Kategorie: G
Bibelsprüche, die mit g beginnen
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Gott befohlen!
Gott befohlen! – Psalm 91,11 „Denn er befiehlt seinen Engeln, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.“ (Ps 91,11) – Mit dem Ausdruck „Gott befohlen!“ verbinden wir Vertrauen, Geborgenheit und die Gewissheit, dass Gottes Schutz über uns steht. Es ist ein altes, fast wie ein Segensspruch klingendes Wort, das ausdrückt: Ich lege mein Leben…
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Gott lässt seine Sonne scheinen über Gerechte und Ungerechte
Gott lässt seine Sonne scheinen über Gerechte und Ungerechte. Matthäus5,45 Der Satz „Gott lässt seine Sonne scheinen über Gerechte und Ungerechte“ stammt aus Matthäus (Mt 5,45) und gehört zur Bergpredigt Jesu. In diesem Zusammenhang spricht Jesus darüber, wie Menschen handeln sollen, die Gott nachfolgen. Er zeigt auf, dass Gottes Handeln von einer umfassenden Güte geprägt…
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Gott lässt seiner nicht spotten
Der Satz „Gott lässt seiner nicht spotten“ (Galater 6,7) stammt aus dem Neuen Testament und bringt eine grundlegende geistliche Wahrheit zum Ausdruck: Das Handeln des Menschen hat Konsequenzen, und vor Gott kann man sich nicht verstellen oder ihn leichtfertig behandeln. „Spotten“ meint hier nicht nur Spott im engeren Sinne, sondern auch ein respektloses, gleichgültiges oder…
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Gott mit uns / Gott sei mit jemandem
Der Satz „Gott mit uns“ ist eine kraftvolle Aussage des Vertrauens und der Hoffnung. Er drückt die Vorstellung aus, dass Gott in allen Lebenslagen an der Seite der Menschen steht, sie begleitet und ihnen beisteht. Dieses Vertrauen ist tief in der hebräischen Bibel verwurzelt und wird oft als Zusicherung göttlicher Gegenwart verstanden. In Jesaja 7,14…
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Gott sei Dank
Dieser Ausdruck ist eine kurze, alltägliche Form des Dankes an Gott. Er bringt die Anerkennung zum Ausdruck, dass alles Gute von oben kommt und dass Gott in unserem Leben wirksam ist. Es ist ein bewusster Moment des Innehaltens und der Dankbarkeit – selbst inmitten von Herausforderungen. In Römer 6,17 heißt es: „Aber Gott sei Dank,…
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Gott sei dir gnädig
Der Satz „Gott sei dir gnädig „ist ein biblischer Segenswunsch. Er drückt den Wunsch aus nach göttlicher Barmherzigkeit, nach seinem Wohlwollen, Schutz und Vergebung für den angesprochenen Menschen.Das bedeutet, dass Gott einen Menschen trotz Fehlern annimmt und ihm liebevoll zugewandt ist. Der Satz findet sich u.a. in 1. Mose 43,29 und als Teil des Segens…
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Gott sieht aufs Herz
Der Satz „Gott sieht aufs Herz“ ist eine tiefe Aussage über Gottes Urteil und seine Wahrnehmung des Menschen. Während Menschen oft nach äußerlichen Merkmalen, Leistungen oder Status urteilen, blickt Gott auf das, was im Innersten eines Menschen ist: seine Gedanken, Absichten, Gefühle und Motive. Gottes Blick geht also weit über das Sichtbare hinaus. In 1.…
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Gott weiß es. – Weiß Gott.
Die Redewendungen sind Ausdruck eines tiefen Vertrauens in Gottes Wissen und Gerechtigkeit. Sie betonen, dass Gott alles sieht, alles weiß und alles beurteilen kann. Auch das, was Menschen vielleicht nicht wahrnehmen oder verstehen. Es ist ein Hinweis darauf, dass letztlich Gott das letzte Wort hat. Menschliche Zweifel, Missverständnisse oder Falschbehauptungen können ihn nicht übersehen. In…
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Ist Gott für uns wer mag wider uns sein?
Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein? Psalm 56,5; 118,6; Römer 8,31 Der Satz ist eine kraftvolle Zusicherung des Vertrauens und des Schutzes durch Gott. Er drückt die unerschütterliche Gewissheit aus, dass Gott auf der Seite der Menschen steht, die ihm vertrauen, und dass keine Macht oder Gefahr endgültig gegen sie bestehen kann.…
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Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen
Der Satz „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“ ist ein starkes Wort über Loyalität, Gewissen und Glauben. Er betont, dass die Verpflichtung gegenüber Gott höher steht als die Pflichten gegenüber menschlichen Autoritäten. Wenn menschliche Gesetze, Anordnungen oder Erwartungen im Widerspruch zu Gottes Willen stehen, hat der Glaube Vorrang – ein Prinzip, das Mut,…
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So wahr Gott lebt
Der Satz „So wahr Gott lebt“ ist ein alter Schwur oder Eid. Er eitd in der Bibel verwendet, um die eigene Aufrichtigkeit und die feste Überzeugung zu bekräftigen. „Ich spreche die Wahrheit, und Gott ist mein Zeuge.“ Damit wird Gottes Leben und Treue als höchste Garantie für die Wahrhaftigkeit einer Aussage herangezogen. In Hiob 27,2…
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Vergelts Gott!
Der Ausdruck „Vergelts Gott!“ ist ein traditioneller Segens- und Dankesruf. Er bedeutet wörtlich: „Möge Gott dir vergelten“ Oder auch „Möge Gott dir Gutes zurückgeben für das, was du getan hast.“ Damit verbinden Menschen Dankbarkeit mit dem Vertrauen, dass Gott Gerechtigkeit und Anerkennung schenkt. Auch dann wenn sie selbst nicht in der Lage sind, das Gute…
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Von Gott gezeichnet
Von Gott gezeichnet ist ein Träger dejenigen göttlichen Zeichens, welches ihn schützen soll vor aller Welt und Rache. Hintergrund: Die beiden Brüder Kain und Abel opfern ihrem Gott. Dabei wird Abels Opfer angenommen. Kains Opfer dagegen nicht. Kain sinnt auf Rache und erschlägt schließlich im Zorn seinen Bruder. Damit wird er zum ersten Mörder der…
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Von Gott verlassen
Von Gott verlassen Psalm 22,2; Matthäus 27,46; Markus 15,34 Der Ausdruck „von Gott verlassen“ beschreibt eine tiefe Erfahrung menschlicher Not, Verzweiflung und Einsamkeit. Er drückt das Gefühl aus, dass Gott fern ist oder schweigt, obwohl man seine Hilfe dringend benötigt. In der Bibel begegnet dieses Gefühl oft in Momenten größten Leids, als Ausdruck echter Menschlichkeit…
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Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen
Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen. Matthäus 19,6; Markus 10,9 Der Satz „Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen“ ist eine zentrale Aussage Jesu über Ehe, Partnerschaft und die Heiligkeit von verbindlichen Beziehungen. Er betont, dass die Ehe nicht nur ein menschlicher Vertrag oder eine gesellschaftliche Vereinbarung ist, sondern ein…
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Wenn Gott will
Wenn Gott will Jak 4,13-15 Der Satz „Wenn Gott will“ ist eine demütige und zugleich vertrauensvolle Aussage über das Leben und unsere Pläne. Er erinnert daran, dass wir zwar Pläne schmieden, Entscheidungen treffen und Ziele setzen können, dass aber letztlich Gott das letzte Wort über den Verlauf unseres Lebens hat. – siehe auch hier In…
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Will’s Gott
Will’s Gott Apg.18,21; 1.Kor.4,19 Der Ausdruck „Will’s Gott“ ist eine kurze, aber kraftvolle Form, Gottes souveräne Entscheidung und Führung in den Mittelpunkt zu stellen. Er bedeutet: „Wenn Gott es will“ oder „So Gott will“, und drückt Demut, Vertrauen und Abhängigkeit von Gottes Willen aus. Menschen können Pläne schmieden und Wege wählen, aber das endgültige Gelingen…
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Das ist Gottes Finger
Das ist Gottes Finger 2.Mose8,15; Lk.11,20 Der Ausdruck geht auf biblische Aussagen in Exodus (2. Mose 8,15) und Lukas (Lk 11,20) zurück. In 2. Mose 8,15 erkennen die ägyptischen Magier bei einer der Plagen, dass hinter dem Geschehen eine göttliche Macht steht, die über ihre eigenen Fähigkeiten hinausgeht. Sie bekennen: „Das ist Gottes Finger“, womit…
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In Gottes Hand
In Gottes Hand (Prediger 9,1) Der Ausdruck „In Gottes Hand“ beschreibt das Leben und die Geschicke der Menschen als von Gott geführt und gelenkt. Er vermittelt die Vorstellung, dass letztlich Gott die Kontrolle über unser Leben, unser Schicksal und die Ereignisse der Welt hat. Für den Menschen bedeutet dies sowohl Vertrauen als auch Demut: Vertrauen,…
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Um Gottes willen!
