Schlagwort: Matthäus
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Aus seinem Herzen keine Mördergrube machen Mt 21,13 Der Ausdruck „aus seinem Herzen keine Mördergrube machen“ ist von einer Aussage Jesu im Neuen Testament inspiriert, die im Matthäusevangelium im Zusammenhang mit der Tempelreinigung überliefert ist (Mt 21,13) im Buch Matthäus. Jesus Christus zitiert dabei eine prophetische Schriftstelle und kritisiert, dass der Tempel, der ein Ort…
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Was zum Munde hereingeht, das verunreinigt den Menschen nicht. Matthäus 15,11; Markus 7,15 Der Satz „Was zum Munde hereingeht, das verunreinigt den Menschen nicht“ stammt aus den Evangelien des Neuen Testaments, insbesondere aus Matthäus 15,11 im Buch Matthäus sowie Markus 7,15 im Buch Markus. Gesprochen wird er von Jesus Christus im Zusammenhang mit einer Auseinandersetzung…
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Mücken seihen und Kamele verschlucken Matthäus 23,24 Der Ausdruck „Mücken seihen und Kamele verschlucken“ stammt aus den Worten des Jesus von Nazareth im Matthäusevangelium (Matthäus 23,24). Jesus richtet sich in diesem Abschnitt kritisch an die religiösen Führer seiner Zeit. Er weist auf eine Haltung hin, die sich stark mit äußeren Kleinigkeiten beschäftigt. Größere, wichtigere Dinge…
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Mühselig und beladen Matthäus 11,28 Der Ausdruck „mühselig und beladen“ stammt aus den Worten von Jesus von Nazareth im Matthäusevangelium (Matthäus 11,28). In diesem Vers lädt Jesus die Menschen ein: „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken.“ Mit „mühselig und beladen“ sind Menschen gemeint, die unter Lasten…
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Niemand kann zwei Herren dienen. Matthäus 6,24 Der Satz „Niemand kann zwei Herren dienen“ stammt aus Matthäus 6,24. Er wird von Jesusvon Nazareth im Rahmen der Bergpredigt gesprochen. In diesem Zusammenhang erklärt Jesus grundlegende Haltungen zum Leben, zum Umgang mit Besitz und zur inneren Ausrichtung des Menschen. Die Aussage macht deutlich, dass ein Mensch nicht…
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Tauben Ohren predigen Jes 6,10; 42,20; Matthäus 13,13 Der Ausdruck „tauben Ohren predigen“ geht auf verschiedene biblische Stellen zurück, unter anderem auf das Buch Jesaja (Jesaja 6,10; 42,20) sowie auf das Evangelium nach Matthäus (Matthäus 13,13). In diesen Texten beschreibt Jesus Christus eine Situation, in der Menschen zwar hören, aber nicht verstehen, und sehen, aber…
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Wer Ohren hat zu hören, der höre! Mt 11,14-15 Der Satz „Wer Ohren hat zu hören, der höre!“ stammt aus dem Evangelium nach Matthäus und findet sich in ähnlicher Form mehrfach im Neuen Testament. Gesprochen wird er von Jesus von Nazareth im Zusammenhang mit seinen Gleichnissen und Lehren (vgl. auch Matthäus 11,14–15 im weiteren Kontext…
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Einen Paternoster benutzen Mt 6,9–13; Lk 11,2–4 Der Ausdruck „einen Paternoster benutzen“ geht auf das Gebet zurück, das Jesus Christus seine Jünger lehrt, überliefert im Evangelium nach Matthäus (Mt 6,9–13) und Lukas (Lk 11,2–4). Dieses Gebet beginnt mit den Worten „Vater unser“ – auf Latein „Pater noster“ – und wurde daher im kirchlichen Sprachgebrauch so…
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Eine kostbare Perle sein Mt 13,45-46 Der Ausdruck „eine kostbare Perle sein“ geht auf ein Gleichnis von Jesus Christus im Evangelium nach Matthäus (Mt 13,45–46) zurück. In diesem Gleichnis erzählt Jesus von einem Kaufmann, der auf der Suche nach schönen Perlen ist. Als er eine besonders wertvolle Perle findet, verkauft er alles, was er besitzt,…
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Perlen vor die Säue werfen Mt 7,6 Der Ausdruck „Perlen vor die Säue werfen“ stammt aus der Bergpredigt im Evangelium nach Matthäus (Mt 7,6). Sie wird von Jesus Christus verwendet. Dort heißt es sinngemäß, dass man das Heilige nicht den Hunden geben und keine Perlen vor die Säue werfen solle, damit sie diese nicht zertreten.…
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Nach einer Pfeife tanzen Mt 11,16-17 Der Ausdruck „nach einer Pfeife tanzen“ geht auf eine bildhafte Redeweise zurück, die im Zusammenhang mit den Worten von Jesus in Matthäus 11,16–17 verstanden wird. Dort vergleicht Jesus die Menschen seiner Zeit mit Kindern, die auf dem Markt sitzen und sich gegenseitig zurufen, aber auf keinen der angebotenen „Spiele“…
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Die enge Pforte Matthäus 7,13-14 Der Ausdruck „die enge Pforte“ stammt aus der Bergpredigt von Jesus Christus im Evangelium nach Matthäus (Mt 7,13–14). Dort stellt Jesus zwei Wege gegenüber. Einen breiten und einen schmalen, wobei die enge Pforte zum schmalen Weg gehört, der zum Leben führt. Das Bild der „engen Pforte“ macht deutlich, dass der…
