Kategorie: J
Bibelsprüche, die mit j beginnen
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Die fetten Jahre sind vorbei Gen 41,25-31 Die Bibelstelle Gen 41,25–31 beschreibt einen entscheidenden Moment in der Josefsgeschichte: die Deutung der Träume des Pharaos. In diesen Versen erklärt Josef, dass die beiden Träume – die sieben fetten Kühe, die von sieben mageren Kühen gefressen werden, und die sieben vollen Ähren, die von sieben kümmerlichen verschlungen…
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Zu allem ja und amen sagen 5. Mo. 27, 15, Dtn. 27,24 Der Satz „zu allem ja und amen sagen“ aus Deuteronomium (5. Mose 27,15.24) bezieht sich auf eine feierliche Zustimmung des Volkes zu den Worten Gottes. Insbesondere zu den dort ausgesprochenen Geboten und auch den damit verbundenen Flüchen bei Ungehorsam. In diesem Abschnitt wird…
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Jahrmarkt des Lebens Weisheit Salomos 15,12 Der Ausdruck „Jahrmarkt des Lebens“ aus Weisheit Salomos 15,12 beschreibt eine Haltung, in der das Leben als etwas betrachtet wird, das man nach eigenen Vorstellungen gestalten kann. „Verhandeln“ kann oft ohne Rücksicht auf Wahrheit oder göttliche Ordnung. Der Vers wird deutet kritisch an, dass Menschen, die sich von Gott…
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Der wahre Jakob sein Apg 12,1-2; Gen. 27,19.36 Der Ausdruck „der wahre Jakob sein“ lässt sich im Zusammenhang mit den beiden Bibelstellen aus 1. Mose 27, 19.36 und Apostelgeschichte 12,1–2 verstehen und verbindet zwei unterschiedliche Aspekte der Figur Jakob bzw. der Namenstradition mit dem Apostel Jakobus. In Genesis wird Jakob als jemand dargestellt, der durch…
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Ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN wird Nimrod genannt 1. Mose10,9 Der Satz „Ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN wird Nimrod genannt“ stammt aus Genesis (1. Mose 10,9). Er beschreibt eine bemerkenswerte Figur der frühen Menschheitsgeschichte. Nimrod wird im sogenannten Völkertafel-Abschnitt als ein mächtiger Mann dargestellt, der durch seine Stärke und seinen Einfluss hervorsticht. Der…
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Jeremiade aus den Klageliedern Jeremias Unter einer Jeremiade (Plural: Jeremiaden) verstehen wir heute eine wortreiche, wehleidige Klage oder Jammerrede, verbunden mit der pessimistischen Vorhersage gesellschaftlichen Verfalls. Der Begriff leitet sich von den Klageliedern des biblischen Propheten Jeremia ab und bezeichnet meist eine langatmige Beschwerde. Der Ausdruck „Jeremiade“ geht auf die Tradition der Klage zurück, wie…
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Geh nach Jericho und lass dir den Bart wachsen. 1.Samuel10,5; 1.Chronik 20,5 Der Satz „Geh nach Jericho und lass dir den Bart wachsen“ wird im Zusammenhang mit 1 Samuel (1. Sam 10,5) und 1 Chronik (1. Chr 20,5) überliefert und steht im Kontext einer redensartlichen oder sinnbildlichen Aufforderung. Wörtlich verstanden wirkt die Anweisung zunächst ungewöhnlich,…
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Sein (sanftes) Joch auf sich nehmen Mt 11,28-30 Der Satz „sein (sanftes) Joch auf sich nehmen“ aus Matthäus 11,28–30 gehört zu den einladenden Worten Jesu. In diesem Abschnitt lädt Jesus alle ein, die „mühselig und beladen“ sind. Sie sollen zu ihm kommen, um bei ihm Ruhe für ihre Seelen zu finden. Das Bild des „Jochs“…
