Autor: admin
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Arbeiten im Weinberg des Herrn aus Matthäus 20; Jesaja 5,7 Der Ausdruck „Arbeiten im Weinberg des Herrn“ hat seine biblische Grundlage in der Bibel, insbesondere im Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Matthäus 20) sowie im Bild des Weinbergs in Jesaja 5,7 im Jesaja. Der „Weinberg des Herrn“ steht dabei symbolisch für das Volk Gottes,…
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Voll des süßen Weines sein nach Apostelgeschichte 2,12-13 Die Redewendung „voll des süßen Weines sein“ hat ihren Ursprung in der Pfingstgeschichte des Neuen Testaments. In Apostelgeschichte 2,12–13 wird berichtet, wie die Jünger Jesu nach der Ausgießung des Heiligen Geistes plötzlich in verschiedenen Sprachen sprechen konnten. Die Menschen, die dieses außergewöhnliche Ereignis beobachteten, reagierten unterschiedlich. Einige…
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Weisheit auf der Gasse nach Sprüche 1,20 Der Ausdruck „Weisheit auf der Gasse“ geht auf das Buch der Sprüche zurück. In Sprüche 1,20 heißt es: „Die Weisheit ruft laut auf der Straße, auf den Plätzen lässt sie ihre Stimme hören.“ Dieses Bild gehört zu den eindrucksvollsten Darstellungen der biblischen Weisheitsliteratur. Die Weisheit wird hier wie…
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Weisheit Salomos nach 1. Könige 5,10,11; 2. Chronik 1,9; Lukas 11,31 König Salomo gilt in der Bibel als Inbegriff von Weisheit. Mehrere biblische Texte, unter anderem 1. Könige 5,10–11 und 2. Chronik 1,9, berichten davon, dass seine Weisheit außergewöhnlich groß war und weit über die seiner Zeitgenossen hinausging. Auch Jesus selbst verweist im Neuen Testament…
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Der Lauf dieser Welt nach Epheser 2,2 Der Ausdruck „der Lauf dieser Welt“ stammt aus dem Neuen Testament, genauer aus dem Epheserbrief (Eph 2,2). Dort schreibt der Apostel Paulus, dass die Menschen früher „in den Sünden wandelten nach dem Lauf dieser Welt, nach dem Fürsten der Macht der Luft“. Mit dieser Formulierung beschreibt Paulus eine…
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Die Welt liegt im Argen nach Gal.1,4 und 1.Joh.5,19 Die Redewendung „Die Welt liegt im Argen“ beschreibt eine grundlegende biblische Sicht auf die menschliche Welt und ihre Zustände. Sie fasst die Aussage zweier neutestamentlicher Texte zusammen, insbesondere Galater 1,4 und 1. Johannes 5,19. Dort wird deutlich gemacht, dass die Welt in ihrer gegenwärtigen Gestalt von…
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Die Welt vergeht mit ihrer Lust nach 1.Johannes 2,17 Die Aussage „Die Welt vergeht mit ihrer Lust“ stammt aus dem ersten Johannesbrief (1 Joh 2,17). Sie gehört zu den eindringlichen Mahnungen des Neuen Testaments und stellt eine klare Gegenüberstellung zwischen vergänglichen und bleibenden Werten dar. Der Vers lautet sinngemäß: „Die Welt vergeht mit ihrer Lust;…
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Nicht von dieser Welt sein nach Johannes 8,23 Die Aussage stammt aus dem Johannesevangelium, genauer aus Johannes 8,23. Jesus sagt dort zu seinen Gesprächspartnern: „Ihr seid von unten, ich bin von oben; ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.“ Diese Worte gehören zu einer längeren Auseinandersetzung zwischen Jesus und seinen Kritikern…
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Wenig, aber von Herzen aus Tobit 4,8 Die Aussage „Wenig, aber von Herzen“ geht auf das deuterokanonische Buch Tobit zurück, genauer auf Tobit 4,8. Dort gibt Tobit seinem Sohn Tobias eine Reihe von Lebensweisungen mit auf den Weg. In diesem Zusammenhang heißt es sinngemäß, dass Almosen und gute Werke nicht von der Menge, sondern von…
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Das Werk lobt den Meister nach Sirach 9,17 Die Redewendung „Das Werk lobt den Meister“ stammt aus dem biblischen Buch Jesus Sirach, genauer aus Sirach 9,17. Dort heißt es sinngemäß, dass die Qualität eines Werkes Rückschlüsse auf denjenigen zulässt, der es geschaffen hat. Ein gelungenes Werk ehrt seinen Meister, während ein schlechtes Werk auch dessen…
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Sie hat ein gutes Werk an mir getan; ein gutes Werk tun Mt 26,10 Die Worte „Sie hat ein gutes Werk an mir getan“ stammen aus dem Matthäusevangelium (Mt 26,10). Jesus spricht sie im Zusammenhang mit einer Szene, in der eine Frau ihn mit sehr kostbarem Öl salbt. Während einige Anwesende dieses Verhalten kritisieren und…
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Wie du mir, so ich dir. nach Sprüche 24,29 Die Redewendung „Wie du mir, so ich dir“ ist bis heute im Alltag weit verbreitet. Sie beschreibt eine Haltung, bei der Menschen auf das Verhalten anderer mit gleichem Verhalten reagieren. Wer gut behandelt wird, reagiert freundlich; wer schlecht behandelt wird, reagiert ebenfalls mit Gegenschuld oder Vergeltung.…
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In den Wind reden nach 1. Korinther 14,9 Die Redewendung „in den Wind reden“ stammt aus dem ersten Korintherbrief des Apostels Paulus, genauer aus 1. Korinther 14,9. Dort schreibt Paulus sinngemäß: „Wenn ihr nicht verständliche Worte redet, wie soll man verstehen, was gesagt wird? Ihr würdet in den Wind reden.“ Mit diesem Bild macht er…
