Schlagwort: Markus
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Etwas fällt auf guten oder schlechten Boden
„Etwas fällt auf guten oder schlechten Boden“Eine Betrachtung von Markus 4,8 In Markus 4,8 spricht Jesus in einem Gleichnis über das Säen von Samen. „Einige Samen fallen auf guten Boden und bringen Frucht, andere fallen auf schlechten Boden und bringen nichts“. Diese Geschichte ist Teil des Gleichnisses vom Sämann, das Jesus nutzt, um wichtige geistliche…
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Bis an das Ende der Welt
Bis an das Ende der Welt aus Mk 13,24-27 Der Ausdruck „bis an das Ende der Welt“ greift eine starke Bildsprache aus der Endzeitrede Jesu auf. Im Evangelium nach Markus (Mk 13,24–27) beschreibt Jesus gewaltige Zeichen: Die Sonne wird sich verfinstern, der Mond seinen Schein verlieren, die Sterne werden vom Himmel fallen. Und dann heißt…
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Erste werden Letzte sein
„Erste werden Letzte sein“ nach Mt 19,29-30; Markus 10,31; Lukas 13,30 Wie können Erste Letzte sein und Letzte Erste werden? Jesus sagt, dass die, die ihm nachfolgen und ihr altes Leben verlassen haben, vielfach belohnt werden. Er betont , dass die, die zur Zeit Erste sind, am Ende Letzte sein. Solche, die Letzte sind, werden…
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Wer da hat dem wird gegeben
Wer da hat dem wird gegeben Matthäus 13,12; 25,29; Markus 4,25; Lukas 8,18; 19,26; Dieser Satz aus den Worten von Jesus Christus wirkt auf den ersten Blick überraschend oder sogar widersprüchlich. Es scheint, als würden die, die schon viel haben, noch mehr bekommen, während die, die wenig besitzen, leer ausgehen. Doch gemeint ist hier nicht…
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Der Geist ist willig aber das Fleisch ist schwach.
Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach. Mt 26,41; Markus 14,38 Dieser Satz aus den Worten von Jesus Christus stammt aus einer Situation großer Anspannung: Im Garten Gethsemane bittet er seine Jünger, wachsam zu bleiben und mit ihm zu wachen. Doch sie schlafen ein. In diesem Moment spricht er diese Worte – nicht…
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Der Glaube kann Berge versetzen
Der Glaube kann Berge versetzen – 1 Kor 13,2; Mt 17,20; 21,21; Markus 11,23 „Wenn ich alle Sprachen der Menschen und Engel spräche und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.“ (1 Kor 13,2) – Paulus erinnert uns daran, dass Glaube ohne Liebe leer ist, aber mit ihm wird Unmögliches möglich. Jesus selbst sagt…
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Der Glaube macht selig
Der Glaube macht selig – Markus 16,16 Der Satz „Der Glaube macht selig“ bringt eine zentrale Botschaft des christlichen Glaubens auf den Punkt und findet seine Grundlage in Markus 16,16: „Wer glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“ Diese Worte stehen am Ende des Markusevangeliums und…
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Wer’s glaubt wird selig
Wer’s glaubt, wird selig – Markus 16,16 „Der Ausdruck „Wer’s glaubt, wird selig“ ist im deutschen Sprachgebrauch weit verbreitet. Oft wird er sogar ironisch verwendet, wenn jemand Zweifel an einer Aussage hat. Ursprünglich jedoch hat dieser Satz einen tiefen biblischen Hintergrund und geht auf Markus 16,16 zurück: „Wer glaubt und getauft wird, der wird selig…
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Von Gott verlassen
Von Gott verlassen Psalm 22,2; Matthäus 27,46; Markus 15,34 Der Ausdruck „von Gott verlassen“ beschreibt eine tiefe Erfahrung menschlicher Not, Verzweiflung und Einsamkeit. Er drückt das Gefühl aus, dass Gott fern ist oder schweigt, obwohl man seine Hilfe dringend benötigt. In der Bibel begegnet dieses Gefühl oft in Momenten größten Leids, als Ausdruck echter Menschlichkeit…
