Schlagwort: Matthäus
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Dem Kaiser geben, was des Kaisers ist Matthäus 22,21b; Markus 12,17; Lukas 20,25 Der Satz „Dem Kaiser geben, was des Kaisers ist“ stammt aus den Evangelien Matthäus (Mt 22,21b), Markus (Mk 12,17) und Lukas (Lk 20,25). Er geht auf eine Antwort von Jesus Christus zurück. Der wird von Gegnern gefragt, ob es erlaubt sei, dem…
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Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr(Matthäus 19,24, Markus 10,25, Lukas 18,25) Der Ausdruck „eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr“ stammt aus den Evangelien von Matthäus (Mt 19,24), Markus (Mk 10,25) und Lukas (Lk 18,25). Jesus verwendet dieses Bild im Gespräch mit seinen Jüngern, nachdem ein reicher Mann traurig weggegangen ist, weil er seinen…
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Sich in sein stilles Kämmerlein zurückziehen – Im stillen Kämmerlein beten Mt 6,6 Der Ausdruck „sich in sein stilles Kämmerlein zurückziehen“ geht auf Matthäus 6,6 zurück und ist Teil der Lehre von Jesus Christus über das Gebet. Dort heißt es, dass man zum Beten in das eigene Zimmer gehen, die Tür schließen und im Verborgenen…
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Der Kelch geht an jemandem vorüber Mt 26,39b Der Ausdruck „der Kelch geht an jemandem vorüber“ geht auf die Szene in Matthäus 26,39b zurück, in der Jesus Christ im Garten Gethsemane betet. In großer innerer Not bittet Jesus: „Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorüber.“ Gemeint ist damit die bevorstehende…
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Möge dieser Kelch an mir vorübergehen Matthäus 26,39,42; Markus 14,36; Lukas 22,42 Der Ausdruck „Möge dieser Kelch an mir vorübergehen“ stammt aus den Passionsberichten von Matthäus (Mt 26,39.42), Markus (Mk 14,36) und Lukas (Lk 22,42). In dieser Szene betet Jesus Christ im Garten Gethsemane in großer innerer Anspannung kurz vor seiner Verhaftung. Der „Kelch“ ist…
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Lasset die Kindlein zu mir kommen! Mt 19,13-15 Der Satz „Lasset die Kindlein zu mir kommen!“ stammt aus Matthäus 19,13–15 und ist Teil einer Begebenheit, in der Jesus Christ mit Kindern in Berührung kommt. Die Jünger versuchen zunächst, die Kinder zurückzuweisen, doch Jesus weist sie zurecht und lädt die Kinder ausdrücklich zu sich ein. Mit…
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Kein hochzeitlich Kleid anhaben Matthäus 22,11 Der Ausdruck „kein hochzeitlich Kleid anhaben“ stammt aus dem Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl in Matthäus 22,11. Jesus erzählt darin, dass ein König für seinen Sohn eine Hochzeit ausrichtet und viele Gäste einlädt. In der Geschichte wird ein Gast entdeckt, der ohne das passende Hochzeitsgewand erscheint. Dieses Gewand ist im…
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Seid klug wie die Schlangen, aber ohne Falsch wie die Tauben Matthäus 10,16 Der Satz „Seid klug wie die Schlangen, aber ohne Falsch wie die Tauben“ stammt aus Matthäus 10,16 und gehört zu den Anweisungen von Jesus an seine Jünger, die er in die Welt sendet. Er bereitet sie darauf vor, mit Herausforderungen, Widerständen und…
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Sein Kreuz auf sich nehmen Matthäus 10,38, 16,24; Markus 8,34; 10,21; Lukas 9,23; 14,27; Joh. 19,17 Der Ausdruck „sein Kreuz auf sich nehmen“ stammt aus den Evangelien der Bibel. Es ist zu finden bei Matthäus in Mt 10,38; 16,24 sowie parallel bei Markus 8,34; 10,21 und Lukas 9,23; 14,27. Die Redewendung stammt von Jesus im…
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Seiner Länge eine Elle zusetzen, Matthäus 6,27; vgl. Lukas 12,25 Der Satz „Seiner Länge eine Elle zusetzen“ aus Matthäus 6,27 (vgl. Lukas 12,25) ist Teil der Lehre Jesus Christus über Sorgen und Vertrauen. In diesem Abschnitt spricht Jesus darüber, dass sich Menschen keine übermäßigen Sorgen um ihr Leben, ihre Zukunft oder ihre Lebenszeit machen sollen.…
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Seinen letzten Heller weggeben Mt 5,25-26 Der Ausdruck „seinen letzten Heller weggeben“ aus Matthäus 5,25–26 steht im Zusammenhang mit der Lehre Jesus Christus über Versöhnung und verantwortliches Handeln im zwischenmenschlichen Bereich. In diesem Abschnitt spricht Jesus darüber, wie wichtig es ist, Konflikte frühzeitig zu klären, bevor sie vor Gericht eskalieren und zu weitreichenden Konsequenzen führen.…
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Das Licht der Welt Matthäus 5,14 Der Ausdruck „Das Licht der Welt“ aus dem Matthäusevangelium gehört zu den bekanntesten Bildern Jesu. In Bibel, genauer in Matthäus 5,14, sagt Jesus zu seinen Jüngern: „Ihr seid das Licht der Welt.“ Diese Worte stehen mitten in der Bergpredigt und haben bis heute eine große Bedeutung für das christliche…
