Schlagwort: 2. Korinther
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„Falsche Brüder“ – Eine Betrachtung von 2. Korinther 11,26 In 2. Korinther 11,26 spricht Paulus über die vielen Schwierigkeiten, die er auf seinen Missionsreisen erlebt hat, darunter auch die Begegnungen mit sogenannten „falschen Brüdern“. Paulus beschreibt, dass er „von falschen Brüdern“ bedroht wurde. Menschen, die sich scheinbar zum Glauben bekennen, aber in Wirklichkeit andere Absichten…
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Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig aus 2. Korinther 3,6 Der Satz „Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig“ stammt aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korinth, dem Zweiten Korintherbrief (2 Kor 3,6). Er gehört zu den theologisch dichtesten Aussagen des Neuen Testaments und fasst in wenigen…
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Dank sei Gott nach 2. Kor 8,16 Der Satz „Dank sei Gott“ aus 2 Kor 8,16 steht im Zusammenhang mit der Kollekte für die Gemeinde in Jerusalem. Im Zweiter Korintherbrief schreibt der Apostel: „Dank sei Gott, der dem Titus denselben Eifer für euch ins Herz gibt.“ Paulus verbindet hier Dankbarkeit mit Gottes Wirken im Menschen.…
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Mit Furcht und Zittern 1 Kor 2,3; 2.Kor. 7,15 Der Ausdruck begegnet in den Briefen des Apostels Paulus, etwa im Erster Brief an die Korinther (1 Kor 2,3) und im Zweiter Brief an die Korinther (2 Kor 7,15). Paulus beschreibt damit seine eigene Haltung, als er nach Korinth kam: „Ich war bei euch in Schwachheit…
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Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. 2. Kor.9,7 „Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.“ (2. Korinther 9,7) Dieser Satz aus einem Brief des Apostels Paulus von Tarsus macht deutlich, dass es beim Geben nicht nur auf die Tat selbst ankommt, sondern vor allem auf die innere Haltung. Gott schaut nicht zuerst auf die Größe der…
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Die Redewendungen sind Ausdruck eines tiefen Vertrauens in Gottes Wissen und Gerechtigkeit. Sie betonen, dass Gott alles sieht, alles weiß und alles beurteilen kann. Auch das, was Menschen vielleicht nicht wahrnehmen oder verstehen. Es ist ein Hinweis darauf, dass letztlich Gott das letzte Wort hat. Menschliche Zweifel, Missverständnisse oder Falschbehauptungen können ihn nicht übersehen. In…
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Im siebten Himmel sein 2 Kor 12,2 Der Ausdruck stammt aus 2. Korinther 12,2. Paulus berichtet von einer besonderen himmlischen Erfahrung. „Ich kenne einen Menschen in Christus, der vor vierzehn Jahren – ob im Leib, weiß ich nicht, ob außerhalb des Leibes, weiß ich nicht, Gott weiß es – bis zum dritten Himmel entrückt wurde.“…
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Paradiesische Zustände Lk 23,43; 2Kor 12,4; Offb. 2,7 Der Ausdruck „paradiesische Zustände“ hat seinen Ursprung in verschiedenen biblischen Vorstellungen vom Paradies. Diese werden unter anderem im Evangelium nach Lukas (Lk 23,43), im zweiten Korintherbrief (2 Kor 12,4) sowie in der Offenbarung des Johannes (Offb. 2,7) beschrieben. Die Texte zeigen unterschiedliche Facetten eines Ortes oder Zustands,…
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Eine Passion haben aus 2. Korinther 1,5 Der Ausdruck „eine Passion haben“ steht im Zusammenhang mit dem Wort „Passion“, das ursprünglich „Leiden“ bedeutet und besonders im biblischen Sprachgebrauch eine zentrale Rolle spielt. Im zweiten Korintherbrief (2 Kor 1,5), spricht Paulus von Tarsus davon, dass die Leiden Christi in den Gläubigen reichlich vorhanden sind, aber ebenso…
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Pfahl im Fleisch 2.Kor.12,7 Der Ausdruck „Pfahl im Fleisch“ stammt aus dem zweiten Korintherbrief ( 12,7) und wird von Paulus von Tarsus verwendet. Er beschreibt eine belastende Erfahrung oder Einschränkung, die Paulus „gegeben“ wurde, damit er sich nicht überhebe. Was genau dieser „Pfahl im Fleisch“ war, bleibt in der Auslegung offen. Manche vermuten eine körperliche…
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„Ein Stachel im Fleisch“ (2. Korinther 12,7–10) Der Ausdruck „ein Stachel im Fleisch“ stammt aus der Bibel, genauer aus 2. Korinther 12,7–10 im Neuen Testament. Dort beschreibt Paulus von Tarsus eine persönliche Erfahrung, die ihn belastet und zugleich prägt. Paulus spricht von einem „Stachel im Fleisch“. Der wurde ihm gegeben, damit er sich nicht überhebe.…