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Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen
Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen. Matthäus 19,6; Markus 10,9 Der Satz „Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen“ ist eine zentrale Aussage Jesu über Ehe, Partnerschaft und die Heiligkeit von verbindlichen Beziehungen. Er betont, dass die Ehe nicht nur ein menschlicher Vertrag oder eine gesellschaftliche Vereinbarung ist, sondern ein…
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Ein Judas, Judaskuss, Judaslohn bekommen
Eine Judas, Judaskuss, Judaslohn bekommen Matthäus 26,14-16;46-49; Markus 14,43-45; Lukas 22,3-6.47-48; Johannes 18,2-3 Der Ausdruck „einen Judas bekommen“, „Judaskuss“ oder „Judaslohn“ geht auf die Ereignisse rund um die Verhaftung Jesu zurück, wie sie in den Evangelien bei Matthäus (Mt 26,14–16; 26,46–49), bei Markus (Mk 14,43–45), bei Lukas (Lk 22,3–6; 22,47–48) und bei Johannes (Joh 18,2–3)…
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Dem Kaiser geben, was des Kaisers ist
Dem Kaiser geben, was des Kaisers ist Matthäus 22,21b; Markus 12,17; Lukas 20,25 Der Satz „Dem Kaiser geben, was des Kaisers ist“ stammt aus den Evangelien Matthäus (Mt 22,21b), Markus (Mk 12,17) und Lukas (Lk 20,25). Er geht auf eine Antwort von Jesus Christus zurück. Der wird von Gegnern gefragt, ob es erlaubt sei, dem…
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Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr(Matthäus 19,24, Markus 10,25, Lukas 18,25) Der Ausdruck „eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr“ stammt aus den Evangelien von Matthäus (Mt 19,24), Markus (Mk 10,25) und Lukas (Lk 18,25). Jesus verwendet dieses Bild im Gespräch mit seinen Jüngern, nachdem ein reicher Mann traurig weggegangen ist, weil er seinen…
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Möge dieser Kelch an mir vorübergehen
Möge dieser Kelch an mir vorübergehen Matthäus 26,39,42; Markus 14,36; Lukas 22,42 Der Ausdruck „Möge dieser Kelch an mir vorübergehen“ stammt aus den Passionsberichten von Matthäus (Mt 26,39.42), Markus (Mk 14,36) und Lukas (Lk 22,42). In dieser Szene betet Jesus Christ im Garten Gethsemane in großer innerer Anspannung kurz vor seiner Verhaftung. Der „Kelch“ ist…
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Sein Kreuz auf sich nehmen
Sein Kreuz auf sich nehmen Matthäus 10,38, 16,24; Markus 8,34; 10,21; Lukas 9,23; 14,27; Joh. 19,17 Der Ausdruck „sein Kreuz auf sich nehmen“ stammt aus den Evangelien der Bibel. Es ist zu finden bei Matthäus in Mt 10,38; 16,24 sowie parallel bei Markus 8,34; 10,21 und Lukas 9,23; 14,27. Die Redewendung stammt von Jesus im…
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Mein Name ist Legion
Mein Name ist Legion nach Markus 5,9 und Lukas 8,30 Der Ausdruck „Mein Name ist Legion“ aus Markus 5,9 und Lukas 8,30 gehört zu den eindrücklichsten Formulierungen des Neuen Testaments. In beiden Evangelien begegnet Jesus einem besessenen Mann, der von unreinen Geistern gequält wird. Als Jesus nach dem Namen des Geistes fragt, lautet die Antwort:…
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In den letzten Zügen liegen
In den letzten Zügen liegen Markus 5, 23 Der Ausdruck „in den letzten Zügen liegen“ aus Markus 5,23 beschreibt eine Situation äußerster Lebensgefahr, in der ein Mensch dem Tod sehr nahe ist. Im Zusammenhang des Evangeliums nach Markus wird diese Formulierung im Bericht über Jairus verwendet. Der Synagogenvorsteher, kommt zu Jesus und bittet ihn eindringlich,…
