Kategorie: G

Bibelsprüche, die mit g beginnen

  • Übertünchte Gräber

    Übertünchte Gräber Matthäus 23,27

    Der Ausdruck „übertünchte Gräber“ stammt aus den Worten Jesu, mit denen er die Pharisäer und Schriftgelehrten kritisiert. Er beschreibt ein Phänomen, bei dem etwas äußerlich sauber und schön erscheint, innerlich aber verdorben oder tot ist. Das Bild vermittelt die Idee von Heuchelei: Wer nach außen hin gerecht, fromm oder moralisch wirkt, innerlich jedoch Bosheit, Egoismus oder Ungerechtigkeit trägt, ist wie ein Grab, das von außen weiß gestrichen, innen aber voller Verfall ist.

    In Matthäus 23,27 sagt Jesus:

    „Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr seid wie übertünchte Gräber, die äußerlich schön erscheinen, innen aber voller Totengebeine und Unreinheit sind.“

    Jesus kritisiert hier nicht die Äußerlichkeiten selbst – zum Beispiel Reinheit oder religiöse Praxis – sondern die Diskrepanz zwischen äußerem Erscheinungsbild und innerer Haltung. Die Menschen sehen vielleicht gerecht, fromm oder vorbildlich aus. Aber ihr Herz ist voller Arroganz, Bosheit oder Selbstgerechtigkeit. Das Bild der übertünchten Gräber verdeutlicht, dass oberflächliche Schönheit oder scheinbare Moralität das Innere nicht ersetzen kann.

    Der Satz „übertünchte Gräber“ ruft zu Ehrlichkeit, Authentizität und innerer Reinheit auf. Er zeigt, dass Glaube, Moral oder ethisches Verhalten sich nicht nur auf äußerliche Formeln reduzieren lassen. Sie setzen eine innere, aufrichtige Haltung voraus. Wer sich nur äußerlich gut darstellt, wird langfristig von Gott und auch von Menschen durchschaut. Echte innere Integrität hat dagegen Bestand.

    Kurz gesagt: „Übertünchte Gräber“ ist ein Bild für Heuchelei und Scheinheiligkeit. Es erinnert daran, dass äußere Erscheinung und inneres Herz übereinstimmen sollten und dass wahre Gerechtigkeit und Frömmigkeit von innen kommen müssen, nicht nur zur Schau gestellt werden.

  • Ein Gräuel der Verwüstung sein

    Ein Gräuel der Verwüstung sein Dan 9,27b

    Der Ausdruck „ein Gräuel der Verwüstung“ stammt aus dem Buch Daniel (Dan 9,27b). Es gehört zu den apokalyptischen Bildern, die dort zur Beschreibung zukünftiger Ereignisse verwendet werden. Der Begriff verbindet zwei starke Vorstellungen. „Gräuel“ bezeichnet etwas, das religiös als zutiefst verwerflich oder entheiligend gilt, während „Verwüstung“ auf Zerstörung, Entweihung und Chaos hinweist.

    Im Kontext des Danielbuches steht dieser Ausdruck für einen Zustand, in dem das Heilige entweiht und zerstört wird. Es geht um ein Ereignis oder ein Verhalten, das den göttlichen Bereich in einer Weise verletzt, dass es als besonders schwerwiegend und untragbar empfunden wird. Der Text ist dabei in einer Zeit der Bedrängnis und Fremdherrschaft entstanden. Er spiegelt die Erfahrung wider, dass heilige Orte und Ordnungen bedroht oder aufgehoben werden.

    Die Formulierung wird im biblischen Zusammenhang oft als Hinweis auf konkrete historische Situationen oder als prophetisches Bild für kommende Ereignisse verstanden. Sie wurde in späteren Traditionen unterschiedlich ausgelegt und auch auf neue geschichtliche Situationen übertragen, in denen das Heilige profaniert oder missachtet wurde.

    Im weiteren Kontext der Bibel steht der „Gräuel der Verwüstung“ für den dramatischen Gegensatz zwischen göttlicher Ordnung und menschlichem Eingreifen. Dieseshat die Ordnung zerstört oder ins Gegenteil verkehrt. Es ist ein Ausdruck der Spannung zwischen Heiligkeit und Entweihung, zwischen Ordnung und Chaos.

    Gleichzeitig verweist der Text indirekt auf die Hoffnung, dass solche Zustände nicht endgültig sind. Die apokalyptische Sprache des Danielbuches zielt nicht nur auf die Beschreibung von Bedrohung, sondern auch auf die Erwartung, dass Gott letztlich eingreift, die zerstörerischen Kräfte begrenzt und seine Ordnung wiederherstellt.

