Kategorie: W
Bibelsprüche, die mit w beginnen
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Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg – Nehemia 2,18 „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“ ist eine Redewendung, die bis heute häufig verwendet wird. Sie drückt die Überzeugung aus, dass Menschen auch schwierige Aufgaben bewältigen können, wenn sie ein klares Ziel vor Augen haben und entschlossen handeln. Einen wichtigen biblischen Bezug…
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Was ist Wahrheit? Johannes 18,38 Die Frage „Was ist Wahrheit?“ gehört zu den bekanntesten und zugleich tiefgründigsten Fragen der Bibel. Sie wird im Johannesevangelium von Pontius Pilatus gestellt, als Jesus vor ihm steht und sich wegen der gegen ihn erhobenen Anklagen verantworten muss. Nachdem Jesus erklärt hat, dass er gekommen sei, um für die Wahrheit…
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Warten der Dinge, die da kommen sollen aus Lukas 21,26 Die Wendung „Warten der Dinge, die da kommen sollen“ stammt aus der Endzeitrede Jesu im Lukasevangelium. In Lukas 21,26 heißt es: „Die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen sollen; denn die Kräfte der Himmel werden ins…
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Was deines Amtes nicht ist, da lass deinen Vorwitz (Sirach 3, 24).Viele werden den Satz aus dem Buch des Jesus Sirach schon einmal irgendwo gehört haben. Sirach weist jede Einmischung in fremde Angelegenheiten zurück und ermahnt, sich auf die eigenen Verantwortungen zu konzentrieren und die eigene Kompetenz nicht zu überschreiten. Er rät zu einem angemessenen…
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Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu. nach Tobias 4,15 Die Redewendung „Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu“ gehört zu den bekanntesten moralischen Grundsätzen der europäischen Kultur. Ihr Ursprung findet sich in ähnlicher Form im Buch Tobias. Dort ermahnt der…
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Was du tust, bedenke das Ende. nach Sirach 7,40 Die Mahnung „Was du tust, bedenke das Ende“ stammt aus dem Buch Jesus Sirach, einer Weisheitsschrift des Alten Testaments. In Sirach 7,40 heißt es: „Bei allem, was du tust, denke an dein Ende, so wirst du niemals sündigen.“ Diese Worte gehören zu den eindrucksvollsten Lebensregeln der…
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Alle Wasser laufen ins Meer aus Prediger 1,7 Die Worte „Alle Wasser laufen ins Meer“ stammen aus dem Buch Prediger, einer der tiefgründigsten Weisheitsschriften des Alten Testaments. In Prediger 1,7 heißt es: „Alle Wasser laufen ins Meer, doch das Meer wird nicht voller; an den Ort, dahin sie fließen, fließen sie immer wieder.“ Mit diesem…
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Jemandem steht das Wasser bis zum Halse nach Psalm 69,2 Die Redewendung „Jemandem steht das Wasser bis zum Halse“ gehört zu den bekanntesten bildhaften Ausdrücken der deutschen Sprache. Sie beschreibt eine Situation äußerster Bedrängnis, in der ein Mensch keinen Ausweg mehr zu sehen scheint. Ihr Ursprung liegt in der Bibel, genauer im 69. Psalm. Dort…
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Den Weg allen Fleisches gehen nach Josua 23,14 und 1. Könige 2,2, Die Redewendung „den Weg allen Fleisches gehen“ gehört zu den alten, würdevollen Umschreibungen des Todes. Sie wird verwendet, um auszudrücken, dass ein Mensch sterben muss, wie es allen Lebewesen bestimmt ist. Die Wendung erinnert daran, dass die Sterblichkeit eine gemeinsame Erfahrung aller Menschen…
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Den Weg gehen, den man nicht wiederkommt nach Hiob 16,22 Die Wendung „den Weg gehen, den man nicht wiederkommt“ stammt aus dem Buch Hiob. In Hiob 16,22 sagt der schwer leidende Hiob: „Denn die wenigen Jahre werden kommen, dass ich den Weg gehe, auf dem ich nicht wiederkehren werde.“ Mit diesen Worten spricht er über…
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Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert aus Sirach 21,10 Die Redewendung „Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert“ gehört zu den bekanntesten Lebensweisheiten des europäischen Kulturraums. Sie bringt die Erfahrung zum Ausdruck, dass gute Absichten allein nicht ausreichen, wenn ihnen keine entsprechenden Taten folgen. Viele Menschen nehmen sich vor, ihr…
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Krumme Wege gehen nach Richter 5,6 und Psalm 125,5 Die Redewendung „krumme Wege gehen“ ist heute ein geläufiger Ausdruck für unehrliches, unredliches oder moralisch fragwürdiges Verhalten. Wer „krumme Wege geht“, hält sich nicht an Recht und Ordnung, sondern sucht Umwege, um Vorteile zu gewinnen oder Verpflichtungen zu umgehen. Die Wurzeln dieser bildhaften Sprache reichen bis…