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Mit dem Maß, mit dem ihr messet, wird man euch wieder messen
Mit dem Maß, mit dem ihr messet, wird man euch wieder messen.Lukas 6,38; Mt. 7,2; Markus 4,24 Der Satz „Mit dem Maß, mit dem ihr messet, wird man euch wieder messen“ findet sich in den Evangelien, unter anderem in Lukas 6,38 sowie in Matthäus 7,2 und Markus 4,24, und gehört zu den Lehren des Jesus…
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Was zum Munde hereingeht, das verunreinigt den Menschen nicht
Was zum Munde hereingeht, das verunreinigt den Menschen nicht. Matthäus 15,11; Markus 7,15 Der Satz „Was zum Munde hereingeht, das verunreinigt den Menschen nicht“ stammt aus den Evangelien des Neuen Testaments, insbesondere aus Matthäus 15,11 im Buch Matthäus sowie Markus 7,15 im Buch Markus. Gesprochen wird er von Jesus Christus im Zusammenhang mit einer Auseinandersetzung…
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Sich selbst der Nächste sein
Sich selbst der Nächste sein Markus 12,31, 5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18 Der Ausdruck „sich selbst der Nächste sein“ steht im Zusammenhang mit dem Gebot der Nächstenliebe. Dieses wird in Markus 12,31 formuliert. Jesus von Nazareth verbindet hier zwei zentrale Gebote miteinander. Die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten. Beide stehen untrennbar…
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Der Prophet gilt nichts im eigenen Land
Der Prophet gilt nichts im eigenen LandMt. 13,57; Markus 6,4; Lukas 4,24 Der Satz „Der Prophet gilt nichts im eigenen Land“ geht auf Worte von Jesus von Nazareth zurück. Diese sind in den Evangelien von Matthäus (Mt 13,57), Markus (Mk 6,4) und Lukas (Lk 4,24) überliefert. In den Texten weist Jesus darauf hin, dass ein…
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Sein Scherflein beisteuern
„Sein Scherflein beisteuern“ (Markus 12,41–44; Lukas 21,2) Der Ausdruck „sein Scherflein beisteuern“ stammt aus der Bibel. Er geht auf die Beobachtung zurück, die Jesus von Nazareth im Tempel macht (Markus 12,41–44; Lukas 21,2). Dort sieht er, wie Menschen Geld in den Opferkasten legen, darunter auch eine arme Witwe, die nur zwei kleine Münzen gibt –…
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Nicht wert sein einem die Schuhriemen zu lösen
„Nicht wert sein, einem die Schuhriemen zu lösen“ (Markus 1,7; Lukas 3,16; Johannes 1,27; Apostelgeschichte 13,25) Der Ausdruck „nicht wert sein, einem die Schuhriemen zu lösen“ stammt aus der Bibel und findet in mehreren Evangelien mit Bezug auf Johannes den Täufer Verwendung. Er beschreibt seine Haltung gegenüber Jesus von Nazareth und drückt große Ehrfurcht und…
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Die Starken bedürfen des Arztes nicht
„Die Starken bedürfen des Arztes nicht“ (Matthäus 9,12; Markus 2,17; Lukas 5,31) Das Wort Jesu „Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken“ gehört zu den bekanntesten Aussagen des Neuen Testaments. Jesus spricht diese Worte, als die Pharisäer ihn dafür kritisieren, dass er mit Zöllnern und Sündern zusammen isst. In der damaligen Gesellschaft galten…
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Den Staub von den Füßen schütteln
„Den Staub von den Füßen schütteln“(Matthäus 10,14; Markus 6,11; Lukas 9,5; Apostelgeschichte 13,51) Die Redewendung „den Staub von den Füßen schütteln“ geht auf Worte Jesu zurück, die in den Evangelien Matthäus, Markus und Lukas überliefert sind. Jesus sendet seine Jünger aus, um die Botschaft vom Reich Gottes zu verkünden. Dabei gibt er ihnen die Anweisung:…
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