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Wer Wind sät, wird Sturm ernten aus Hosea 8,7 Die Redewendung „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“ geht auf das Buch Hosea im Alten Testament zurück, genauer auf Hosea 8,7. Dort heißt es sinngemäß: „Sie säen Wind und werden Sturm ernten.“ Dieser bildhafte Satz gehört zu den eindringlichen Warnungen des Propheten Hosea an das Volk…
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In alle Winde zerstreut nach Hesekiel 17,21 Die Redewendung „in alle Winde zerstreut“ geht auf das Buch des Propheten Hesekiel zurück, genauer auf Hesekiel 17,21. Dort wird beschrieben, dass die Überlebenden eines Gerichts Gottes „in alle Winde zerstreut“ werden sollen. Dieses Bild gehört zu den eindrucksvollen Prophetenworten, die die Folgen von Ungehorsam und politischem Fehlverhalten…
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In alle vier Winde Sacharja 4,10 Die Redewendung „in alle vier Winde“ stammt aus dem Buch des Propheten Sacharja, genauer aus Sacharja 4,10. Dort heißt es sinngemäß, dass Menschen sich nicht über den scheinbar kleinen Anfang eines Werkes wundern sollen, „denn diese sieben Augen des Herrn durchlaufen die ganze Erde“. In der Bildsprache der Bibel…
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Denn sie wissen nicht was sie tun nach Lukas 23,34 Die Worte „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ gehören zu den bekanntesten Aussagen Jesu am Kreuz. Sie stehen im Lukasevangelium, genauer in Lukas 23,34. Jesus spricht sie während seiner Kreuzigung, als er für diejenigen betet, die ihn verspottet, verurteilt und ans Kreuz gebracht haben.…
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Unser Wissen ist Stückwerk 1. Korinther 13,9 Die Aussage „Unser Wissen ist Stückwerk“ stammt aus dem ersten Korintherbrief des Apostels Paulus. In 1. Korinther 13,9 schreibt er: „Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.“ Dieser Satz steht im berühmten „Hohelied der Liebe“, einem Kapitel, das die Liebe als die größte aller…
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Eine Wohltat vergelten oder Gutes vergelten aus Matthäus 5,46-47 Die Frage, wie Menschen auf empfangene Wohltaten reagieren sollen, gehört zu den grundlegenden Themen menschlichen Zusammenlebens. Dankbarkeit und Gegenseitigkeit gelten in nahezu allen Kulturen als wichtige Tugenden. Im Matthäusevangelium greift Jesus diesen Gedanken auf und führt ihn zugleich über die gewöhnlichen menschlichen Maßstäbe hinaus. In Matthäus…
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Wohlzutun und mitzuteilen vergesset nicht. nach Hebräer 13,16 Die Mahnung „Wohlzutun und mitzuteilen vergesset nicht“ stammt aus dem Hebräerbrief und gehört zu den praktischen Anweisungen für das christliche Leben. In Hebräer 13,16 heißt es: „Wohlzutun und mitzuteilen vergesset nicht; denn solche Opfer gefallen Gott wohl.“ Mit diesen Worten wird die Bedeutung von Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und…
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Ein Wolf im Schafspelz nach Matthäus 7,15 Die Redewendung „ein Wolf im Schafspelz“ gehört zu den bekanntesten Bildern der Bibel. Sie geht auf die Worte Jesu in der Bergpredigt zurück. In Matthäus 7,15 warnt er seine Zuhörer: „Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind.“ Mit…
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Wölfe in Schafskleidern aus Matthäus 7,15 Die Worte „Wölfe in Schafskleidern“ stammen aus der Bergpredigt Jesu und gehören zu seinen eindringlichsten Warnungen. In Matthäus 7,15 sagt Jesus: „Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind.“ Mit diesem Bild beschreibt er Menschen, die nach außen hin vertrauenswürdig…
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Aus allen Wolken fallen nach Lukas 10,18 Die Redewendung „aus allen Wolken fallen“ wird im heutigen Sprachgebrauch verwendet, wenn jemand völlig überrascht, erschüttert oder sprachlos auf eine unerwartete Nachricht reagiert. Wer „aus allen Wolken fällt“, hat mit einer bestimmten Entwicklung nicht gerechnet und erlebt einen plötzlichen Zusammenbruch seiner Erwartungen. Der Ursprung dieser bildhaften Vorstellung wird…
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Glatte Worte geben nach Sprüche 2,16 Die Redewendung „glatte Worte geben“ hat ihren Ursprung in der Weisheitsliteratur des Alten Testaments. In Sprüche 2,16 wird vor der „fremden Frau“ gewarnt, die mit ihren „glatten Worten“ verführt. Die Lutherbibel übersetzt damit einen Ausdruck, der schmeichelnde, verlockende und täuschende Rede beschreibt. Gemeint sind Worte, die angenehm klingen und…
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Haltet euch an meine Worte, nicht an meine Werke aus Matthäus 23,3 Die Redewendung „Haltet euch an meine Worte, nicht an meine Werke“ geht auf eine Aussage Jesu im Matthäusevangelium zurück. In Matthäus 23,3 spricht Jesus über die Schriftgelehrten und Pharisäer und sagt zu seinen Zuhörern: „Alles nun, was sie euch sagen, das tut und…