Kategorie: W
Bibelsprüche, die mit w beginnen
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Sie hat ein gutes Werk an mir getan; ein gutes Werk tun Mt 26,10 Die Worte „Sie hat ein gutes Werk an mir getan“ stammen aus dem Matthäusevangelium (Mt 26,10). Jesus spricht sie im Zusammenhang mit einer Szene, in der eine Frau ihn mit sehr kostbarem Öl salbt. Während einige Anwesende dieses Verhalten kritisieren und…
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Wie du mir, so ich dir. nach Sprüche 24,29 Die Redewendung „Wie du mir, so ich dir“ ist bis heute im Alltag weit verbreitet. Sie beschreibt eine Haltung, bei der Menschen auf das Verhalten anderer mit gleichem Verhalten reagieren. Wer gut behandelt wird, reagiert freundlich; wer schlecht behandelt wird, reagiert ebenfalls mit Gegenschuld oder Vergeltung.…
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In den Wind reden nach 1. Korinther 14,9 Die Redewendung „in den Wind reden“ stammt aus dem ersten Korintherbrief des Apostels Paulus, genauer aus 1. Korinther 14,9. Dort schreibt Paulus sinngemäß: „Wenn ihr nicht verständliche Worte redet, wie soll man verstehen, was gesagt wird? Ihr würdet in den Wind reden.“ Mit diesem Bild macht er…
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Wer Wind sät, wird Sturm ernten aus Hosea 8,7 Die Redewendung „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“ geht auf das Buch Hosea im Alten Testament zurück, genauer auf Hosea 8,7. Dort heißt es sinngemäß: „Sie säen Wind und werden Sturm ernten.“ Dieser bildhafte Satz gehört zu den eindringlichen Warnungen des Propheten Hosea an das Volk…
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In alle Winde zerstreut nach Hesekiel 17,21 Die Redewendung „in alle Winde zerstreut“ geht auf das Buch des Propheten Hesekiel zurück, genauer auf Hesekiel 17,21. Dort wird beschrieben, dass die Überlebenden eines Gerichts Gottes „in alle Winde zerstreut“ werden sollen. Dieses Bild gehört zu den eindrucksvollen Prophetenworten, die die Folgen von Ungehorsam und politischem Fehlverhalten…
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In alle vier Winde Sacharja 4,10 Die Redewendung „in alle vier Winde“ stammt aus dem Buch des Propheten Sacharja, genauer aus Sacharja 4,10. Dort heißt es sinngemäß, dass Menschen sich nicht über den scheinbar kleinen Anfang eines Werkes wundern sollen, „denn diese sieben Augen des Herrn durchlaufen die ganze Erde“. In der Bildsprache der Bibel…
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Denn sie wissen nicht was sie tun nach Lukas 23,34 Die Worte „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ gehören zu den bekanntesten Aussagen Jesu am Kreuz. Sie stehen im Lukasevangelium, genauer in Lukas 23,34. Jesus spricht sie während seiner Kreuzigung, als er für diejenigen betet, die ihn verspottet, verurteilt und ans Kreuz gebracht haben.…
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Unser Wissen ist Stückwerk 1. Korinther 13,9 Die Aussage „Unser Wissen ist Stückwerk“ stammt aus dem ersten Korintherbrief des Apostels Paulus. In 1. Korinther 13,9 schreibt er: „Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.“ Dieser Satz steht im berühmten „Hohelied der Liebe“, einem Kapitel, das die Liebe als die größte aller…
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Eine Wohltat vergelten oder Gutes vergelten aus Matthäus 5,46-47 Die Frage, wie Menschen auf empfangene Wohltaten reagieren sollen, gehört zu den grundlegenden Themen menschlichen Zusammenlebens. Dankbarkeit und Gegenseitigkeit gelten in nahezu allen Kulturen als wichtige Tugenden. Im Matthäusevangelium greift Jesus diesen Gedanken auf und führt ihn zugleich über die gewöhnlichen menschlichen Maßstäbe hinaus. In Matthäus…
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Wohlzutun und mitzuteilen vergesset nicht. nach Hebräer 13,16 Die Mahnung „Wohlzutun und mitzuteilen vergesset nicht“ stammt aus dem Hebräerbrief und gehört zu den praktischen Anweisungen für das christliche Leben. In Hebräer 13,16 heißt es: „Wohlzutun und mitzuteilen vergesset nicht; denn solche Opfer gefallen Gott wohl.“ Mit diesen Worten wird die Bedeutung von Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und…
