine bildhafte Wendung aus der Bibel, die das gründliche Prüfen von Menschen, Gedanken und Absichten beschreibt. Er taucht in mehreren biblischen Texten auf, darunter die Psalmen, Jeremia und die Offenbarung. Das Bild…

  • Aus seinem Herzen keine Mördergrube machen Mt 21,13 Der Ausdruck „aus seinem Herzen keine Mördergrube machen“ stammt aus Matthäus 21,13, wo Jesus über den Tempel spricht: „Mein Haus soll ein Bethaus heißen, ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.“ Das Bild der „Mördergrube“ steht hier symbolisch für bösartige Absichten, Habgier, Gewalt oder Verderbtheit, die im…

  • Das Herz stehlen 2. Samuel 15,6 Der Ausdruck „das Herz stehlen“ in 2. Samuel 15,6 stammt aus der Erzählung über Absalom, den Sohn von König David. Absalom setzte sich auf ein Podest in der Stadt und empfing die Menschen, die vor dem König kamen. Mit seiner freundlichen und charmanten Art gewann er das Vertrauen der…

  • Ein Herz und eine Seele sein Apg 4,32 Der Ausdruck „ein Herz und eine Seele sein“ beschreibt die tiefe Einheit und Verbundenheit der ersten christlichen Gemeinde in Jerusalem. In Apostelgeschichte 4,32 heißt es: „Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; niemand nannte etwas von dem, was er besaß, sein Eigen, sondern…