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„Ein Licht auf den Leuchter stellen“ nach Matthäus 5,14–15 Die Redewendung „ein Licht auf den Leuchter stellen“ hat ihren Ursprung in der Bergpredigt Jesu. In Matthäus 5,14–15 sagt er zu seinen Jüngern: „Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein…
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Sein Licht nicht unter den Scheffel stellen Matthäus 5,15 Der Ausdruck „sein Licht nicht unter den Scheffel stellen“ geht auf die Worte von Jesus Christus in Matthäus 5,15 zurück. Im Kontext der Bergpredigt verwendet Jesus dieses Bild, um deutlich zu machen, wie Menschen mit ihren Gaben, ihrem Glauben und ihrem Leben umgehen sollen. Ein „Scheffel“…
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Sein Licht vor den Leuten leuchten lassen Matthäus 5,16 Der Satz „Sein Licht vor den Leuten leuchten lassen“ aus Matthäus 5,16 stammt aus der Bergpredigt Jesus Christus und knüpft unmittelbar an das vorherige Bild vom Licht an. Jesus spricht zu seinen Jüngern. Er fordert sie auf, ihr Leben so zu gestalten, dass es für andere…
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Jemandem geht ein Licht auf Hiob 25,3; Ps. 97,11; 112,4; Mt.4,16; Johannes 8,12 Der Ausdruck „jemandem geht ein Licht auf“ beschreibt das plötzliche Verstehen, das Erkennen eines Zusammenhangs oder das Gewinnen von Klarheit in einer zuvor unklaren Situation. In den biblischen Texten, die darauf Bezug nehmen – etwa in Hiob 25,3, Psalm 97,11, Psalm 112,4…
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Leben wie die Lilien auf dem Felde Mt 6,28-29 Der Ausdruck „Leben wie die Lilien auf dem Felde“ aus Matthäus 6,28–29 stammt aus der Bergpredigt. In diesem Abschnitt spricht Jesus über Sorgen, insbesondere über die Frage nach Kleidung und materieller Versorgung. Als Beispiel verweist er auf die Lilien auf dem Feld. Diese wachsen, ohne zu…
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Lass deine linke Hand nicht wissen was die rechte tut. Mt 6,3 „Lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut“ aus Matthäus 6,3 stammt aus der Bergpredigt des Jesus von Nazareth. Es steht im Zusammenhang mit der Lehre über das richtige Geben. Und um die rechte Haltung im Umgang mit guten Taten. Jesus…
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Seinen Lohn dahin haben Matthäus 6,5 Der Ausdruck „seinen Lohn dahin haben“ aus Matthäus 6,5 stammt aus der Bergpredigt des Jesus von Nazareth. Er bezieht sich auf das Verhalten von Menschen, die beten oder gute Werke tun. Sie tun es um von anderen gesehen und gelobt zu werden. In diesem Abschnitt kritisiert Jesus eine Haltung,…
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Dem schnöden Mammon dienen Matthäus 6,24; Lukas 16,9.11.13 Der Ausdruck „dem schnöden Mammon dienen“ geht auf die Worte von Jesus Christus zurück, insbesondere auf Matthäus 6,24 sowie die parallelen Gedanken in Lukas 16,9.11.13. In der Bergpredigt warnt Jesus davor, zwei Herren gleichzeitig dienen zu wollen. Gott und dem „Mammon“. Mit „Mammon“ ist dabei nicht einfach…
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Mann und Frau sind eins. Jesus erläutert das in Mt. 19,5. Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen. Und sie werden ein Fleisch sein 1. Mose 2,24 Der Satz „Mann und Frau sind eins“ bezieht sich auf die Worte aus 1. Mose 2,24 und wird von Jesus…
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Mit dem Maß, mit dem ihr messet, wird man euch wieder messen.Lukas 6,38; Mt. 7,2; Markus 4,24 Der Satz „Mit dem Maß, mit dem ihr messet, wird man euch wieder messen“ findet sich in den Evangelien, unter anderem in Lukas 6,38 sowie in Matthäus 7,2 und Markus 4,24, und gehört zu den Lehren des Jesus…
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Matthäi am Letzten Luther verweist damit auf den letzten Vers des Evangeliums Der Ausdruck „Matthäi am Letzten“ geht auf die Art zurück, wie Martin Luther in seiner Bibelübersetzung auf den letzten Vers des Evangeliums nach Matthäus verweist. Gemeint ist damit der abschließende Vers in Matthäus 28,20. Dort findet sich der sogenannte Missionsauftrag. Der Begriff selbst…
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Der Mensch lebt nicht vom Brot allein 5.Mo.8,3; Mt 4,4; Lk.4,4 Der Satz „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ stammt ursprünglich aus 5. Mose 8,3 im Buch Deuteronomium und wird von Jesus Christus in Matthäus 4,4 und Lukas 4,4 aufgegriffen. In seinem ursprünglichen Zusammenhang erinnert Mose das Volk Israel an die Zeit der Wüstenwanderung…
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Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich. Matthäus 12,30; Lukas (9,50) 11,23 Der Satz „Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich“ stammt aus den Evangelien des Neuen Testaments, insbesondere aus Matthäus 12,30 und in ähnlicher Form aus Lukas 11,23 (9,50). Jesus Christus sagt den Satz im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen über seine…