Kategorie: G
Bibelsprüche, die mit g beginnen
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Gehabt euch wohl
Gehabt euch wohl Der Gruß „Gehabt euch wohl“ ist eine traditionelle Abschiedsformel, die in der deutschen Sprache vor allem in älteren oder feierlichen Kontexten Verwendung findet. Dieser Ausdruck bedeutet so viel wie „Macht’s gut“, „Lebt wohl“ oder „Seid wohlauf“. Er wünscht, dass die angesprochenen Personen in guter Verfassung bleiben und geschützt weitergehen mögen. Sprachlich ist…
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Eine Gabe Gottes oder eine Gottesgabe haben / erhalten
Eine Gabe Gottes oder eine Gottesgabe haben / erhalten Pred 3,13 „Dass jeder Mensch essen und trinken und Gutes genießen kann bei all seiner Mühe, das ist eine Gabe Gottes.“ (Prediger 3,13) Dieser Vers erinnert daran, dass die einfachen Dinge des Lebens nicht selbstverständlich sind. Oft sind wir so sehr mit unseren Aufgaben, Zielen und…
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Geben ist seliger als nehmen
Geben ist seliger als nehmen Apg 20,34-35 „Geben ist seliger als nehmen.“ (Apg 20,35) Dieser Satz, der auf Jesus Christus zurückgeführt wird und in der Rede des Apostels Paulus von Tarsus überliefert ist, stellt eine Haltung vor, die unserer alltäglichen Denkweise oft widerspricht. In einer Welt, in der viele danach streben, möglichst viel zu bekommen,…
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Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb
Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. 2. Kor.9,7 „Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.“ (2. Korinther 9,7) Dieser Satz aus einem Brief des Apostels Paulus von Tarsus macht deutlich, dass es beim Geben nicht nur auf die Tat selbst ankommt, sondern vor allem auf die innere Haltung. Gott schaut nicht zuerst auf die Größe der…
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Gebt so wird euch gegeben
Gebt, so wird euch gegeben. Lukas 6,38 „Gebt, so wird euch gegeben.“ (Lukas 6,38) Dieser Satz aus den Worten von Jesus Christus beschreibt ein tiefes geistliches Prinzip: Wer gibt, bleibt nicht leer. Vielmehr steht hinter dem Geben eine Verheißung – dass das, was wir weitergeben, auf vielfältige Weise zu uns zurückkommt. Dabei ist dieses Wort…
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Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um
Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um Sir 3,26-28 „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.“ (Sirach 3,26–28) Dieser eindringliche Satz aus dem Buch Buch Jesus Sirach ist eine Warnung, die auch heute nichts an Aktualität verloren hat. Er macht deutlich: Der Mensch trägt Verantwortung für sein Handeln, und wer bewusst Risiken sucht…
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Geduldig wie ein Lamm, Lammsgeduld
Geduldig wie ein Lamm, Lammsgeduld Jesaja 53,7 „Geduldig wie ein Lamm.“ – dieses Bild aus Jesaja 53,7 gehört zu den eindrücklichsten Vergleichen der Bibel. Dort heißt es von dem leidenden Gottesknecht, dass er „wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird“ still bleibt und seinen Mund nicht auftut. Diese sogenannte „Lammsgeduld“ beschreibt eine Haltung von…
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Wer da hat dem wird gegeben
Wer da hat dem wird gegeben Matthäus 13,12; 25,29; Markus 4,25; Lukas 8,18; 19,26; Dieser Satz aus den Worten von Jesus Christus wirkt auf den ersten Blick überraschend oder sogar widersprüchlich. Es scheint, als würden die, die schon viel haben, noch mehr bekommen, während die, die wenig besitzen, leer ausgehen. Doch gemeint ist hier nicht…
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Der Geist ist willig aber das Fleisch ist schwach.
Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach. Mt 26,41; Markus 14,38 Dieser Satz aus den Worten von Jesus Christus stammt aus einer Situation großer Anspannung: Im Garten Gethsemane bittet er seine Jünger, wachsam zu bleiben und mit ihm zu wachen. Doch sie schlafen ein. In diesem Moment spricht er diese Worte – nicht…
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Der Geist weht wo er will
Der Geist weht, wo er will – Spiritus flat, ubi vult. – Spiritus, ubi vult, spirat. Johannes 3,8 Dieser Satz aus dem Gespräch von Jesus Christus mit Nikodemus ist eines der geheimnisvollsten Worte der Bibel. Mit dem Bild des Windes beschreibt Jesus die Wirkweise des Geistes Gottes: sichtbar in seinen Wirkungen, aber unsichtbar in seiner…
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Seinen Geist aufgeben
Seinen Geist aufgeben Klagelieder Jeremias 2,12; Mt 27,50;Apg.5,5.10; 12,23 „Seinen Geist aufgeben“ – ein Ausdruck, der in der Bibel an verschiedenen Stellen auftaucht (Klagelieder 2,12; Mt 27,50; Apg 5,5.10; 12,23) und tiefes menschliches und geistliches Geschehen beschreibt. Wörtlich bedeutet es, das Leben zu verlieren, den Atem auszuhauchen – zugleich aber auch, dass ein Mensch sein…
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Dienstbare Geister
„Dienstbare Geister“ (Hebräer 1,14) In Hebräer 1,14 heißt es, dass die Engel „dienstbare Geister“ sind, ausgesandt, um denen zu helfen, die das Heil erben sollen. Dieser Ausdruck beschreibt die Engel als Boten und Helfer Gottes, die nicht für sich selbst handeln, sondern im Auftrag Gottes tätig sind. Sie sind eine Art Verbindung zwischen dem Göttlichen…
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Schwert des Geistes
„Schwert des Geistes“ (Epheser 6,17) In Epheser 6,17 spricht Paulus von Tarsus vom „Schwert des Geistes“ als Teil der geistlichen Waffenrüstung, mit der Christen ihr Leben gestalten und bestehen sollen. Im Kontext des Briefes geht es um den geistlichen Kampf – nicht gegen Menschen, sondern gegen geistige Kräfte, die das Gute, den Glauben und die…
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Wes Geistes Kind
„Wes Geistes Kind“ (Lukas 9,55) In Lukas 9,55 spricht Jesus Christus zu seinen Jüngern, als diese Zorn empfinden und Feuer vom Himmel herabrufen wollen, um Menschen zu bestrafen. Jesus fragt sie daraufhin: „Wes Geistes Kind seid ihr?“ Eine Frage, die weit über diesen Moment hinausweist. Der Ausdruck „wes Geistes Kind“ meint: Welche innere Haltung, welche…
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Geiz ist eine Wurzel allen Übels
„Geiz ist eine Wurzel allen Übels.“ (1. Timotheus 6,10) Dieser Satz aus dem Brief des Paulus von Tarsus an Timotheus warnt eindringlich vor den Gefahren von Habgier und übermäßiger Fixierung auf materiellen Besitz. Geiz bedeutet nicht nur, Dinge nicht teilen zu wollen, sondern eine innere Haltung, in der das Streben nach Geld oder Besitz zum…
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Ein Geizhals sein
„Ein Geizhals sein“ (Lukas 16,14) In Lukas 16,14 wird Geiz thematisiert, als Jesus das Verhalten bestimmter Menschen kritisch betrachtet. Der Begriff „Geizhals“ beschreibt jemanden, der nicht nur materiellen Besitz hortet, sondern eine innere Haltung hat, die auf Eigeninteresse, Misstrauen und Besitzdenken ausgerichtet ist. Ein Geizhals lebt so, dass das Sammeln und Bewahren von Reichtum wichtiger…
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Das gelobte Land
„Das gelobte Land“ (1. Mose 12,7; 5. Mose 34,4; Josua 21,43) Der Satz „Das gelobte Land“ aus 1. Mose 15,18 ist ein zentraler Ausdruck der Verheißung Gottes an Abraham. In diesem Vers schließt Gott mit Abraham einen Bund: Er verspricht ihm und seinen Nachkommen ein Land „von der Strömung Ägyptens bis zum großen Strom, dem Euphrat“.…
