Autor: admin
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Zwischen Himmel und Erde schweben 2. Samuel 18,9 Der Ausdruck „zwischen Himmel und Erde schweben“ stammt aus 2. Samuel 18,9, im Bericht über den Tod von Absalom, dem Sohn von König David. Dort heißt es, dass Absalom beim Kampf mit seinen Haaren in den Ästen eines Baumes hängen blieb und zwischen Himmel und Erde schwebte.…
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Himmel und Hölle in Bewegung setzen Haggai 2,6.21; Hebr. 12,26 Der Ausdruck „Himmel und Hölle in Bewegung setzen“ beschreibt die umfassende Macht Gottes. Diese vermag die gesamte Schöpfung und die Mächte der Welt zu verändern. In Haggai 2,6.21 spricht Gott: „Denn so spricht der HERR der Heerscharen. Noch einmal, in einem kleinen Augenblick, werde ich…
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Himmlische Heerscharen Lukas 2,13 Der Ausdruck „himmlische Heerscharen“ erscheint in Lukas 2,13, als die Engel den Hirten auf dem Feld die Geburt Jesu verkünden: „Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die Gott lobten und sagten…“ Hier wird eine große Schar von Engeln beschrieben, die Gott dienen und seine Herrlichkeit verkünden.…
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Etwas in sich hineinfressen Der Ausdruck „etwas in sich hineinfressen“ wird im Deutschen oft verwendet, um einen Zustand innerer Belastung zu beschreiben, bei dem ein Mensch Gefühle, Sorgen oder Konflikte nicht nach außen trägt, sondern sie still in sich aufnimmt und verarbeitet – oder eben nicht verarbeitet. Obwohl diese Redewendung nicht wortwörtlich so in der…
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Auf beiden Seiten hinken 1. Könige 18,21 Der Ausdruck stammt aus 1. Könige 18,21. Er steht im Zusammenhang mit der Begegnung des Propheten Elijah mit dem Volk Israel auf dem Berg Karmel. Elija spricht das Volk an. Das ist zwischen dem Glauben an den Gott Israels und der Verehrung des Baal hin- und hergerissen. Mit…
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Arm wie Hiob Hiob 17,6 Der Ausdruck bezieht sich auf den Zustand des Propheten Hiob, der unter großem Leid, sozialer Isolation und wirtschaftlicher Not litt. In Hiob 17,6 beklagt Hiob: „Mein Leben ist wie ein Nichts, meine Tage wie ein Schatten, und mein Herz ist so schwach wie mein Arm.“ Hiobs „Armut“ wird hier als…
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Eine Hiobsbotschaft erhalten Hiob 1,14-18 Der Ausdruck stammt aus der Geschichte Hiobs in Hiob 1,14-18. Hiob, ein frommer und wohlhabender Mann, erhält nacheinander mehrere schockierende Nachrichten von seinen Knechten und Boten: Vieh wird geraubt oder zerstört, Diener sterben, und schließlich sterben seine Kinder durch ein Unglück. Jede Nachricht ist ein schwerer Schlag, der Trauer, Angst…
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Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser Psalm 42,2 Der Ausdruck stammt aus Psalm 42,2: „Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir.“ Dieses Bild beschreibt eine tiefe Sehnsucht, ein starkes Verlangen und existenzielles Bedürfnis, das der Mensch nach Gott empfindet. Der Hirsch, der nach Wasser sucht, ist ein…
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„Ein guter Hirte sein“ nach Joh. 10, 11 Ein Guter Hirte In dem Gleichnis Vom verlorenen Schaf, nachzulesen in den Evangelien von Matthäus 18, 12-13 und Lukas 15, 4-7 spricht Jesus von einem Hirten, der seine neunundneunzig Schafe alleine lässt. Er will ein einzelnes Schaf, dass sich verlaufen hat und nicht zur Herd zurückgekehrt ist,…
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Das ist mir zu hoch. Ijob 42,3b, Psalm 139,6, Sprüche 24,7 Der Ausdruck „Das ist mir zu hoch“ begegnet in der Bibel an mehreren Stellen und beschreibt die Erfahrung menschlicher Begrenztheit gegenüber göttlicher Weisheit und Wirklichkeit. In Hiob 42,3b bekennt Hiob nach seinem Leid: „Darum habe ich unweise geredet über Dinge, die mir zu hoch…
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Hochmut kommt vor dem Fall. Spr 16,18 Der Satz „Hochmut kommt vor dem Fall“ stammt aus Sprüche 16,18: „Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.“ Diese Weisheit bringt eine grundlegende biblische Erkenntnis zum Ausdruck: Überheblichkeit und Stolz führen oft zu Niederlage und Scheitern. Hochmut bedeutet, dass ein Mensch…
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Hoffnung lässt nicht zuschanden werden. Römer 5,5 Der Ausdruck „Hoffnung lässt nicht zuschanden werden“ stammt aus Römer 5,5, wo Paulus schreibt: „Die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden. Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist.“ Dieser Satz bringt eine zentrale Botschaft des christlichen Glaubens zum Ausdruck: Wahre Hoffnung ist…