  • Gut macht Mut

    Gut macht Mut. Sirach 40,26

    Der Satz „Gut macht Mut“ drückt eine grundlegende Erfahrung menschlichen Lebens aus: Wer Gutes sieht, erfährt Hoffnung, Kraft und Zuversicht. Das Gute, sei es in der Natur, im Handeln anderer Menschen oder im Wirken Gottes, inspiriert, ermutigt und stärkt den Mut, selbst schwierige Situationen anzugehen.

    In Sirach 40,26 heißt es:

    „Das Gute ermutigt den Menschen, und wer das Schöne betrachtet, dem wird die Seele stark.“

    Hier wird deutlich, dass das Erleben von Gutem eine transformative Wirkung hat. Es reicht nicht, nur das Schlechte oder Bedrohliche zu sehen – das Gute schenkt Perspektive, Zuversicht und innere Stärke. „Gut macht Mut“ bedeutet also: Wer sich auf das Positive, Gerechte und Schöne konzentriert, gewinnt Kraft für die eigenen Herausforderungen.

    Der Satz kann auf verschiedene Ebenen verstanden werden:

    1. Menschlich-sozial: Gutes Tun und freundliche Gesten stärken andere Menschen. Ein Lob, eine Hilfe oder ein ehrlicher Rat kann Mut geben und Hoffnung wecken.
    2. Spirituell: Das Erleben von Gottes Güte, seiner Schöpfung oder seiner Treue gibt Halt und Mut, besonders in schwierigen Lebenslagen. Wer Gottes Wirken erkennt, wird ermutigt, auf seine Kraft zu vertrauen.
    3. Persönlich: Wer das Gute in der Welt sucht und wahrnimmt, entwickelt eine positive Haltung, die Resilienz und Entschlossenheit fördert.

    Kurz gesagt: „Gut macht Mut“ ist eine einfache, aber tiefgründige Weisheit. Sie erinnert uns daran, dass die Konzentration auf Gutes – sei es im Handeln, Denken oder Erleben – Kraft schenkt und Hoffnung weckt. Mut entsteht nicht nur aus Stärke, sondern auch aus dem bewussten Erkennen von Gerechtigkeit, Schönheit und Güte in der Welt.

  • Alles Gute kommt von oben

    Alles Gute kommt von oben. Jak 1,16-17

    Der Satz „Alles Gute kommt von oben“ erinnert daran, dass alles, was gut, wertvoll und heilsam ist, letztlich von Gott stammt. Er betont die Quelle allen Guten: nicht Menschen, Zufall oder äußere Umstände, sondern die liebevolle und treue Hand Gottes.

    In Jakobus 1,16–17 heißt es:

    „Ihr Lieben, lasst euch nicht verführen! Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist, kein Wechsel des Wandels.“

    Hier wird deutlich, dass Gott die ursprüngliche Quelle allen Guten ist. Jede Begabung, jeder Segen, jede Möglichkeit zum Guten, die wir erleben, ist Geschenk Gottes. Die Bibel beschreibt Gott als „Vater des Lichts“, der konstant und zuverlässig wirkt. Nichts an ihm schwankt, und seine Gaben sind vollkommen und rein.

    Der Satz „Alles Gute kommt von oben“ lehrt mehrere wichtige Aspekte:

    1. Dankbarkeit: Alles, was wir Gutes erfahren – Freude, Talente, Freundschaften, Chancen – ist ein Geschenk Gottes. Wer das anerkennt, entwickelt eine Haltung der Dankbarkeit.
    2. Demut: Wir können das Gute nicht aus eigener Kraft erzeugen; Gott schenkt es uns. Diese Erkenntnis verhindert Hochmut und Selbstüberschätzung.
    3. Vertrauen: Wenn wir wissen, dass alles Gute von Gott kommt, können wir ihm in allen Lebenslagen vertrauen – auch dann, wenn schwierige Zeiten unser eigenes Tun einschränken.

    Kurz gesagt: „Alles Gute kommt von oben“ ist eine Erinnerung daran, dass wir Gutes nicht als selbstverständlich ansehen dürfen. Es lädt dazu ein, Gottes Güte wahrzunehmen, dankbar zu leben und seine Treue in allen Bereichen unseres Lebens zu erkennen.

  • Guter Dinge sein

    Guter Dinge sein Ri 19,6

    Der Ausdruck „guter Dinge sein“ beschreibt eine innere Haltung von Freude, Zuversicht und Lebenskraft. Wer „guter Dinge“ ist, empfindet Hoffnung, Optimismus und ein Vertrauen darauf, dass das Leben, trotz Schwierigkeiten, positive Möglichkeiten bereithält. Es geht um eine geerdete, fröhliche und mutige Lebenshaltung, die nicht von äußeren Umständen allein bestimmt wird.

