Kategorie: T

Bibelsprüche, die mit t beginnen

  • Auf Treu und Glauben

    Auf Treu und Glauben Jesaja 33,8 Die Redewendung „auf Treu und Glauben“ ist bis heute im deutschen Sprachgebrauch bekannt. Sie bedeutet, dass man einem Menschen vertraut und davon ausgeht, dass er ehrlich, zuverlässig und wahrhaftig handelt. Die Wurzeln dieses Gedankens finden sich bereits in der Bibel. Ein Bezug dazu lässt sich in Jesaja 33,8 erkennen.…

  • Treuhänder sein

    Treuhänder sein Matthäus 25, 14–30 Der Ausdruck „Treuhänder sein“ lässt sich gut mit dem Gleichnis von den anvertrauten Talenten in Matthäus 25,14–30 verbinden. In diesem Gleichnis vertraut ein Herr seinen Dienern Vermögen an – jedem nach seinen Fähigkeiten – bevor er auf Reisen geht. Die Diener werden damit zu Treuhändern: Sie erhalten etwas, das ihnen…

  • Gehe hin und tu desgleichen

    Gehe hin und tu desgleichen Lukas 10,37 Der Satz „Gehe hin und tu desgleichen“ aus Lukas 10,37 steht am Ende des Gleichnisses vom barmherzigen Samariter. In dieser Erzählung schildert Jesus, wie ein Mann auf dem Weg von Räubern überfallen wird und schwer verletzt am Straßenrand liegen bleibt. Ein Priester und ein Levit sehen ihn, gehen…

  • Das eine tun und das andere nicht lassen

    Das eine tun und das andere nicht lassen Mt 23,23; Lukas 11,42 Die Redewendung „Das eine tun und das andere nicht lassen“ hat ihren Ursprung in den Worten Jesu im Neuen Testament. Sie findet sich in Matthäus 23,23 und in ähnlicher Form in Lukas 11,42. Heute wird dieser Ausdruck oft verwendet, um auszudrücken, dass man…

  • Tun, was recht und gut ist

    Tun, was recht und gut ist Hesekiel 33,14.16.19; 45,9 Der Satz „Tun, was recht und gut ist“ sta,,t aus den Verweisen in Hesekiel 33,14.16.19 und 45,9. Er bringt eine grundlegende biblische Forderung auf den Punkt. Im Buch Hesekiel wird das Volk Israel immer wieder dazu aufgerufen, sein Verhalten zu überdenken. Es soll sich an Maßstäben…

  • Was du tun willst, das tue bald

    Was du tun willst, das tue bald Joh 13,27 Die Worte „Was du tun willst, das tue bald“ stammen aus dem Johannesevangelium (Johannes 13,27). Jesus spricht sie während des letzten Abendmahls zu Judas Iskariot, dem Jünger, der ihn später verraten wird. Dieser kurze Satz gehört zu den eindrucksvollsten und zugleich geheimnisvollsten Aussagen der Passionsgeschichte. Die…

  • Das Tüpfelchen auf dem i

    Das Tüpfelchen auf dem i nach Matthäus 5,18 Die Redewendung „das Tüpfelchen auf dem i“ wird heute verwendet, um ein kleines, aber wichtiges Detail zu beschreiben, das etwas vervollständigt oder perfektioniert. Wenn von einem gelungenen Werk, einer gelungenen Feier oder einer besonderen Leistung gesprochen wird, kann das „Tüpfelchen auf dem i“ den letzten entscheidenden Akzent…

  • Jemandes Typ sein

    Jemandes Typ sein – Nicht jemandes Typ sein nach Römer 5,14 Der Ausdruck „jemandes Typ sein“ bzw. „nicht jemandes Typ sein“ stammt aus der Alltagssprache. Der Satz beschreibt, ob jemand einem bestimmten Geschmack, einer Vorstellung oder einem Ideal entspricht. Es geht dabei oft um äußere Erscheinung, Ausstrahlung oder persönliche Vorlieben, die von Mensch zu Mensch…

  • Buchstabe T

    Jeder Tag hat seine Plage Jeder Tag hat seine Plage Matthäus 6,34 Tage, von denen wir sagen, sie gefallen uns nicht Tage, von denen wir sagen, sie gefallen uns nicht. Prediger 12,1 Des Tages Last und Hitze getragen Des Tages Last und Hitze getragen Matthäus 20,12 Talent haben Talent haben Mt 25,15 Der Tanz ums…