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Ein Wolf im Schafspelz nach Matthäus 7,15 Die Redewendung „ein Wolf im Schafspelz“ gehört zu den bekanntesten Bildern der Bibel. Sie geht auf die Worte Jesu in der Bergpredigt zurück. In Matthäus 7,15 warnt er seine Zuhörer: „Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind.“ Mit…
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Wölfe in Schafskleidern aus Matthäus 7,15 Die Worte „Wölfe in Schafskleidern“ stammen aus der Bergpredigt Jesu und gehören zu seinen eindringlichsten Warnungen. In Matthäus 7,15 sagt Jesus: „Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind.“ Mit diesem Bild beschreibt er Menschen, die nach außen hin vertrauenswürdig…
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Aus allen Wolken fallen nach Lukas 10,18 Die Redewendung „aus allen Wolken fallen“ wird im heutigen Sprachgebrauch verwendet, wenn jemand völlig überrascht, erschüttert oder sprachlos auf eine unerwartete Nachricht reagiert. Wer „aus allen Wolken fällt“, hat mit einer bestimmten Entwicklung nicht gerechnet und erlebt einen plötzlichen Zusammenbruch seiner Erwartungen. Der Ursprung dieser bildhaften Vorstellung wird…
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Glatte Worte geben nach Sprüche 2,16 Die Redewendung „glatte Worte geben“ hat ihren Ursprung in der Weisheitsliteratur des Alten Testaments. In Sprüche 2,16 wird vor der „fremden Frau“ gewarnt, die mit ihren „glatten Worten“ verführt. Die Lutherbibel übersetzt damit einen Ausdruck, der schmeichelnde, verlockende und täuschende Rede beschreibt. Gemeint sind Worte, die angenehm klingen und…
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Haltet euch an meine Worte, nicht an meine Werke aus Matthäus 23,3 Die Redewendung „Haltet euch an meine Worte, nicht an meine Werke“ geht auf eine Aussage Jesu im Matthäusevangelium zurück. In Matthäus 23,3 spricht Jesus über die Schriftgelehrten und Pharisäer und sagt zu seinen Zuhörern: „Alles nun, was sie euch sagen, das tut und…
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Viele Worte machen nach Sir 7,14, Koh 5,1, Mt 6,7-8 Die menschliche Sprache ist ein großes Geschenk. Durch Sprache und ihre Wörter werden Gedanken ausgetauscht, Beziehungen gepflegt und wichtige Wahrheiten vermittelt werden. Zugleich warnt die Bibel immer wieder vor einem unbedachten oder übermäßigen Gebrauch von Worten. Die Weisheitsbücher des Alten Testaments und die Lehre Jesu…
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Die Wurzel allen Übels nach 1. Timotheus 6,10 Die Redewendung „Die Wurzel allen Übels“ geht auf eine bekannte Aussage des Apostels Paulus im ersten Timotheusbrief zurück. In 1. Timotheus 6,10 heißt es: „Denn die Geldgier ist eine Wurzel alles Übels; danach hat einige gelüstet, und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel…
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Von den Würmern gefressen werden nach Hiob 4,19; Apg.12,23 Die bildhafte Redeweise „von den Würmern gefressen werden“ stammt aus zwei biblischen Textzusammenhängen, in denen die Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit des menschlichen Lebens besonders eindrücklich dargestellt wird. Sowohl im Buch Hiob als auch in der Apostelgeschichte wird dieses Bild verwendet, um auf die Endlichkeit des Menschen und…
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In die Wüste schicken nach 3. Mose 16,21 Die Redewendung „in die Wüste schicken“ hat ihren Ursprung im Alten Testament, genauer im Buch Levitikus (3. Mose 16,21). Dort wird im Zusammenhang mit dem Versöhnungstag (Jom Kippur) beschrieben, wie der Priester die Sünden des Volkes symbolisch auf einen Ziegenbock legt. Der Text lautet sinngemäß, dass der…
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Was ist Wahrheit? Was ist Wahrheit? Johannes 18,38 Weder warm noch kalt sein Weder warm noch kalt sein Offb 3,15-16 Warten der Dinge, die da kommen sollen Warten der Dinge, die da kommen sollen Lukas 21,26 Was deines Amtes nicht ist, da lass deinen Vorwitz Was deines Amtes nicht ist, da lass deinen Vorwitz Sirach…