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Sein Pfund vergraben Matthäus 25,18.25; Lukas 19,12ff. Der Ausdruck „sein Pfund vergraben“ geht auf die Gleichnisse von Jesus Christus im Evangelium nach Matthäus (Mt 25,18.25) sowie nach Lukas (Lk 19,12ff.) zurück. Dort beschreibt Jesus, wie ein Diener das ihm anvertraute Gut nicht nutzt, sondern es aus Angst oder Bequemlichkeit „in der Erde versteckt“, anstatt damit…
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Von den Dächern predigen Matthäus 10,27; Lukas 12,3 Der Ausdruck „von den Dächern predigen“ geht zurück auf die Worte von Jesus. Nachzulesen in den Evangelien nach Matthäus (Mt 10,27) und Lukas (Lk 12,3). Dort fordert Jesus seine Jünger auf, das, was ihnen im Verborgenen gesagt wurde, offen und öffentlich weiterzugeben. Im damaligen Kontext bedeutet die…
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Ein Prediger in der Wüste sein Jes. 40,3, Matthäus 3,3 Der Ausdruck „ein Prediger in der Wüste sein“ geht auf die biblische Gestalt von Johannes der Täufer zurück, der in den Texten von Jesaja (Jes 40,3) und Matthäus (Mt 3,3) eine zentrale Rolle spielt. In der prophetischen Stimme bei Jesaja wird ein Rufer beschrieben, der…
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Der Prophet gilt nichts im eigenen LandMt. 13,57; Markus 6,4; Lukas 4,24 Der Satz „Der Prophet gilt nichts im eigenen Land“ geht auf Worte von Jesus von Nazareth zurück. Diese sind in den Evangelien von Matthäus (Mt 13,57), Markus (Mk 6,4) und Lukas (Lk 4,24) überliefert. In den Texten weist Jesus darauf hin, dass ein…
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Falsche Propheten Jesaja, Jeremia, Hesekiel, 1. Könige 22,22.23; Matthäus 7,15 Der Ausdruck „falsche Propheten“ begegnet in verschiedenen biblischen Zusammenhängen, unter anderem bei Jesaja, Jeremia und Hesekiel sowie in Erzählungen wie in 1. Kön 22,22–23 und in den Worten von Jesus in Matthäus 7,15. In der Bibel werden „falsche Propheten“ als Personen beschrieben, die im Namen…
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„Eure Rede sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.“ (Matthäus 5,37) In Matthäus 5,37 sagt Jesus: „Eure Rede sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.“ Dieser Satz stammt aus der Bergpredigt, in der Jesus den Menschen erklärt, wie sie nach Gottes Willen leben sollen. Dabei…
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„Richtet nicht!“ (Matthäus 7,1) In Matthäus 7,1 sagt Jesus: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.“ Dieser bekannte Satz stammt aus der Bergpredigt und gehört zu den wichtigsten Lehren Jesu über den Umgang mit anderen Menschen. Jesus warnt davor, vorschnell über andere zu urteilen oder sich selbst über sie zu stellen. Oft sehen Menschen schnell…
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„Das geknickte Rohr nicht brechen, den glimmenden Docht nicht löschen“(Matthäus 12,20) In Matthäus 12,20 heißt es über Jesus: „Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis er das Recht zum Sieg führt.“ Dieser Bibelvers beschreibt die besondere Art Jesu, mit schwachen, verletzten und hoffnungslosen Menschen umzugehen. Er…
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„Wie ein schwankendes Rohr sein“ (Matthäus 11,7b) In Matthäus 11,7 fragt Jesus die Menschen über Johannes den Täufer: „Was seid ihr hinausgegangen in die Wüste zu sehen? Ein Rohr, das vom Wind bewegt wird?“ Mit diesem Bild beschreibt Jesus keinen wirklichen Schilfrohrhalm, sondern den Charakter eines Menschen. Ein schwankendes Rohr bewegt sich bei jedem Windstoß…
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„Ruhe finden“ (Matthäus 11,29) In Matthäus 11,29 sagt Jesus: „Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.“ Diese Worte gehören zu den bekanntesten und tröstlichsten Aussagen Jesu. Er spricht zu Menschen, die müde, belastet und voller Sorgen sind.…
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„Auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit“ (Matthäus 6,29) In Matthäus 6,29 sagt Jesus: „Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.“ Mit diesen Worten spricht Jesus über die Lilien auf dem Feld und macht deutlich, wie wunderbar Gott seine Schöpfung versorgt. Der Satz gehört zur…
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„Das Salz der Erde sein“ (Matthäus 5,13) Der Ausdruck „Das Salz der Erde sein“ stammt aus der Bergpredigt Jesu und steht in Matthäus 5,13. Dort sagt Jesus zu seinen Jüngern: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Mit diesem Bild beschreibt Jesus die besondere Aufgabe der Menschen, die nach Gottes Willen leben. Salz war zur Zeit…
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„Auf Sand bauen – auf Sand gebaut haben“ (Matthäus 7,26–27) Der Ausdruck „auf Sand bauen“ oder „auf Sand gebaut haben“ stammt aus der Bibel und geht auf die Worte Jesu in Matthäus 7,26–27 zurück. Dort erzählt Jesus das Gleichnis vom klugen und vom törichten Baumeister. Er beschreibt zwei Menschen, die jeweils ein Haus bauen. Der…