    In Richter 19,6 heißt es in der Erzählung, dass eine Frau oder eine Situation „guter Dinge“ war – hier vermittelt der Ausdruck, dass Menschen in einer Gemeinschaft, trotz Bedrängnis, Stärke, Hoffnung oder positive Erwartung bewahren können. Es zeigt, dass innere Haltung und Stimmung entscheidend sind, wie wir Ereignisse erleben und auf Herausforderungen reagieren.

    Dieser Ausdruck kann auf verschiedene Ebenen verstanden werden:

    1. Psychologisch: Eine optimistische und positive Grundhaltung stärkt die Resilienz und die Fähigkeit, Schwierigkeiten zu überwinden.
    2. Sozial: Wer „guter Dinge“ ist, wirkt motivierend auf andere, teilt Hoffnung und erzeugt ein Klima von Zuversicht.
    3. Spirituell: Vertrauen auf Gott und seine Fürsorge macht den Menschen „guter Dinge“, selbst wenn er äußeren Bedrängnissen ausgesetzt ist. Es verbindet innere Freude mit Glauben und Vertrauen.

    Kurz gesagt: „Guter Dinge sein“ ist ein Ausdruck von innerer Stärke, Hoffnung und Lebensfreude. Es erinnert uns daran, dass die eigene Einstellung, die Hoffnung und das Vertrauen auf das Gute das Leben leichter und erfüllter machen können – auch in schwierigen Zeiten.

  • Buchstabe G

    Eine Gabe Gottes oder eine Gottesgabe haben / erhalten

    Eine Gabe Gottes oder eine Gottesgabe haben / erhalten Pred 3,13

    Geben ist seliger als nehmen

    Geben ist seliger als nehmen Apg 20,34-35

    Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb

    Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. 2. Kor.9,7

    Gebt, so wird euch gegeben

    Gebt, so wird euch gegeben. Lukas 6,38

    Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um

    Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um Sir 3,26-28

    Geduldig wie ein Lamm, Lammsgeduld

    Geduldig wie ein Lamm, Lammsgeduld Jesaja 53,7

    Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um

    Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um. Sirach 3,27

    Wer da hat, dem wird gegeben

    Wer da hat, dem wird gegeben Matthäus 13,12; 25,29; Markus 4,25; Lukas 8,18; 19,26;

    Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.

    Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach. Mt 26,41; Markus 14,38

    Der Geist weht, wo er will – Spiritus flat, ubi vult. – Spiritus, ubi vult, spirat.

    Der Geist weht, wo er will – Spiritus flat, ubi vult. – Spiritus, ubi vult, spirat. Johannes 3,8

    Seinen Geist aufgeben

    Seinen Geist aufgeben Klagelieder Jeremias 2,12; Mt 27,50;Apg.5,5.10; 12,23

    Dienstbare Geister

    Dienstbare Geister Hebr. 1,14

    Schwert des Geistes

    Schwert des Geistes Eph.6,17

    Wes Geistes Kind

    Wes Geistes Kind Lukas 9,55

    Geiz ist eine Wurzel allen Übels

    Geiz ist eine Wurzel allen Übels. 1. Tim.6,10

    Ein Geizhals sein

    Ein Geizhals sein Lk 16,14

    Das gelobte Land

    Das gelobte Land 1. Mose12,7; 5.Mose 34,4; Josua 21,43

    Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs

    Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs. Sprüche 12,10

    Der Gerechte muss viel leiden

    Der Gerechte muss viel leiden Psalm 34,20

    Den Gerechten gibt’s der Herr im Schlaf

    Den Gerechten gibt’s der Herr im Schlaf Ps 127,2

    Beim Jüngsten Gericht – Am jüngsten Tag

    Beim Jüngsten Gericht – Am jüngsten Tag Mt 25, 31-32

    Mit jemandem ins Gericht gehen

    Mit jemandem ins Gericht gehen Ps 143,2

    Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben

    Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben Joh 19,21-22

    Und ward nicht mehr gesehen

    Und ward nicht mehr gesehen Gen 5,24

    Vob Henoch ist zu lesen: „Und Henoch wandelte mit Gott und ward nicht mehr gesehen, denn Gott hatte ihn entrückt.“ 1. Mose 5,24

