Kategorie: E
Bibelsprüche, die mit e beginnen
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Zum Eckstein werden Jes. 28,16 Der Ausdruck „zum Eckstein werden“ hat seinen Ursprung im Prophetenbuch des Alten Testaments. Im Buch Jesaja (Jes 28,16) heißt es: „Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der fest gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht.“ Der Eckstein war im antiken Bauwesen von entscheidender…
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Ein Garten Eden in 1. Mose 2 Der Ausdruck „ein Garten Eden“ ist zum Sinnbild für einen Ort des Friedens, der Schönheit und der ungetrübten Harmonie geworden. Sein Ursprung liegt im ersten Buch der Bibel, dem Buch Genesis. Dort wird erzählt, wie Gott einen Garten in Eden pflanzte und den Menschen hineinsetzte, „dass er ihn…
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Jenseits von Eden Der Ausdruck greift ein starkes biblisches Bild auf. Sein Ursprung liegt im Bericht vom Garten Eden im Buch Genesis. Nachdem Adam und Eva den Garten verlassen müssen, beginnt das Leben außerhalb des Paradieses – ein Leben mit Mühe, Schmerz und Vergänglichkeit. „Jenseits von Eden“ bezeichnet somit den Zustand des Menschen nach dem…
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Ehre einlegen nach 2.Mose14,17.18; Ps.46,11 Der Ausdruck Ehre einlegen ist heute nicht merhr sehr gebräuchlich und eher unbekannt. Wenn jemand Ehre einlegt, dann kann er sich durch seine Arbeit, durch besondere Eigenschaften oder Leistung hervortun oder sich einen Namen machen. Der Ausdruck „Ehre einlegen“ klingt heute ungewohnt. Gemeint ist: jemandem Ehre verschaffen, seine Größe sichtbar…
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Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen Lukas 2,14 Der Satz „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen“ stammt aus der Weihnachtsgeschichte im Evangelium nach Lukas (Lk 2,14). Es sind die Worte der Engel, die den Hirten auf dem…
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Ehre, wem Ehre gebührt nach Röm 13,6b-8 Der Satz „Ehre, wem Ehre gebührt“ stammt aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom, dem Brief an die Römer (Röm 13,7). Dort schreibt Paulus im Zusammenhang mit Abgaben und Pflichten gegenüber staatlichen Autoritäten: „So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die…
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Auch einer von denen nach Matthäus 26,73 Der Satz, mit dem der Angesprochene als ein Nachfolger des galiläischen Wanderpredigers Jesus von Nazareth enttarnt wird, stammt aus der Passionsgeschichte im Evangelium nach Matthäus (Mt 26,73). Er fällt im Hof des Hohenpriesters, in der Nacht, in der Jesus verhaftet wurde. Petrus sitzt draußen am Feuer, während drinnen…
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Eitel sein 1 Tim 1,5-7 Der Ausdruck „eitel sein“ ist heute meist negativ besetzt. Er bezeichnet Selbstgefälligkeit, das Kreisen um die eigene Person oder das Streben nach äußerer Anerkennung. Im biblischen Zusammenhang erhält der Begriff jedoch eine weiter gefasste Bedeutung. Im Erster Brief an Timotheus (1 Tim 1,5–7) warnt Paulus vor Menschen, die sich in…
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Es ist alles ganz eitel nach Prediger 1,2 und 12,8; Der Satz „Es ist alles ganz eitel“ gehört zu den bekanntesten Worten der Weisheitsliteratur des Alten Testaments. Er stammt aus dem Buch Kohelet, auch Prediger genannt (Pred 1,2; 12,8). Gleich zu Beginn heißt es: „Es ist alles eitel, spricht der Prediger, es ist alles ganz…
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Im Elfenbeinturm leben aus Hoheslied 7,5 Der Ausdruck „im Elfenbeinturm leben“ bezeichnet heute meist einen Menschen, der sich von der Wirklichkeit zurückzieht – abgeschirmt von den Sorgen und Problemen des Alltags. Seinen biblischen Ursprung hat das Bild im Hoheslied (Hld 7,5). Dort heißt es in einem poetischen Liebeslied: „Dein Hals ist wie ein Turm aus…
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Der feurige Elias nach 2. Könige 2 Der Ausdruck „der feurige Elias“ geht zurück auf die eindrucksvolle Gestalt des Propheten Elija im Alten Testament. Von ihm wird im Zweites Buch der Könige (2. Könige 2) berichtet, dass er am Ende seines Wirkens „im feurigen Wagen mit feurigen Rossen“ in den Himmel entrückt wurde. Dieses dramatische…
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Bis an das Ende der Welt aus Mk 13,24-27 Der Ausdruck „bis an das Ende der Welt“ greift eine starke Bildsprache aus der Endzeitrede Jesu auf. Im Evangelium nach Markus (Mk 13,24–27) beschreibt Jesus gewaltige Zeichen: Die Sonne wird sich verfinstern, der Mond seinen Schein verlieren, die Sterne werden vom Himmel fallen. Und dann heißt…
