Schlagwort: Matthäus
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„Hebe dich weg von mir, Satan.“ (Matthäus 4,10) In Matthäus 4,10 sagt Jesus zu Satan: „Hebe dich weg von mir, Satan! Denn es steht geschrieben: Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.“ Diese Worte sprach Jesus während seiner Versuchung in der Wüste. Der Satz gehört zu den kraftvollsten Aussagen Jesu gegen…
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„Sie säen nicht, sie ernten nicht.“ (Matthäus 6,26) In Matthäus 6,26 sagt Jesus: „Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch.“ Diese Worte gehören zur Bergpredigt und stehen im Zusammenhang mit Jesu Aufforderung, sich nicht ständig voller…
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„Ein verlorenes Schaf sein“ (Matthäus 18,12–14) Der Ausdruck „ein verlorenes Schaf sein“ stammt aus einem Gleichnis Jesu in Matthäus 18,12–14. Dort erzählt Jesus von einem Hirten, der hundert Schafe besitzt. Als eines davon verloren geht, lässt der Hirte die neunundneunzig anderen zurück, um das verirrte Schaf zu suchen. Sobald er es findet, freut er sich…
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„Die Schafe von den Böcken scheiden“ (Matthäus 25,32) Der Ausdruck „die Schafe von den Böcken scheiden“ stammt aus dem Gleichnis Jesu in Matthäus 25,32. Dort beschreibt Jesus das letzte Gericht mit dem Bild eines Hirten, der die Schafe von den Böcken trennt. Wörtlich heißt es: „Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirte die…
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„Da, wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.“ (Matthäus 6,21) In Matthäus 6,21 sagt Jesus: „Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.“ Dieser Satz gehört zur Bergpredigt und enthält eine wichtige Aussage über die inneren Werte und Prioritäten des Menschen. Jesus spricht hier nicht nur über Geld oder Besitz, sondern…
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„Schätze sammeln, die weder Motten noch Rost fressen„ nach Matthäus 6,20 Schätze sammeln war schon immer toll. Ob Legosteine, Matchboxautos oder Playmobilfiguren. Und alle, die nicht schnell genug um die Ecke sind, müssen die Kostbarkeiten begutachten, ob sie wollen oder nicht. Wir sind als Kinder stolz auf alles, was irgendwie besonders ist. Und es braucht…
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Das Gleichnis, in dem Jesus sagt, dass sein Zuhörer sein Licht nicht unter den Scheffel stellen soll, ist in Markus 4, 21-22; Matthäust 5, 14-15 und Lukas 8, 16 zu finden. Wie Bauern- oder Wetterregeln stammen auch viele Redewendungen aus längst vergangenen Zeiten. Sie enthalten Begriffe, die heute nicht mehr geläufig sind. Der Scheffel war zu…
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„Klug (listig) wie die Schlange“ (Matthäus 10,16) In Matthäus 10,16 sagt Jesus zu seinen Jüngern: „Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.“ Mit diesen Worten bereitet Jesus seine Jünger auf ihre Aufgabe vor, die Botschaft Gottes in einer oft feindlichen…
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„Schlägt dich einer auf die rechte Wange, so halte ihm auch die andere hin.“ (Matthäus 5,39) In Matthäus 5,39 sagt Jesus in der Bergpredigt: „Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: Schlägt dich einer auf die rechte Wange, so halte ihm auch die andere hin.“ Dieser Satz gehört zu den…
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„Selig sind die Armen im Geiste“ (Matthäus 5,3) Der Satz „Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich“ steht am Anfang der Bergpredigt Jesu und bildet die erste der sogenannten Seligpreisungen in Matthäus 5,3. Diese Worte gehören zu den bekanntesten Aussagen Jesu und haben Christen seit Jahrhunderten beschäftigt. Auf den ersten Blick…
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„Sorget nicht für den anderen Morgen“ (Matthäus 6,34) Die Worte „Sorget nicht für den anderen Morgen“ stammen aus der Bergpredigt Jesu und gehören zu den bekanntesten Aussagen des Neuen Testaments. In Matthäus 6,34 sagt Jesus: „Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag…
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„Den Splitter im fremden Auge, aber den Balken im eigenen Auge nicht sehen“ (Matthäus 7,3) Der Ausdruck stammt aus der Bibel, genauer aus Matthäus 7,3 im Evangelium nach Matthäus. Er gehört zur Bergpredigt des Jesus von Nazareth. Das Bild ist sehr anschaulich: Ein „Splitter“ im Auge eines anderen Menschen steht für kleine Fehler oder Schwächen,…
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„Splitterrichter“ (Matthäus 7,1.3) Die Bezeichnung „Splitterrichter“ geht auf ein bekanntes Wort Jesu aus der Bergpredigt zurück. In Matthäus 7,1–3 sagt Jesus: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?“ Mit diesem eindrucksvollen Bild kritisiert Jesus Menschen, die…