    Zum Gespött (Spott) der Leute werden

    Zum Gespött (Spott) der Leute werden Psalm 22,7

    Nicht von gestern sein

    Nicht von gestern sein Ijob 8,9

    Ein Gesundheitsapostel sein

    Ein Gesundheitsapostel sein Mt 10,2-4

    Getreu bis in den Tod

    Getreu bis in den Tod Offb 2,10

    Gewalt geht vor Recht

    Gewalt geht vor Recht Habakuk 1,3

    Ein reines gutes Gewissen haben

    Ein reines gutes Gewissen haben 1 Petr 3,14-16

    Sich kein Gewissen aus etwas machen

    Sich kein Gewissen aus etwas machen Römer 14,22

    Gewissensbisse haben

    Gewissensbisse haben

    Gewogen und für zu leicht befunden

    Gewogen und für zu leicht befunden Daniel 5,25-27

    Gift und Galle spucken

    Gift und Galle spucken Dtn 32,32-33

    Mit Glanz und Gloria

    Mit Glanz und Gloria Lk 2,14

    Der Glaube kann Berge versetzen

    Der Glaube kann Berge versetzen 1 Kor 13,2; Mt.17,20; 21,21; Markus 11,23

    Der Glaube macht selig

    Der Glaube macht selig Markus 16,16

    Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte unter ihnen.

    Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte unter ihnen. 1.Kor.13,13

    Schild des Glaubens

    Schild des Glaubens Eph.6,16

    Wer’s glaubt, wird selig

    Wer’s glaubt, wird selig Mk 16,16

    Gnade finden vor seinen Augen

    Gnade finden vor seinen Augen 1.Mose,18,3; 1.Mose,19,19; 2.Mose,33,12ff

    Aus / Ohne Gnade und Barmherzigkeit

    Aus / Ohne Gnade und Barmherzigkeit Ps 103,2-4

    Goldene Äpfel auf silbernen Schalen

    Goldene Äpfel auf silbernen Schalen Sprüche 25,11

    Sein Golgatha (Golgota) erleben

    Sein Golgatha (Golgota) erleben Mt 27,31b-33

    Sein Golgatha (Golgota) erleben

    Sein Golgatha (Golgota) erleben Mt 27,31b-33

    Ein Goliath (Goliat) sein

    Ein Goliath (Goliat) sein 1 Sam 17,4-7

    Ach du lieber Gott

    Ach du lieber Gott Mt 27,46

    Gott befohlen!

    Gott befohlen! Psalm 91, Vers 11

    Gott lässt seiner nicht spotten

    Gott lässt seiner nicht spotten Gal 6,7

    Gott mit uns / Gott sei mit jemandem

    Gott mit uns / Gott sei mit jemandem Jes 7,14

    Gott sei Dank

    Gott sei Dank Röm 6,17

    Gott sei (jemandem) gnädig

    Gott sei (jemandem) gnädig Lk 18,13

    Gott sieht aufs Herz

    Gott sieht aufs Herz 1. Samuel 16,7

    Gott weiß es. – Weiß Gott.

    Gott weiß es. – Weiß Gott. 2.Kor.11,11; 12,2.3; Gal.1,20

    Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?

    Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein? Psalm 56,5; 118,6; Römer 8,31

    Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen

    Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen Apg. 5,29

    So wahr Gott lebt

    So wahr Gott lebt Hiob 27,2

    Vergelt‘s Gott!

    Vergelt‘s Gott! Mt 6,4

    Von Gott gezeichnet

    Von Gott gezeichnet ist ein Träger dejenigen göttlichen Zeichens, welches ihn schützen soll vor aller Welt und Rache.. 1. Mose 4,15

    Von Gott verlassen

    Von Gott verlassen Psalm 22,2; Matthäus 27,46; Markus 15,34

    Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen

    Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen. Matthäus 19,6; Markus 10,9

    Wenn Gott will

    Wenn Gott will Jak 4,13-15

    Will’s Gott

    Will’s Gott Apg.18,21; 1.Kor.4,19

    In Gottes Hand

    In Gottes Hand Pred 9,1

    Um Gottes willen!

    Um Gottes willen! Jer 24,7

    Von Gottes Gnaden 1 Kor 15,10

    Von Gottes Gnaden 1 Kor 15,10

    Gottverlassen sein

    Gottverlassen sein Mt 27,46

    Jemandem Grenzen setzen

    Jemandem Grenzen setzen Spr 8,28-30a

    In die Grube fahren

    In die Grube fahren 1.Mose37,35

    Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein

    Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Spr 26,27, Psalm 7,16; 9,16; 57,7; Römer 12,20

    Übertünchte Gräber

    Übertünchte Gräber Matthäus 23,27

    Gut macht Mut

    Gut macht Mut. Sirach 40,26

    Alles Gute kommt von oben

    Alles Gute kommt von oben. Jak 1,16-17

    Guter Dinge sein

    Guter Dinge sein Ri 19,6