Um Gottes willen! (Jeremia 24,7) Der Ausdruck ist eine kraftvolle Wendung, die ausdrückt, dass etwas aus Respekt, Gehorsam oder aus Rücksicht die Ehre des Hächsten geschieht. Er ruft dazu auf, das Handeln, Entscheiden oder Urteilen nicht aus menschlichen Eigeninteressen, sondern im Bewusstsein um den Willen Gottes und seine Autorität zu tun. In Jeremia 24,7 heißt…
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Von Gottes Gnaden
Von Gottes Gnaden (1 Korinther 15,10) Der Ausdruck „von Gottes Gnaden“ beschreibt, dass alles Gute, alles Wirken im Glauben und alle Begabung letztlich ein Geschenk Gottes ist – nicht etwas, das wir uns selbst verdienen oder erarbeiten könnten. Gnade bedeutet die unverdiente Liebe, Barmherzigkeit und Hilfe Gottes, die Menschen zuteilwird, unabhängig von Leistung oder Verdienst.…
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Gottverlassen sein
Gottverlassen sein Mt 27,46 Der Ausdruck „von Gott verlassen“ beschreibt eine tiefe Erfahrung menschlicher Not, Verzweiflung und Einsamkeit. Er drückt das Gefühl aus, dass Gott fern ist oder schweigt, obwohl man seine Hilfe dringend benötigt. In der Bibel begegnet dieses Gefühl oft in Momenten größten Leids, als Ausdruck echter Menschlichkeit und existenzieller Bedrängnis. In Psalm…
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Jemandem Grenzen setzen
Jemandem Grenzen setzen (Sprüche 8,28-30a) Der Ausdruck „jemandem Grenzen setzen“ beschreibt die Weisheit, Ordnung, Struktur und Maß zu schaffen – sei es im Leben von Menschen, in Beziehungen oder in der Schöpfung selbst. Grenzen dienen nicht der Einschränkung um ihrer selbst willen, sondern dem Schutz, der Orientierung und der Förderung des Lebens. Sie helfen, Verantwortung…
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In die Grube fahren
In die Grube fahren 1.Mose37,35 Dieser Ausdruck beschreibt in der Bibel eine Situation von tiefer Verzweiflung, Angst und Trauer. Er symbolisiert oft den Verlust von Hoffnung und Sicherheit – eine Erfahrung, in der das Leben dunkel, ausweglos oder bedroht erscheint. In 1. Mose 37,35 heißt es: „Alle seine Söhne und Töchter trösteten ihn, aber er…
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Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein
Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Spr 26,27, Psalm 7,16; 9,16; 57,7; Römer 12,20 Der Satz „Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“ ist ein altes Sprichwort, das in der Bibel mehrfach aufgegriffen wird und eine grundlegende Wahrheit über Gerechtigkeit, Verantwortung und das Handeln der Menschen ausdrückt: Wer anderen Schaden zufügt, wird…
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