Kategorie: K
Bibelsprüche, die mit k beginnen
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Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder Mt 18,1-4 Der Satz „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder“ stammt aus Matthäus 18,1–4. Er gehört zu einer Lehre von Jesus über das Wesen des Reiches Gottes. Die Jünger fragen Jesus, wer im Himmelreich der Größte sei, woraufhin Jesus ein Kind in ihre Mitte stellt und die…
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Lasset die Kindlein zu mir kommen! Mt 19,13-15 Der Satz „Lasset die Kindlein zu mir kommen!“ stammt aus Matthäus 19,13–15 und ist Teil einer Begebenheit, in der Jesus Christ mit Kindern in Berührung kommt. Die Jünger versuchen zunächst, die Kinder zurückzuweisen, doch Jesus weist sie zurecht und lädt die Kinder ausdrücklich zu sich ein. Mit…
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Was wird aus diesem Kindlein werden? Lk 1,66 Der Satz „Was wird aus diesem Kindlein werden?“ stammt aus Evangelium des Lukas (Lk 1,66). Er bezieht sich auf die Geburt von Johannes, dem Täufer. Die Erzählung berichtet, wie die Geburt und die Umstände dieses Kindes die Menschen in Staunen versetzen. Die Nachbarn und Verwandten reagieren mit…
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Kein hochzeitlich Kleid anhaben Matthäus 22,11 Der Ausdruck „kein hochzeitlich Kleid anhaben“ stammt aus dem Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl in Matthäus 22,11. Jesus erzählt darin, dass ein König für seinen Sohn eine Hochzeit ausrichtet und viele Gäste einlädt. In der Geschichte wird ein Gast entdeckt, der ohne das passende Hochzeitsgewand erscheint. Dieses Gewand ist im…
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Im Kleinen treu sein Lk 16,10 Der Satz „Im Kleinen treu sein“ stammt aus Lukas 16,10 und gehört zu den Lehren von Jesus über Verantwortung und Verlässlichkeit. In diesem Zusammenhang betont Jesus, dass Treue und Zuverlässigkeit nicht erst bei großen Aufgaben oder sichtbaren Erfolgen beginnen, sondern sich gerade im Umgang mit kleinen Dingen zeigen. Die…
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Eine große Kluft Lk 16,26 und Hiob 1,14-15 Der Ausdruck „eine große Kluft“ findet sich bei Lukas (Lk 16,26) im Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus. Dort beschreibt Jesus eine Trennung zwischen dem Ort der Geborgenheit und dem Ort des Leidens, die nicht überbrückt werden kann. Die „große Kluft“ steht dabei sinnbildlich für…
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Seid klug wie die Schlangen, aber ohne Falsch wie die Tauben Matthäus 10,16 Der Satz „Seid klug wie die Schlangen, aber ohne Falsch wie die Tauben“ stammt aus Matthäus 10,16 und gehört zu den Anweisungen von Jesus an seine Jünger, die er in die Welt sendet. Er bereitet sie darauf vor, mit Herausforderungen, Widerständen und…
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Feurige Kohlen auf jemandes Haupt sammeln Römer 12,20 Der Ausdruck „feurige Kohlen auf jemandes Haupt sammeln“ stammt aus dem Römerbrief (Röm 12,20). Er ist Teil einer ethischen Weisung von Paulus an die Gemeinde in Rom. In diesem Abschnitt wird dazu aufgerufen, auf Böses nicht mit Bösem zu reagieren, sondern das Gute zu suchen. Auch gegenüber…
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Ein Koloss auf tönernen Füßen aus Daniel 2 Der Ausdruck „Ein Koloss auf tönernen Füßen“ geht auf das Buch Daniel (Dan 2) zurück und bezieht sich auf die Deutung eines Traumes durch Daniel. In dem Traum sieht der babylonische König ein großes Standbild aus verschiedenen Materialien: goldener Kopf, silberne Brust, bronzener Bauch, eiserne Beine und…
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Den Kopf hängen lassen Jes 58,4b-5a Der Ausdruck „den Kopf hängen lassen“ ist ein bildhafter Satz, der in Anlehnung an Jesaja 58,4b–5a zu verstehen ist. Er beschreibt im weiteren Sinn eine Haltung von Niedergeschlagenheit, Resignation oder innerer Erschöpfung. In dem biblischen Abschnitt kritisiert der Prophet Jesaja ein Fasten, das zwar äußerlich religiös erscheint, aber nicht…
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Sich etwas über den Kopf wachsen lassen Esra 9,6 Der Ausdruck „sich etwas über den Kopf wachsen lassen“ ist in Anlehnung an Esra 9,6 zu verstehen. Er beschreibt eine Situation, in der ein Mensch von Schuld, Sorgen oder Problemen überwältigt wird. Im genannten biblischen Kontext spricht Esra ein Gebet, in dem er die Schwere der…
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Nicht ganz koscher sein 3. Mose 11, 1-8 Der Ausdruck „nicht ganz koscher sein“ geht auf die Speisevorschriften in 3. Mose 11,1–8 zurück. Dort wird zwischen reinen und unreinen Tieren unterschieden. Diese Regelungen legen fest, welche Tiere nach dem Gesetz Israels als „rein“ gelten und gegessen werden dürfen und welche als „unrein“ zu meiden sind.…
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Krank vor Liebe sein Hld 2,5 Der Ausdruck „krank vor Liebe sein“ geht auf das Hoheslied 2,5 zurück. Er stammt aus einem poetischen Text der Bibel, der die Liebe zwischen zwei Menschen in bildreicher Sprache beschreibt. In diesem biblischen Buch spricht traditionell die Geliebte und schildert ihre Sehnsucht und ihr emotionales Erleben in der Liebe.…
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Krethi und Plethi beisammen. 2 Sam 8,18 Der Ausdruck „Krethi und Plethi beisammen“ stammt aus 2. Samuel 8,18. Er bezieht sich auf Gruppen von Gefolgsleuten im Umfeld von König David. In der biblischen Erzählung werden die „Krethi“ und „Plethi“ als Teil der königlichen Leibwache oder Eliteeinheit beschrieben. Sie waren für den Schutz des Königs zuständig.…
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Sein Kreuz auf sich nehmen Matthäus 10,38, 16,24; Markus 8,34; 10,21; Lukas 9,23; 14,27; Joh. 19,17 Der Ausdruck „sein Kreuz auf sich nehmen“ stammt aus den Evangelien der Bibel. Es ist zu finden bei Matthäus in Mt 10,38; 16,24 sowie parallel bei Markus 8,34; 10,21 und Lukas 9,23; 14,27. Die Redewendung stammt von Jesus im…
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Einen Kahlkopf haben Einen Kahlkopf haben 2 Kg 2,23-24 Das Kainsmal oder -zeichen ist ein göttliches Zeichen, das ein Schuldiger trägt, und welches ihn schützen soll vor aller Welt und Rache. 1. Mose 4,15 Ein Kainszeichen tragen Ein Kainszeichen tragen Gen 4,10-15 Dem Kaiser geben, was des Kaisers ist Dem Kaiser geben, was des Kaisers…