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Es genug sein lassen
Es genug sein lassen 2 Sam 24,15-16 Der Ausdruck „es genug sein lassen“ im Zusammenhang mit 2 Samuel (2 Sam 24,15–16) bezieht sich auf eine Szene, in der ein von Gott gesandtes Gericht über das Volk Israel bereits begonnen hat. König David hatte zuvor eine Volkszählung angeordnet, die im biblischen Kontext als Ausdruck von Vertrauen…
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Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs
„Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs.“ (Sprüche 12,10) Dieser Vers aus den Sprüchen Salomos zeigt, dass Gerechtigkeit und Mitgefühl Hand in Hand gehen. Der „Gerechte“ ist hier nicht nur jemand, der moralisch korrekt handelt oder Gesetze befolgt, sondern ein Mensch, der Verantwortung übernimmt – auch für die Lebewesen, die ihm anvertraut sind. Sein Herz ist…
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Der Gerechte muss viel leiden
„Der Gerechte muss viel leiden.“ (Psalm 34,20) Dieser Satz aus Psalm 34,20 spricht eine harte Wahrheit an: Auch wer ein rechtschaffenes Leben führt, ist nicht vor Leid, Schmerz oder Ungerechtigkeit geschützt. Der Psalm beschreibt, dass das Leben selbst für den Gerechten Herausforderungen bereithält – Krankheit, Bedrängnis, Verrat oder Feindschaft. Gerechtigkeit allein bewahrt nicht automatisch vor…
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Den Gerechten gibt’s der Herr im Schlaf
Den Gerechten gibt’s der Herr im Schlaf Ps 127,2 Vertrauen, Ruhe und göttliche Gelassenheit Der Satz „Den Gerechten gibt’s der Herr im Schlaf“ stammt aus Psalm 127, Vers 2. Dieser kurze, beinahe poetische Spruch hat seit Jahrhunderten viele Menschen bewegt. Er klingt friedlich und geheimnisvoll zugleich. Doch was bedeutet er eigentlich? Soll man wirklich einfach…
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Beim Jüngsten Gericht – Am jüngsten Tag
„Beim Jüngsten Gericht – Am jüngsten Tag“ (Matthäus 25,31-32) In Matthäus 25,31-32 spricht Jesus Christus über den sogenannten „Jüngsten Tag“, an dem er als Richter erscheinen wird, um über alle Menschen zu urteilen. Dieses Bild vom Jüngsten Gericht ist kein bloßes Schreckensszenario, sondern vermittelt eine tiefe moralische und spirituelle Botschaft: Jeder Mensch wird nach seinen…
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Mit jemandem ins Gericht gehen
„Mit jemandem ins Gericht gehen“ (Psalm 143,2) In Psalm 143,2 spricht der Psalmist zu Gott und bittet: „Tritt nicht mit mir ins Gericht, denn niemand lebt, der dir gerecht werden könnte.“ Der Ausdruck „ins Gericht gehen“ bedeutet hier, dass jemand zur Verantwortung gezogen, geprüft oder gerichtet wird. Der Psalmist erkennt dabei die Unvollkommenheit des Menschen…
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Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben
„Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.“ (Johannes 19,21-22) Dieser Satz fällt im Johannesevangelium, als Jesus Christus am Kreuz die Inschrift auf dem Kreuz anordnet. Die Schrift lautet: „Jesus von Nazareth, König der Juden.“ Die jüdischen Führer fordern, dass die Formulierung geändert wird, doch Pontius Pilatus antwortet in aller Klarheit: „Was ich geschrieben habe,…
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Und ward nicht mehr gesehen
Und ward nicht mehr gesehen Gen 5,24 Er ward nicht mehrgesehen heißt es von einem gewissen Henoch. „Und Henoch wandelte mit Gott und ward nicht mehr gesehen, denn Gott hatte ihn entrückt.“ Die Bibelstelle ist auch zu finden in Goethes Der Fischer und in Schillers Braut von Messina.1. Mose 5,24 „Und ward nicht mehr gesehen.“…
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