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Bis ans Ende aller Dinge. 1.Petr.4,7; Sirach 40,25; Apg.13,47 Der Ausdruck „bis ans Ende aller Dinge“ trägt einen ernsten, aber zugleich hoffnungsvollen Klang. Im Erster Brief des Petrus (1 Petr 4,7) heißt es: „Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge.“ Diese Worte stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Nüchternheit, zum Gebet und…
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Ein Ende mit Schrecken nehmen nach Psalm 73,19 Der Ausdruck „ein Ende mit Schrecken nehmen“ erinnert an die eindrücklichen Worte aus dem Psalmen, genauer aus Psalm 73,19. Dort beschreibt der Beter das Schicksal der Gottlosen mit den Worten: „Wie sind sie so plötzlich verwüstet, gehen unter und nehmen ein Ende mit Schrecken.“ Psalm 73 ringt…
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Ein Ende mit Schrecken ist besser als ein Schrecken ohne Ende Ps 73,18-19 Der Satz „Ein Ende mit Schrecken ist besser als ein Schrecken ohne Ende“ ist als Sprichwort bekannt. Sein biblischer Hintergrund klingt im Psalmen, besonders in Psalm 73,18–19, an. Dort erkennt der Beter im Rückblick auf das scheinbare Glück der Gottlosen: „Du stellst…
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Man soll keinen vor seinem Ende rühmen nach Sirach 11,28 Der Satz „Man soll keinen vor seinem Ende rühmen“ stammt aus dem Weisheitsbuch Buch Jesus Sirach (Sir 11,28). Dort heißt es sinngemäß, dass man einen Menschen erst am Ende seines Lebens beurteilen soll, denn erst dann zeigt sich, wie sein Weg wirklich verlaufen ist. Dieser…
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Bis an die Enden der Erde nach Ps 72,8 Der Ausdruck entstammt dem königlichen Psalm des Psalmen, genauer Psalm 72,8. Dort heißt es über den idealen König: „Er wird herrschen von Meer zu Meer und vom Strom bis an die Enden der Erde.“ Psalm 72 zeichnet das Bild eines gerechten und friedvollen Herrschers. Seine Macht…
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Ein Engel sein Tob 5,4 Der Ausdruck „ein Engel sein“ erhält im biblischen Zusammenhang eine besondere Tiefe. Im deuterokanonischen Buch Tobit (Tob 5,4) begegnet uns die Geschichte des jungen Tobias, der sich auf eine Reise begibt. Sein Vater Tobit sucht für ihn einen Begleiter – und es erscheint ein junger Mann, der sich als Asarja…
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Mit Engelszungen reden nach 1 Kor 13,1 Der Ausdruck „mit Engelszungen reden“ stammt aus dem sogenannten „Hohenlied der Liebe“ im Erster Brief an die Korinther (1 Kor 13,1). Dort schreibt der Apostel Paulus: „Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende…
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Wie vom Erdboden verschluckt 4. Mose 16,30-33 Der Ausdruck „wie vom Erdboden verschluckt“ geht auf eine dramatische Begebenheit im Buch Numeri (4. Mose 16,30–33) zurück. Dort wird vom Aufstand Korachs, Datans und Abirams gegen Mose und Aaron berichtet. Sie stellen die von Gott eingesetzte Führung infrage und fordern gleiche Rechte für alle. Mose kündigt daraufhin…
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Alles, was aus der Erde kommt, muss wieder zu Erde werden. Sirach 40,11 Der Satz „Alles, was aus der Erde kommt, muss wieder zu Erde werden“ fasst einen Gedanken zusammen, der im Weisheitsbuch Buch Jesus Sirach (Sir 40,11) anklingt. Dort wird die Vergänglichkeit alles Irdischen betont: Was aus Staub und Erde hervorgegangen ist, kehrt dorthin…
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Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden. – Gott weist den Menschen in die Schranken. 1. Mo.3,19 Der Satz „Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden“ stammt aus dem Buch Genesis (1. Mo 3,19). Er steht am Ende der Erzählung vom Sündenfall. Nachdem der Mensch sich gegen Gottes Gebot entschieden hat,…
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Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt – wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. Matthäus 23,23; Lk. 14,10-11, Hesekiel 17,24; 21,31 Der Satz „Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt – wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden“ gehört zu den prägenden Worten Jesu. Überliefert ist er im Evangelium nach Lukas (Lk 14,10–11) und sinngemäß auch…
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Man erntet, was man sät Galather 6,7 Der Satz „Man erntet, was man sät“ stammt aus dem Brief an die Galater (Gal 6,7). Dort schreibt der Apostel Paulus: „Irrt euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.“ Paulus greift hier ein Bild aus der Landwirtschaft auf, das…
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„Erste werden Letzte sein“ nach Mt 19,29-30; Markus 10,31; Lukas 13,30 Wie können Erste Letzte sein und Letzte Erste werden? Jesus sagt, dass die, die ihm nachfolgen und ihr altes Leben verlassen haben, vielfach belohnt werden. Er betont , dass die, die zur Zeit Erste sind, am Ende Letzte sein. Solche, die Letzte sind, werden…