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„Der Wein erfreut des Menschen Herz“ (Psalm 104,14–15) Die Worte „Der Wein erfreut des Menschen Herz“ stammen aus Psalm 104, einem großen Lobgesang auf die Schöpfung Gottes. Dort heißt es: „Du lässest Gras wachsen für das Vieh und Saat zu Nutz den Menschen, dass du Brot aus der Erde hervorbringst, und dass der Wein erfreue…
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Neuen Wein in alte Schläuche füllen aus Matthäus 9,17 Der Ausdruck „neuen Wein in alte Schläuche füllen“ aus Matthäus 9,17, stammt aus einer bildhaften Aussage von Jesus Christus. Er verwendet ein alltägliches Bild aus der damaligen Zeit, um eine grundlegende Einsicht über Veränderung und Erneuerung zu vermitteln. In der Antike wurde Wein in Tierhäuten, sogenannten…
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Arbeiten im Weinberg des Herrn aus Matthäus 20; Jesaja 5,7 Der Ausdruck „Arbeiten im Weinberg des Herrn“ hat seine biblische Grundlage in der Bibel, insbesondere im Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Matthäus 20) sowie im Bild des Weinbergs in Jesaja 5,7 im Jesaja. Der „Weinberg des Herrn“ steht dabei symbolisch für das Volk Gottes,…
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Voll des süßen Weines sein nach Apostelgeschichte 2,12-13 Die Redewendung „voll des süßen Weines sein“ hat ihren Ursprung in der Pfingstgeschichte des Neuen Testaments. In Apostelgeschichte 2,12–13 wird berichtet, wie die Jünger Jesu nach der Ausgießung des Heiligen Geistes plötzlich in verschiedenen Sprachen sprechen konnten. Die Menschen, die dieses außergewöhnliche Ereignis beobachteten, reagierten unterschiedlich. Einige…
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Weisheit auf der Gasse nach Sprüche 1,20 Der Ausdruck „Weisheit auf der Gasse“ geht auf das Buch der Sprüche zurück. In Sprüche 1,20 heißt es: „Die Weisheit ruft laut auf der Straße, auf den Plätzen lässt sie ihre Stimme hören.“ Dieses Bild gehört zu den eindrucksvollsten Darstellungen der biblischen Weisheitsliteratur. Die Weisheit wird hier wie…
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Weisheit Salomos nach 1. Könige 5,10,11; 2. Chronik 1,9; Lukas 11,31 König Salomo gilt in der Bibel als Inbegriff von Weisheit. Mehrere biblische Texte, unter anderem 1. Könige 5,10–11 und 2. Chronik 1,9, berichten davon, dass seine Weisheit außergewöhnlich groß war und weit über die seiner Zeitgenossen hinausging. Auch Jesus selbst verweist im Neuen Testament…
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Der Lauf dieser Welt nach Epheser 2,2 Der Ausdruck „der Lauf dieser Welt“ stammt aus dem Neuen Testament, genauer aus dem Epheserbrief (Eph 2,2). Dort schreibt der Apostel Paulus, dass die Menschen früher „in den Sünden wandelten nach dem Lauf dieser Welt, nach dem Fürsten der Macht der Luft“. Mit dieser Formulierung beschreibt Paulus eine…
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Die Welt liegt im Argen nach Gal.1,4 und 1.Joh.5,19 Die Redewendung „Die Welt liegt im Argen“ beschreibt eine grundlegende biblische Sicht auf die menschliche Welt und ihre Zustände. Sie fasst die Aussage zweier neutestamentlicher Texte zusammen, insbesondere Galater 1,4 und 1. Johannes 5,19. Dort wird deutlich gemacht, dass die Welt in ihrer gegenwärtigen Gestalt von…
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Die Welt vergeht mit ihrer Lust nach 1.Johannes 2,17 Die Aussage „Die Welt vergeht mit ihrer Lust“ stammt aus dem ersten Johannesbrief (1 Joh 2,17). Sie gehört zu den eindringlichen Mahnungen des Neuen Testaments und stellt eine klare Gegenüberstellung zwischen vergänglichen und bleibenden Werten dar. Der Vers lautet sinngemäß: „Die Welt vergeht mit ihrer Lust;…
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Nicht von dieser Welt sein nach Johannes 8,23 Die Aussage stammt aus dem Johannesevangelium, genauer aus Johannes 8,23. Jesus sagt dort zu seinen Gesprächspartnern: „Ihr seid von unten, ich bin von oben; ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.“ Diese Worte gehören zu einer längeren Auseinandersetzung zwischen Jesus und seinen Kritikern…
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Wenig, aber von Herzen aus Tobit 4,8 Die Aussage „Wenig, aber von Herzen“ geht auf das deuterokanonische Buch Tobit zurück, genauer auf Tobit 4,8. Dort gibt Tobit seinem Sohn Tobias eine Reihe von Lebensweisungen mit auf den Weg. In diesem Zusammenhang heißt es sinngemäß, dass Almosen und gute Werke nicht von der Menge, sondern von…
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Das Werk lobt den Meister nach Sirach 9,17 Die Redewendung „Das Werk lobt den Meister“ stammt aus dem biblischen Buch Jesus Sirach, genauer aus Sirach 9,17. Dort heißt es sinngemäß, dass die Qualität eines Werkes Rückschlüsse auf denjenigen zulässt, der es geschaffen hat. Ein gelungenes Werk ehrt seinen Meister, während ein schlechtes Werk auch dessen…