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Seine Hoffnung auf jemand oder etwas setzen Ps 40,-5-6 Der Ausdruck „seine Hoffnung auf jemand oder etwas setzen“ beschreibt im biblischen Sinn ein tiefes Vertrauen und eine bewusste Entscheidung, sich auf eine bestimmte Person oder Macht zu verlassen. In Psalm 40,5-6 heißt es: „Wohl dem, der seine Hoffnung auf den HERRN setzt und sich nicht…
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Wenn das schon am grünen Holz geschieht Lukas 23,31 Der Ausdruck „Wenn das schon am grünen Holz geschieht“ stammt aus Lukas 23,31, wo Jesus auf dem Weg zur Kreuzigung zu den weinenden Frauen von Jerusalem spricht: „Denn wenn man das tut am grünen Holz, was wird am dürren werden?“ Dieses Bild ist eine Gleichnisrede. Das…
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Zur Hölle fahren Psalm 28,1 Der Ausdruck „zur Hölle fahren“ hat seinen Ursprung in biblischen Vorstellungen vom Reich der Toten, das im Alten Testament oft als Ort der Gottferne und Stille beschrieben wird. In Psalm 28,1 ruft der Beter: „HERR, zu dir rufe ich; mein Fels, schweige mir nicht, damit ich nicht, wenn du mir…
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Ein lebendiger Hund ist besser als ein schlafender Löwe Prediger 9,4 Der Ausdruck „Ein lebendiger Hund ist besser als ein toter Löwe“ stammt aus Prediger 9,4. Es bringt eine überraschende, aber tiefgründige Weisheit zum Ausdruck. In der damaligen Zeit galt der Löwe als Symbol für Stärke, Würde und Macht. Der Hund dagegen wurde oft als…
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Bin ich der Hüter meines Bruders? Gen 4,8-9 Die Frage stammt aus der Geschichte von Kain und Abel in 1. Mose 4,8-9. Nachdem Kain seinen Bruder Abel getötet hat, fragt Gott ihn: „Wo ist dein Bruder Abel?“ Kain antwortet ausweichend mit den Worten: „Ich weiß nicht; bin ich meines Bruders Hüter?“ Diese Frage ist keine…
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Soll ich meines Bruders Hüter sein. – Kain antwortet trotzig auf Gottes Frage nach dem Verbleib des Bruders Abel.1. Mose 4,9 Der Ausdruck „Soll ich meines Bruders Hüter sein?“ stammt aus der Geschichte von Kain und Abel in 1. Mose 4,9. – Nachdem Kain seinen Bruder Abel erschlagen hat, fragt Gott ihn nach dessen Verbleib:…
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Hier lasst uns Hütten bauen! Mt 17,4 Der Ausdruck „Hier lasst uns Hütten bauen!“ stammt aus Matthäus 17,4, der sogenannten Verklärung Jesu. Auf einem Berg erscheinen Jesus mit Mose und Elia, und die Jünger Petrus, Jakobus und Johannes erleben dieses besondere Ereignis. In ihrer Ergriffenheit sagt Petrus zu Jesus: „Herr, hier ist gut sein! Wenn…
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Ein Idiot sein Apg 4,13 Die Bezeichnung „Ein Idiot sein“ wird oft als abwertendes Schimpfwort, als eine Beleidigung verwendet und beschreibt meist einen Menschen mit einem dummen, törichten oder unvernünftigen Verhalten. Im 19. Jahrhundert verwendete man die Bezeichnung als medizinischen Fachbegriff für Menschen mit schwersten geistigen Einschränkungen. Noch heute versteht man darunter jemanden, der unvernünftig…
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Zu allem ja und amen sagen 5. Mo. 27, 15, Dtn. 27,24 Der Satz „zu allem ja und amen sagen“ aus Deuteronomium (5. Mose 27,15.24) bezieht sich auf eine feierliche Zustimmung des Volkes zu den Worten Gottes. Insbesondere zu den dort ausgesprochenen Geboten und auch den damit verbundenen Flüchen bei Ungehorsam. In diesem Abschnitt wird…
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Jahrmarkt des Lebens Weisheit Salomos 15,12 Der Ausdruck „Jahrmarkt des Lebens“ aus Weisheit Salomos 15,12 beschreibt eine Haltung, in der das Leben als etwas betrachtet wird, das man nach eigenen Vorstellungen gestalten kann. „Verhandeln“ kann oft ohne Rücksicht auf Wahrheit oder göttliche Ordnung. Der Vers wird deutet kritisch an, dass Menschen, die sich von Gott…
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Der wahre Jakob sein Apg 12,1-2; Gen. 27,19.36 Der Ausdruck „der wahre Jakob sein“ lässt sich im Zusammenhang mit den beiden Bibelstellen aus 1. Mose 27, 19.36 und Apostelgeschichte 12,1–2 verstehen und verbindet zwei unterschiedliche Aspekte der Figur Jakob bzw. der Namenstradition mit dem Apostel Jakobus. In Genesis wird Jakob als jemand dargestellt, der durch…
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Ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN wird Nimrod genannt 1. Mose10,9 Der Satz „Ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN wird Nimrod genannt“ stammt aus Genesis (1. Mose 10,9). Er beschreibt eine bemerkenswerte Figur der frühen Menschheitsgeschichte. Nimrod wird im sogenannten Völkertafel-Abschnitt als ein mächtiger Mann dargestellt, der durch seine Stärke und seinen Einfluss hervorsticht. Der…