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Über den Jordan gehen Jos 1,2; 2 Kg 5,14 Der Ausdruck „über den Jordan gehen“ hat seinen Ursprung in den biblischen Erzählungen des Josua (Jos 1,2 und 2. Könige 5,14). Der Jordan ist dabei ein bedeutender Fluss im Heiligen Land. Er stellt geografisch und symbolisch eine Grenze dar. „Über den Jordan gehen“ bedeutet zunächst ganz…
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Ein keuscher Josef sein Gen 39,7-10 Der Ausdruck „ein keuscher Josef sein“ bezieht sich auf die Erzählung in Genesis (1. Mose 39,7–10). Joseph gelingt es, der Versuchung durch die Frau seines Herrn zu widerstehen. Sie versucht, ihn zu verführen, doch Josef lehnt entschieden ab und bleibt seiner moralischen und religiösen Überzeugung treu. Keuschheit bedeutet in…
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Eine Josefsehe führen Mt 22,30 Der Ausdruck „eine Josefsehe führen“ bezieht sich auf die Aussage Jesu bei Matthäus (Mt 22,30). Dort erklärt er, dass es nach der Auferstehung keine ehelichen Beziehungen mehr in der Form gibt, wie sie im irdischen Leben bestehen. Jesus sagt dort, dass die Menschen „wie die Engel im Himmel“ sein und…
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Nicht ein Jota zurücknehmen Mt 5,18 Der Ausdruck „nicht ein Jota zurücknehmen“ bezieht sich auf die Worte Jesu bei Matthäus (Mt 5,18), wo er betont, dass vom Gesetz nichts vergehen wird, „nicht ein Jota noch ein Strichlein“, bis alles erfüllt ist. Das „Jota“ ist dabei der kleinste Buchstabe im hebräischen Alphabet und steht sinnbildlich für…
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Alle Jubeljahre einmal 3.Mo. 25,8-10 Der Ausdruck „alle Jubeljahre einmal“ bezieht sich auf die Vorschriften im Leviticus (3. Mose 25,8–10) zum sogenannten Jubeljahr. Nach sieben Sabbatjahren, also nach sieben mal sieben Jahren, wird das fünfzigste Jahr als besonderes Jahr ausgerufen. In diesem „Jubeljahr“ sollen Freiheit, Neuanfang und Ausgleich im Mittelpunkt stehen. Im biblischen Kontext bedeutet…
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Eine Judas, Judaskuss, Judaslohn bekommen Matthäus 26,14-16;46-49; Markus 14,43-45; Lukas 22,3-6.47-48; Johannes 18,2-3 Der Ausdruck „einen Judas bekommen“, „Judaskuss“ oder „Judaslohn“ geht auf die Ereignisse rund um die Verhaftung Jesu zurück, wie sie in den Evangelien bei Matthäus (Mt 26,14–16; 26,46–49), bei Markus (Mk 14,43–45), bei Lukas (Lk 22,3–6; 22,47–48) und bei Johannes (Joh 18,2–3)…
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Wie die Jungfrau zum Kind Lk. 1,30 Der Ausdruck „wie die Jungfrau zum Kind“ geht zurück auf die Verkündigung der Geburt Jesu bei Lukas (Lk 1,30). In diesem Zusammenhang erscheint der Engel Gabriel bei Mary und kündigt ihr an, dass sie einen Sohn empfangen und gebären wird, obwohl sie keine Beziehung zu einem Mann hatte.…
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Beim Jüngsten Gericht – Am jüngsten Tag Mt 25, 31-32 Der Ausdruck „beim Jüngsten Gericht“ bzw. „am jüngsten Tag“ bezieht sich auf die Worte bei Matthäus (Mt 25,31–32), wo Jesus eine Endzeitvision beschreibt. Der Menschensohn kommt in seiner Herrlichkeit, begleitet von allen Engeln, und setzt sich auf den Thron seiner Herrlichkeit. Vor ihm werden alle…
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Zu allem ja und amen sagen Zu allem ja und amen sagen 5. Mo. 27, 15, Dtn. 27,24 Die fetten Jahre sind vorbei Die fetten Jahre sind vorbei 1. Buch Mose 41, 25-36 Jahrmarkt des Lebens Jahrmarkt des Lebens Weisheit Salomos 15,12 Der wahre Jakob sein Der wahre Jakob sein Apg 12,1-2; Gen. 27,19.36 Ein…