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„Die Spreu vom Weizen trennen“ (Matthäus 3,12) Die Redewendung „die Spreu vom Weizen trennen“ gehört zu den bekanntesten bildhaften Ausdrücken der deutschen Sprache. Sie wird verwendet, wenn zwischen Wertvollem und Wertlosem, Echtem und Unechtem oder Tüchtigem und Untüchtigem unterschieden werden soll. Ihren Ursprung hat sie in der Landwirtschaft des Alten Orients und in den Worten…
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„Die Starken bedürfen des Arztes nicht“ (Matthäus 9,12; Markus 2,17; Lukas 5,31) Das Wort Jesu „Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken“ gehört zu den bekanntesten Aussagen des Neuen Testaments. Jesus spricht diese Worte, als die Pharisäer ihn dafür kritisieren, dass er mit Zöllnern und Sündern zusammen isst. In der damaligen Gesellschaft galten…
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„Den Staub von den Füßen schütteln“(Matthäus 10,14; Markus 6,11; Lukas 9,5; Apostelgeschichte 13,51) Die Redewendung „den Staub von den Füßen schütteln“ geht auf Worte Jesu zurück, die in den Evangelien Matthäus, Markus und Lukas überliefert sind. Jesus sendet seine Jünger aus, um die Botschaft vom Reich Gottes zu verkünden. Dabei gibt er ihnen die Anweisung:…
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„Es wird nicht ein Stein auf dem anderen bleiben“ (Matthäus 24,2) Die Redewendung „Es wird nicht ein Stein auf dem anderen bleiben“ stammt aus dem Matthäusevangelium. Jesus spricht diese Worte, als seine Jünger die beeindruckenden Gebäude des Tempels in Jerusalem bewundern. Der Tempel galt als das religiöse Zentrum des jüdischen Volkes und als eines der…
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„Keinen Stein auf dem andern lassen“ (Matthäus 24,2) Die Redewendung „keinen Stein auf dem andern lassen“ hat ihren Ursprung in den Worten Jesu im Matthäusevangelium. Als seine Jünger die gewaltigen Gebäude des Tempels in Jerusalem bewundern, spricht Jesus eine überraschende Prophezeiung aus: „Hier wird nicht ein Stein auf dem andern bleiben, der nicht zerbrochen werde.“…
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„Steine statt Brot“ (Matthäus 7,9) Die Redewendung „Steine statt Brot“ hat ihren Ursprung in der Bergpredigt Jesu. Im Matthäusevangelium fragt Jesus seine Zuhörer: „Wer ist unter euch Menschen, der seinem Sohn, wenn er ihn bittet um Brot, einen Stein biete?“ (Matthäus 7,9). Mit dieser Frage verwendet Jesus ein einfaches und einprägsames Bild aus dem Alltag,…
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„Seinem Stern folgen“ (Matthäus 2,9–10) Die Redewendung „seinem Stern folgen“ hat ihren Ursprung in der Weihnachtsgeschichte des Matthäusevangeliums. Dort wird berichtet, wie Weise aus dem Morgenland einen besonderen Stern am Himmel sahen. Sie deuteten ihn als Zeichen für die Geburt eines neuen Königs und machten sich auf den Weg, um das Kind zu finden. Nachdem…
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„Suchet, so werdet ihr finden“ (Matthäus 7,7; Lukas 11,9) Die Worte „Suchet, so werdet ihr finden“ gehören zu den bekanntesten Aussagen Jesu. Sie finden sich sowohl im Matthäusevangelium als auch im Lukasevangelium und stehen im Zusammenhang mit seinen Lehren über das Gebet und das Vertrauen auf Gott. Der vollständige Satz lautet: „Bittet, so wird euch…
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„Wer suchet, der findet“ (Matthäus 7,7–8) Die Redewendung „Wer suchet, der findet“ gehört zu den bekanntesten Aussprüchen der Bibel. Sie stammt aus der Bergpredigt Jesu im Matthäusevangelium. Dort sagt Jesus: „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da…
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„Eine Sünde wider den Heiligen Geist begehen“ (Mt 12,31–32; Mk 3,29; Lk 12,10) Der Ausdruck „eine Sünde wider den Heiligen Geist begehen“ stammt aus der Bibel und wird in den Evangelien nach Matthäus (Mt 12,31–32), Markus (Mk 3,29) und Lukas (Lk 12,10) überliefert. Gesprochen wird diese Warnung von Jesus von Nazareth im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen…
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Jeder Tag hat seine Plage aus Matthäus 6,34 Die Redewendung „Jeder Tag hat seine Plage“ stammt aus der Bergpredigt Jesu im Matthäusevangelium. Dort sagt Jesus: „Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.“ (Matthäus 6,34). Mit diesen Worten spricht…
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Des Tages Last und Hitze getragen nach Matthäus 20,12 Die Redewendung „des Tages Last und Hitze getragen“ stammt aus dem Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg im Matthäusevangelium. Jesus erzählt dort von einem Weinbergbesitzer, der zu verschiedenen Zeiten des Tages Arbeiter einstellt. Einige beginnen ihre Arbeit bereits am frühen Morgen, andere erst gegen Abend. Als…